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Wissenschaft

29C3 - Blick auf den Veranstaltungsort (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de) (Andreas Sebayang/Golem.de)

29C3 und EHSM: Von Hackern und Selbstbau-Fusionsreaktoren

29C3 Heute ist der 29. Chaos Communication Congress (29C3) eröffnet worden. Er ist größer und umfangreicher als vorangegangene Veranstaltungen - und nach Jahren erstmals wieder in Hamburg. In Berlin findet dafür das erste Exceptionally Hard & Soft Meeting (EHSM) statt, wo Tüftler beeindruckende Selbstbauprojekte vorstellen.
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Gravitylight: 10 bis 20 Prozent des Haushaltseinkommens für Lampenbrennstoff (Bild: Martin Riddiford, Jim Reeves) (Martin Riddiford, Jim Reeves)

Crowdfunding: Licht durch Gewicht

Altes Prinzip, neue Funktion: Zwei Briten haben eine Elektrolampe entwickelt, die nach dem Prinzip einer Standuhr Strom erzeugt. Sie soll Hütten in der Dritten Welt günstig und ungefährlich beleuchten.
Andromeda-Galaxie: über 10.000 hochaufgelöste Fotos (Bild: Robert Gendler) (Robert Gendler)

Crowdsourcing: Wer ist eigentlich Andromeda?

Wissenschaftler bitten Freizeitforscher um Hilfe bei der Auswertung von Bildern, die das Weltraumteleskop Hubble vom Andromeda-Nebel aufgenommen hat. Die Nutzer sollen auf den hochaufgelösten Fotos unter anderem Sternenformationen markieren. Ziel des Projekts ist die Kartierung des Andromeda-Nebels.
Kontaktlinse mit Bildschirm: Augenfarbe verändern (Bild: CMST/Universität Gent) (CMST/Universität Gent)

Wissenschaft: Bildschirm fürs Auge

Eine Kontaktlinse mit Bildschirm haben Forscher in Belgien entwickelt. Der Bildschirm stellt beispielsweise ein Währungssymbol im Auge dar. Das System soll vor allem in der Medizin und der Kosmetik eingesetzt werden.
Rover Curiosity: Ersatzteile im neuen Rover verbauen (Bild: Nasa) (Nasa)

Raumfahrt: Curiosity soll 2020 Besuch bekommen

Nachdem die Curiosity-Mission bislang so erfolgreich verlaufen ist, plant die US-Raumfahrtbehörde Nasa schon den nächsten Schritt: 2020 will sie einen weiteren Rover zum Mars schicken. Um Kosten zu sparen, soll dieser weitgehend mit Curiosity identisch sein.
Gegenstände aus imitiertem Mondsediment: kein Schönheitspreis, aber brauchbar (Bild: WSU) (WSU)

Rapid Prototyping: 3D-Druck mit - imitiertem - Mondgestein

US-Wissenschaftler haben getestet, ob Mondgestein für Rapid Prototyping taugt. Es lässt sich, so haben sie herausgefunden, mit einem Laser schmelzen und zu neuen Gegenständen verarbeiten. Astronauten können also in Zukunft auf fremden Himmelskörpern mit einem 3D-Drucker Gegenstände aufbauen.
Atoms Express Toys - mit ihnen sollen Kinder ihr Spielzeug zum Leben erwecken. (Bild: Seamless Toy Company) (Seamless Toy Company)

Atoms Express Toys: Monster zum Selbstbauen

Ein US-Startup will Kindern spielend den Einsatz von Elektronik nahebringen. Mit den Atoms-Express-Toys-Blöcken der Seamless Toy Company können andere erschreckt werden, Lego-Konstrukte lassen sich in Bewegung setzen und Kuscheltiere zu sprechenden Monstern umbauen.
Kaninchen: Knorpelzellen aus einem Kaninchenohr und Polymerfäden (Bild: Werner Pluta/Golem.de) (Werner Pluta/Golem.de)

Bioprinting: Knorpel aus dem 3D-Drucker

Eine elektrische Spinnmaschine und ein Tintenstrahldrucker sind modifiziert und zu einem 3D-Drucker kombiniert worden, mit dem sich Knorpelgewebe künstlich herstellen lässt. Damit wollen US-Forscher künftig beschädigte Knorpel nachbauen und den Verletzten implantieren.