Abo
  • IT-Karriere:

Sony Smart Watch: Bluetooth-Display für Android-Smartphones kommt im März

Sony Ericsson bringt die auf der CES 2012 vorgestellte Smart Watch im März 2012 auf den Markt. Mit dem Bluetooth-Display lassen sich Android-Smartphones vom Handgelenk aus bedienen. Für Entwickler steht ein passendes SDK zur Verfügung.

Artikel veröffentlicht am ,
Sony Smart Watch
Sony Smart Watch (Bild: Sony Ericsson)

Die Smart Watch besitzt einen OLED-Multitouch-Touchscreen mit einer Auflösung von 128 x 128 Pixeln, der bis zu 65.536 Farben anzeigt. Das Gehäuse misst 36 x 36 mm und ist 8 mm dick. Zusammen mit dem Armband wiegt die Uhr 41,5 Gramm. Außer am Handgelenk kann die Smart Watch auch ohne Armband getragen werden, indem sie etwa angeklippt wird. Das Gerät selbst wiegt dann ohne Armband 15,5 Gramm. Das Gehäuse ist IP54-zertifiziert und demnach gegen Schmutz und Spritzwasser geschützt.

Stellenmarkt
  1. Süwag Energie AG, Frankfurt am Main
  2. ifp l Personalberatung Managementdiagnostik, Raum Norddeutschland

Über Bluetooth kommuniziert die Smart Watch mit einem Android-Gerät und soll prinzipiell auch mit Geräten anderer Hersteller zusammenarbeiten können. Vorerst sind aber nur Android-Smartphones von Sony Ericsson als kompatibel auf der entsprechenden Produktseite gelistet. Hersteller anderer Android-Geräte müssten offenbar Anpassungen vornehmen, damit sie mit der Smart Watch benutzt werden können.

  • Sony Smart Watch
  • Sony Smart Watch
  • Sony Smart Watch
  • Sony Smart Watch
Sony Smart Watch

Die Smart Watch besitzt einen Vibrationsalarm, einen Beschleunigungssensor sowie einen Knopf am Gehäuse. Der Knopf am Gehäuse kann allerdings nicht von Anwendungen anders belegt werden. Über das Bluetooth-Display kann der Mediaplayer des Smartphones bedient werden und das Display zeigt Anrufe, SMS, Termine, E-Mails und Nachrichten aus sozialen Netzwerken. Somit lassen sich diese Funktionen über die Smart Watch nutzen, ohne das Mobiltelefon in die Hand zu nehmen - es kann also in der Tasche bleiben.

Die Akkulaufzeit der Smart Watch ist zumindest für den Einsatz als Armbanduhr sehr kurz. Nur wenn das Bluetooth-Display sehr wenig genutzt wird, verspricht der Hersteller eine Akkulaufzeit von einer Woche. Wird das Gerät hingegen wie vorgesehen verwendet, verringert sich die Einsatzdauer auf drei bis vier Tage. Wird das Bluetooth-Display sehr intensiv verwendet, muss der Akku schon nach einem Tag aufgeladen werden.

Entwicklungssoftware für Smart Watch verfügbar

Sony Ericsson hat eine Entwicklungssoftware veröffentlicht, mit der sich Android-Anwendungen anpassen lassen, damit sie mit der Smart Watch interagieren können. Das Smart Extension SDK steht gratis zum Herunterladen bereit.

Im März 2012 will Sony Ericsson die Smart Watch zum Preis von 120 Euro auf den Markt bringen. Der Vorläufer der Smart Watch war das Bluetooth-Display Liveview, das im November 2010 für 80 Euro auf den Markt kam und ebenfalls mit Android-Smartphones kommunizieren konnte.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 127,99€ (Bestpreis!)
  2. 529,00€

ButterkeksVSZwe... 09. Mär 2012

he @sharra ja smartwatch von SONY geht auch mit anderen androiden steht auf der SE...

bernstein 23. Jan 2012

bluetooth 4 low power.

Sharra 20. Jan 2012

Wenn man sich die Fotos anschaut, sieht es so aus, als ob 25% der Oberfläche gar nicht...

wraith 20. Jan 2012

Die Features lesen sich genau wie die vom Sony LiveView http://www.sonyericsson.com/cws...

Affenkind 20. Jan 2012

Wie stark zieht denn eine Bluetooth Dauerverbindung den Akku in die Knie? Wollte mir...


Folgen Sie uns
       


E-Bike-Neuerungen von Bosch angesehen

Neue Motoren und mehr Selbstständigkeit für Boschs E-Bike Systems - wir haben uns angesehen, was für 2020 geplant ist.

E-Bike-Neuerungen von Bosch angesehen Video aufrufen
Raumfahrt: Galileo-Satellitennavigation ist vollständig ausgefallen
Raumfahrt
Galileo-Satellitennavigation ist vollständig ausgefallen

Seit Donnerstag senden die Satelliten des Galileo-Systems keine Daten mehr an die Navigationssysteme. SAR-Notfallbenachrichtigungen sollen aber noch funktionieren. Offenbar ist ein Systemfehler in einer Bodenstation die Ursache. Nach fünf Tagen wurde die Störung behoben.


    In eigener Sache: Golem.de bietet Seminar zu TLS an
    In eigener Sache
    Golem.de bietet Seminar zu TLS an

    Der Verschlüsselungsexperte und Golem.de-Redakteur Hanno Böck gibt einen Workshop zum wichtigsten Verschlüsselungsprotokoll im Netz. Am 24. und 25. September klärt er Admins, Pentester und IT-Sicherheitsexperten in Berlin über Funktionsweisen und Gefahren von TLS auf.

    1. In eigener Sache Zweiter Termin für Kubernetes-Seminar
    2. Leserumfrage Wie können wir dich unterstützen?
    3. In eigener Sache Was du schon immer über Kubernetes wissen wolltest

    Erneuerbare Energien: Die Energiewende braucht Wasserstoff
    Erneuerbare Energien
    Die Energiewende braucht Wasserstoff

    Kein anderes Element ist so universell und dabei simpel aufgebaut wie Wasserstoff und das energiereiche Gas lässt sich aus fast jedem Energieträger gewinnen. Genauso vielseitig gestaltet sich seine Nutzung.
    Ein Bericht von Jan Oliver Löfken

    1. Strom-Boje Mittelrhein Schwimmende Kraftwerke liefern Strom aus dem Rhein
    2. Speicherung von Überschussstrom Wasserstoff soll bei Engpässen helfen
    3. Energiewende DLR-Forscher bauen Kohlekraftwerke zu Stromspeichern um

      •  /