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Smartwatch

Smartwatch Agent (Bild: Kickstarter) (Kickstarter)

Agent: Neue Smartwatch wird drahtlos geladen

Die Smartwatch Agent wird nicht per USB, sondern drahtlos aufgeladen, wenn ihr Akku zur Neige geht. Außerdem arbeitet sie mit einem stromsparenden Prozessor, kann Apps abspielen und funktioniert mit iPhones, Android-Geräten und Windows Phone 8.
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Handgelenk-Gadget: Apple testet Smartwatch mit iOS

Sony hat sie schon lange, das Pebble-Modell kommt gerade auf den Markt, Microsoft ist daran gescheitert - jetzt soll auch Apple eine eigene Smartwatch entwickeln. Das Handgelenk-Gadget im Armbanduhrformat soll mit iOS laufen und einige Smartphone-Funktionen übernehmen.
Touch Time (Bild: Kickstarter) (Kickstarter)

Touch Time: Uhr mit Touchscreen-Bedienkonzept

Mit der Touch-Time-Uhr soll das Bedienkonzept, das von Smartphones und Tablets bekannt ist, in die Uhrenwelt Einzug halten. Der Träger der Uhr kann mit Gesten zum Beispiel das Ziffernblatt wechseln, die Stoppuhr oder den Kalender aufrufen und den Taschenrechner benutzen.
Pebble kommt später, dafür aber auch in Orange (Bild: Kickstarter) (Kickstarter)

Smartwatch: Pebble kommt später

Die Macher der Smartwatch Pebble können ihren ursprünglich aufgestellten Zeitplan nicht einhalten. Eigentlich sollten die ersten Uhren im September ausgeliefert werden, daraus wird nun nichts.

Weiterer Microsoft-Flop: SPOT-Uhren-Verkauf eingestellt

Uhr sollte Nachrichten aufs Handgelenk bringen. Microsoft hat per Blogeintrag das Aus für die SPOT-Uhren verkündet. Das Zeiteisen wurde eigens dafür geschaffen, den Dienst MSN Direct zu unterstützen und Nachrichten sowie persönliche Textmitteilungen per Smart Personal Objects Technology (SPOT) auf die Uhr zu bringen. Inzwischen sind die Armbanduhren ausverkauft und es soll erst mal keine Nachfolger geben.

Microsofts SPOT-Uhren kommen mit Verzögerung auf den Markt

Erste SPOT-Uhren im Handel; Internet-Dienst MSN Direct gestartet. Mit erheblicher Verspätung kündigte Chairman and Chief Software Architect von Microsoft, Bill Gates, auf der Keynote zur CES 2004 in Las Vegas die Verfügbarkeit der mit anderen Uhrenherstellern entwickelten SPOT-Armbanduhren an, die über Messaging-Funktionen verfügen. Ursprünglich sollten die vor einem Jahr angekündigten "intelligenten Uhren" bereits im Herbst 2003 erscheinen; allerdings wurde dieser Termin im vergangenen Jahr mehrfach verschoben.

Microsoft kündigt Online-Dienst für Uhren an

MSN Direct für SPOT-Uhren startet im Herbst. Microsoft will im Herbst im Rahmen seiner "Smart Personal Objects Technology"-(SPOT-)Initiative mit "MSN Direct" einen neuen Dienst starten, der speziell für SPOT-Uhren ausgelegt ist. MSN Direct soll über SPOT-Uhren einen einfachen Zugriff auf wichtige Informationen zu einem wie es heißt bezahlbaren Preis bieten.