Telefónica Deutschland ist beim Mobilfunk und im Festnetz erfolgreich. Der Gewinn erhöht sich leicht, ist aber im Branchenvergleich wenig beeindruckend.
Die Übernahme von iRobot verzögert sich wegen Problemen mit den Wettbewerbsbehörden in den USA und der EU. Der Roomba-Hersteller braucht darum Geld, um erst einmal ohne Amazon weitermachen zu können.
VATM und Breko sehen kein Problem darin, dass sich Niedersachsen nicht mehr an der Glasfaser-Förderung beteiligen will. Ausbau und Förderung seien weiter möglich.
Ein Bundesland stellt den geförderten Glasfaserausbau komplett ein. Auch völlig unterversorge Gebiete mit weißen Flecken sind laut Opposition betroffen.
Mit einem iPhone 14 Pro, einem GPS-Verstärker und einer App kann man sehen, wo genau Glasfaser verlegt wurde. Das hat die Telekom jetzt in einem Koffer zusammengefasst.
Der Lebensmittellieferdienst Getir ist in einer tiefen Krise. Immer mehr Landesmärkte werden aufgegeben, eigene Lager kann sich der Käufer von Gorillas nicht mehr leisten.
Trotz US-Sanktionen wird der einst weltweit führende Smartphonehersteller bald wieder modernste Geräte anbieten. Huawei arbeitet hier mit SMIC zusammen.
5G und Super Vectoring zu verknoten, das geht mit Magenta Zuhause Hybrid 5G von der Telekom. Die Datenrate steigt merklich an, auch wenn man bereits schnelles Festnetz hat.
Eigentlich wollte man schon im Jahr 2020 fertig sein. Nun sind die meisten S-Bahnen mit WLAN versorgt, für 36 Bahnen des Typs ET 420 ist keine Ausstattung geplant.
Telekom-Chef Tim Höttges hat mit seiner Beteilung an British Telecom (BT) viel Geld verloren. Eine Übernahme könnte den Fehler in einen Erfolg verwandeln.
5G-Broadcast soll im kommenden Jahr zur Olympiade in Paris und der Fußball-Europameisterschaft in Deutschland starten. Ziel ist ein europäisches 5G-Broadcast-Ökosystem.
Von DVB-I erhoffen sich die linearen TV-Betreiber ihr Überleben in der IP-Welt, im Zentrum steht eine gemeinsame Senderliste. Der Pilot geht in die zweite Phase.
Nokia verkauft seinen Bereich Cloud-Infrastruktur und -Anwendungen im Kernnetz an Red Hat. Kunden von Nokias Cloud-Infrastrukturplattform bekommen Zugriff auf die 4G- und 5G-Anwendungen und Technologien von Red Hat.
Huawei will Technik zur Verzehnfachung der Datenrate im Festnetz und Mobilfunk im kommenden Jahr marktreif haben. Getestet wird das bereits auch in Deutschland.
Update Telco-Branche Die Connect Conference und Basecamp Debate haben größere Überraschungen gebracht. Man streitet über Überbau, die Zukunft des Kabelnetzes wird festgelegt und das 2G-Netz steht vor einem Umbruch.
Warum Technologie von Huawei und ZTE riskant sein soll, beantwortet die EU-Kommission nicht mit technischen Fakten. EU-Mitgliedsstaaten beginnen zu widersprechen.
Neue Scanner an zwei zentralen Flughäfen in Deutschland versprechen Check-ins, ohne das Notebook in eine Box zu legen. Das soll den Durchfluss erhöhen.
Eine Aussage im Digitalausschuss des Bundestags hat Konsequenzen für einen Beschäftigten bei einem Facebook-Dienstleister. Er darf die Firma nicht mehr betreten.
Die Mobilfunkbetreiber wollen die DVB-T2-Frequenzen haben. Von einem SPD-Experten kommt ein ungewöhnlicher Vorschlag: einfach das Datenvolumen stark erhöhen!
Gesundheitsdaten sollen künftig ohne Einwilligung der Versicherten von Forschung und Krankenkassen per ePA nutzbar sein. Doch jeder kann dem per Opt-out widersprechen.
Tim Höttges ist gegen ein Verbot von Mobilfunkantennen aus China. Auch jedes Mobiltelefon habe "eine Antenne" und gehöre dadurch nicht zur kritischen Infrastruktur.
Was in der EU funktioniert, soll jetzt auch in Baden-Württemberg gehen. Graue Flecken mit nur einer Antenne sollen für andere Betreiber geöffnet werden.
Die vier Mobilfunkbetreiber haben die Zugeständnisse zum Strahlenschutz erneuert. Auch Werte der Kleinzellen im In- und Outdoor-Bereich fließen in die Datenbank der Bundesnetzagentur ein.
MVNOs sollen Zugriff auf die 5G-Netze bekommen, verlangt der Beirat mit Regierungsmehrheit. Vodafone spricht von 5G-Abgabezwang zu festgeschriebenen Ramschpreisen.
Nach dem Vorstoß von EU-Kommissar Breton, chinesische Ausrüster bei 5G auszuschließen, gibt es erste Reaktionen. Technische und inhaltliche Belege hat die EU-Kommission nicht vorgelegt.