ChatGPT und andere populäre KI-Systeme werden uns weder alle arbeitslos machen noch das Denken und Handeln abnehmen. Sie werden aber unsere Gesellschaft verändern - nicht zum Guten.
Wer nicht will, dass seine Werke im Netz für das Training von Text- und Bildgeneratoren genutzt werden, muss dem in maschinenlesbarer Form widersprechen. Das kann bisher nur recht pauschal erfolgen.
Bing Chat kann im Celebrity-Modus zu einem interessanten Gesprächspartner werden, wenn der auf ChatGPT basierende Chatbot bekannte Persönlichkeiten imitiert.
OpenAI hat eine API für ChatGPT und die Whisper-Speech-to-Text-Technologie angekündigt, die es Entwicklern ermöglicht, ChatGPT in ihre Apps zu integrieren.
In unserem Newsletter sprechen wir mit Chefs von Devs über ihre drängendsten Themen wie Fachkräftemangel, KI, Low Code. Aber auch: Elternzeit, wie in unserer aktuellen Ausgabe, die morgen erscheint.
Die neuen KI-Sprachmodelle lernen von Nutzereingaben. Mit verschiedenen Angriffsmethoden können Unternehmensinterna und private Informationen aus den Trainingsdaten extrahiert werden.
23Kommentare/Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti
Im Rennen um KI-Lösungen legt jetzt Mark Zuckerberg nach und hat für Meta das Sprachmodell Llama angekündigt, das ChatGPT, Bing und Co. Konkurrenz machen soll.
Wollen wir so tun, als gäbe es ChatGPT nicht - oder einen verantwortungsvollen Umgang mit dem KI-System fördern? Die Hertie School hat sich für Letzteres entschieden. Dekanin Thurid Hustedt erklärt im Golem.de-Interview, warum.
Verlage befürchten eine Ausbeutung ihrer Inhalte durch KI-basierte Chatbots. Eine Verschärfung des Leistungsschutzrechts scheint der Politik aber verfrüht.
KI-generierte Bücher überschwemmen den Kindle Store von Amazon. ChatGPT und andere Bots sind als Autoren oder Mitautoren von mindestens 200 Büchern gelistet.
Mit ChatGPT oder Midjourney hat KI den Normalnutzer erreicht. Was kaum jemanden interessiert: der ökologische Fußabdruck. Golem.de hat nachgerechnet und bei drei Forschern nachgefragt.
Amazon hat seine Mitarbeiter davor gewarnt, vertrauliche Informationen mit dem Chatbot ChatGPT einzugeben, weil dadurch das Modell trainiert werden könne.
Chefs von Devs Im Fireside Chat von Golem.de teilen spannende IT-Führungspersönlichkeiten ihre Erfahrungen. Heute: André Neubauer, CTO von Trusted Shops, über den ChatGPT-Hype und andere Herausforderungen.
Update Chatbots könnten künftig die Lektüre von Zeitungsartikeln überflüssig machen. Das bedroht das Geschäftsmodell von Verlagen - trotz des Leistungsschutzrechts.
Opera hat angekündigt, ChatGPT in seine Seitenleiste zu integrieren. Damit können Nutzer lange Webseiten in Stichwörtern zusammenfassen und schneller lesen.
Bill Gates erwartet eine massive Veränderung bei Bürojobs durch ChatGPT und sieht weniger Arbeit auf Beschäftigte zukommen. Das erfordere einen Umbau des Steuersystems.