
Wenn es dauerhaft wärmer wird, soll der FTTH-Ausbau der Telekom richtig losgehen. Damit ändert sich der Ausbau der Telekom erheblich.

Im Bundesland Sachsen-Anhalt haben noch wenige Haushalte einen FTTH-Zugang. Stadtwerke und 1&1 Versatel, Deutsche Glasfaser und Tele Columbus wollen dies jetzt endlich ändern.

Wenn ein Vertrag mit Telefónica für nationales Roaming steht, will United Internet gleich loslegen. Ein viertes Mobilfunknetz könnte bereits ab Mai entstehen.

Vizekanzler Olaf Scholz will nun statt 2025 erst im Jahr 2030 alle mit Gigabit versorgen.

Vodafone erweitert mit mehr MHz bundesweit sein LTE-Netz. In einem Testgebiet in Thüringen wird die UMTS-Abschaltung erprobt.

Amazon erwirtschaftet erstmals einen Umsatz von mehr als 100 Milliarden US-Dollar.

Vodafone und Nokia haben einen Übertragungsrekord aufgestellt. Das bedeutet auch einen Fortschritt für künftige Kabelnetz-Nodes und 5G-Small-Cell-Versorgung.

Das Geschäft mit 5G wird stärker und Ericsson kann Gewinn und Umsatz steigern.

Deutsche Glasfaser ist beim FTTH-Ausbau sehr weit vorangekommen.

Die Telekom versorgt 25,1 Millionen Haushalte mit Super-Vectoring und legt den Schwerpunkt jetzt auf FTTH.

Die Rekorddatenrate wird Telefónica aber in einem fremden Netz erreichen. Die Vorbereitungen laufen seit August 2019.

Der Ausbau des langsameren 5G geht bei der Telekom weiter. Auch mehr LTE-Standorte wurden aufgebaut. Immerhin 400 Standorte haben das schnelle Gigabit-5G.

Trotz Krise und wachsender Massenarbeitslosigkeit in den USA steht Apple besser da denn je. "Wir könnten nicht optimistischer sein", sagt Konzernchef Tim Cook.

Das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zur Sonntagsarbeit bei Amazon wird weitgehende Folgen haben.

Laut einer Umfrage der Community-Plattform Blind arbeiten Entwickler oft nur drei bis vier Stunden. Doch diese Angaben sind weder repräsentativ noch überprüfbar.

Der Experte für Prozessmanagement Signavio wird ein Teil von SAP. Die Gründer kommen vom Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam.

Die Zusammenarbeit zwischen Telefónica und Vodafone ist voll umgesetzt, doch die Datenrate bleibt weiter eingeschränkt.

Die ständig erweiterten Verbote der Trump-Regierung gegen Huawei sind ohne Abstimmung erfolgt und haben der US-Chipbranche offenbar geschadet.

Ein Vodafone-Manager hat beim Gigabit-Symposium zwar nicht zu viel verraten wollen, behauptete aber: "Wir verglasen das gesamte Kabelnetz".

Ein Großteil der Mobilfunkausrüstung für Europa wird künftig in Frankreich gebaut. Huawei hat dort seinen Fabrikstandort gefunden.

Der Ruf der deutschen Regierung nach Open RAN ist von Unkenntnis getragen. Eine Bestandsaufnahme und ein Leitfaden für die Zukunft.
Eine Analyse von Achim Sawall

Ein Barzahlungsaktivist hat den Prozess vor dem Europäischen Gerichtshof verloren. Jetzt kann das Bundesverwaltungsgericht abschließend zur Rundfunkgebühr entscheiden.

Weil Berlin mit dem Ausbau der WLAN-Hotspot nicht weiterkommt, wird das Uni-Wi-Fi für alle geöffnet.

Weltweit wollen Gewerkschafter in dem Konzern für ihre Interessen eintreten. Sie wollen an dem ursprünglichen Claim "Don't be evil" festhalten, den Google sich selbst gegeben hat.

Viele Frauen fürchteten, von ihrer Weiblichkeit zu verlieren, wenn sie sich in die Informatik wagten, meint ein Professor für Geschlechterforschung.

