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Hanno Böck

Zufällige Speicherfragmente finden sich in der Ausgabe einer HTTP-OPTIONS-Anfrage an einen verwundbaren Apache-Server. (Bild: Screenshot Hanno Böck) (Screenshot Hanno Böck)

Optionsbleed: Apache-Webserver blutet

Beim Apache-Webserver lassen sich in bestimmten Konfigurationen Speicherfragmente durch einen Angreifer auslesen. Besonders kritisch ist diese Lücke in Shared-Hosting-Umgebungen.
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codecs - ein Paket, das eigentlich Teil der Python-Standardbibliothek ist, auf PyPI. (Bild: Screenshot / Hanno Böck) (Screenshot / Hanno Böck)

PyPI: Bösartige Python-Pakete entdeckt

Im Python-Paketrepository PyPi wurden verschiedene Pakete entdeckt, deren Namen existierenden Paketen ähneln und die eine Verbindung zu einem chinesischen Server aufbauen. Auf das grundlegende Problem wurde schon 2016 hingewiesen, doch die PyPi-Maintainer reagierten nicht auf Warnungen.
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Ein "freundliches Defacement", um auf ein Sicherheitsproblem aufmerksam zu machen (Bild: Screenshot) (Screenshot)

Websicherheit: Verwaiste Domains als Sicherheitsrisiko

Domains von Webservices, die aufgegeben wurden, können ein Sicherheitsrisiko für Webseiten darstellen. Mittels einer nicht mehr genutzten Azure-Subdomain hätte der Autor des Artikels die Kontrolle über zahlreiche Webseiten erlangen können.
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2020 ist endgültig Schluss: Adobe kündigte jetzt das Ende von Flash an. (Bild: Adobe) (Adobe)

Adobe: Die Flash-Ära endet 2020

Adobe kündigt das Ende von Flash an. In drei Jahren wird es keine Fixes und Sicherheitsupdates für das Browser-Plugin mehr geben, von dem sich viele längst verabschiedet haben.
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Private Schlüssel auf dem Webserver liegen lassen - das ist keine gute Idee. (Bild: Hanno Böck) (Hanno Böck)

HTTPS: Private Schlüssel auf dem Webserver

Zu einem Zertifikat für verschlüsselte HTTPS-Verbindungen gehört ein privater Schlüssel. Doch was, wenn der Schlüssel auf dem Webserver landet - und dann nicht mehr privat ist? Wir fanden zahlreiche Webseiten, die ihren privaten Schlüssel zum Herunterladen anbieten.
/ 70 Kommentare / Von Hanno Böck
Dateien mit dem Namen "core" können zu einem unerwarteten Sicherheitsrisiko für Webseiten werden. (Bild: Nasa) (Nasa)

Websicherheit: Verräterische Coredumps im Webverzeichnis

Coredumps sind ein hilfreiches Instrument, um nach einem Softwareabsturz eine Fehleranalye zu betreiben. Doch die Fehlerberichte sind auf zahlreichen Webseiten öffentlich einsehbar, wie wir herausgefunden haben. Dabei werden zum Teil auch private Daten wie Passwörter veröffentlicht.
/ 11 Kommentare / Von Hanno Böck
Von einer solchen Fehlermeldung wurde unser Autor kürzlich überrascht. (Bild: Screenshot Hanno Böck) (Screenshot Hanno Böck)

IT-Sicherheit: Wie ich mein Passwort im Stack Trace fand

Unser Autor hat versehentlich das MySQL-Passwort seiner Webseite veröffentlicht. Hier schreibt er, wie es dazu kam. Er berichtet, warum Fehler selbst dann passieren, wenn man denkt, alle Sicherheitsmaßnahmen umgesetzt zu haben und warum es in PHP zu einfach ist, derartige Fehler zu produzieren.
/ 319 Kommentare / Ein Bericht von Hanno Böck
Feuer ist ein ernstzunehmendes Problem für den sicheren Betrieb von Cloud-Servern. (Bild: Fir0002/Wikimedia Commons) (Fir0002/Wikimedia Commons)

BSI: Schützt euer Owncloud vor Feuer und Wasser!

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik beklagt, dass Nutzer von Owncloud und Nextcloud ihre Installationen nicht aktualisieren. Das liegt aber auch daran, dass die Updatefunktion oft fehlschlägt. Und die Ratschläge des BSI waren in der Vergangenheit auch nicht unbedingt hilfreich.
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Full Visibility into SSL Traffic - mit solchen Features werben viele Produkte. Oft birgt das schwerwiegende Sicherheitsrisiken. (Bild: Black Hat 2015/Hanno Böck) (Black Hat 2015/Hanno Böck)

HTTPS-Interception: Sicherheitsprodukte gefährden HTTPS

Zahlreiche Sicherheitsprodukte erlauben es, mittels lokal installierter Root-Zertifikate HTTPS-Verbindungen aufzubrechen. In einer Untersuchung sorgten alle getesteten Produkte für weniger Sicherheit. In vielen Fällen gibt es katastrophale Sicherheitslücken.
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Erneut hat Symantec Zertifikate ohne Zustimmung der Domaininhaber ausgestellt. Das könnte schwere Konsequenzen haben. (Bild: Symantec) (Symantec)

TLS-Zertifikate: Symantec verpeilt es schon wieder

Update Symantec hat offenbar eine ganze Reihe von Test-Zertifikaten ausgestellt, teilweise für ungültige Domains, teilweise für Domainnamen, für die es keine Berechtigung hatte. Wegen eines früheren Vorfalls steht Symantec zur Zeit unter verschärfter Beobachtung.
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