Erst wurde die Digitalisierung nicht angepackt, nun scheitert das Homeoffice an der Verfügbarkeit der Hardware.

Der DGB fordert, dass Überstunden im Homeoffice entlohnt werden. Zudem soll das Recht auf Homeoffice endlich kommen.

Viel problematischer als das Reden durch eine Maske sind überfüllte Waggons, meint der Fahrgastverband Pro Bahn.

Vodafone ist mit 100 GBit/s zurück am Peering-Knoten BCIX und feiert dies als Neuerung. Doch erst im August 2020 hatte man das Peering außer Betrieb gesetzt.

Noch kurz vor dem Niedergang von Wirecard wollte der Startup-Investor Oliver Samwer mit einem Kredit und hohen Zinsen Geld machen.

IBM kann mit seinen Ergebnissen nicht überzeugen. Außer Stellenabbau und Aufspaltung hat das Unternehmen wenig vorzuweisen.

Seit die Deutsche Glasfaser für ihren Umgang mit der Routerfreiheit kritisiert wird, redet sie von einem Update der Fritzbox von AVM. Doch das ist nicht das Problem.

In den Niederlanden trennt sich die Telekom von ihren Funktüren. Das Geschäft in dem Land hat sich deutlich erholt.

Bei 5G in der Industrie sei nicht alles möglich, was versucht werde, sagt ein Siemens Manager. Die Ausrüster behaupten das auch gar nicht.

Im Bereich 26 GHz können seit Januar 2021 auch öffentliche 5G-Netze angeboten werden.

Jetzt ist bekannt, über welche Ministerien das im Sommer 2020 zugesicherte Geld gelenkt werden soll. Angeblich soll Open RAN digitale Souveränität bei 5G und 6G bringen.

Die Deutsche Glasfaser verbaut beim Kunden keinen passiven Netzabschlusspunkt. Diese Blockade der Routerfreiheit soll angeblich gelöst werden.

Im Flugzeug sollen Datenübertragungsraten von 75 MBit/s pro Funkzelle möglich sein. Satellit kommt nur zum Lückenschluss zum Einsatz.

Die großen Netzbetreiber wollen, dass der Steuerzahler in Europa die weitere Entwicklung von Open RAN finanziert. Bisher ist der Bereich fest in Händen der USA.

Netflix verzeichnete im Jahr 2020 einen Zuwachs von rund 37 Millionen Nutzern. Doch der Gewinn konnte nicht mithalten.

IBM Deutschland braucht andere Skills und will 1.000 Beschäftigte entlassen. Es geht nicht um einen Stellenabbau, sondern um betriebsbedingte Kündigungen.

Um einen offenbar gesetzeswidrigen ONT zurückzubauen, fordert die Deutsche Glasfaser 60 Euro und versagt zudem danach vertragliche Änderungen.

Salt hat ein neues Angebot für Fixed Wireless Access. Der Gigabox-Router von Huawei soll das Festnetz ersetzen.

Wer durch Homeoffice zu Hause sein muss, wundert sich, wenn der Paketbote dennoch nicht klingelt. Doch insgesamt haben die Dienste sich erheblich verbessert.

Überraschend hat United Internet (1&1) die Vermarktung seiner Tarife im Netz von Vodafone eingestellt. Der Grund wird nicht offen genannt.

Um LTE-Funklöcher zu schließen, wollen die drei Netzbetreiber Roaming betreiben. Sie nennen es aber aktives Network-Sharing in grauen Flecken.

Amazon braucht in Deutschland eine Rundfunklizenz. Amazon hat Golem.de erklärt, welche Inhalte dort laufen sollen.

Durch seine Broadcast-Fähigkeit soll der Satellit bei 5G das Kernnetz gezielt entlasten.

Dank Trump entgehen US-Konzernen und anderen Unternehmen Aufträge in Höhe von 400 Milliarden US-Dollar mit Huawei.

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt hält die neue Satellitentechnik für tauglich, bei 5G als Backhaul zu agieren. Bis zu 100 MBit/s im Download und 6 MBit/s im Upload seien mit modernen, geostationären Satelliten möglich.