Abo
  • Services:

Smart Watch: Google arbeitet an einer Armbanduhr

Google arbeitet an einer Armbanduhr, die offenbar als Ergänzung für Android-Smartphones gedacht ist. Das Projekt soll unabhängig von der geplanten Armbanduhr von Samsung sein.

Artikel veröffentlicht am ,
Das Android-Team von Google arbeitet an einer Armbanduhr.
Das Android-Team von Google arbeitet an einer Armbanduhr. (Bild: Mark Blinch/Reuters)

Nicht nur Apple und Samsung arbeiten an Armbanduhren, auch Google entwickelt eine. Das Android-Team arbeite derzeit an einer Smart Watch, die als Ergänzung für Android-Smartphones gedacht sei, zitiert die Financial Times eine anonyme Quelle, die über das Projekt informiert wurde. Der Einsatzzweck einer solchen Armbanduhr ist noch nicht ganz klar, aber sie soll offenbar vor allem als Ergänzung für ein Android-Smartphones dienen.

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Böblingen
  2. EWE Aktiengesellschaft, Cappeln

Dann könnte die Armbanduhr etwa neue Nachrichten aus sozialen Netzwerken oder eingehende SMS anzeigen. Wann Google seine Armbanduhr auf den Markt bringen wird, ist noch nicht bekannt.

In dieser Woche wurde bekannt, dass auch Samsung an einer Armbanduhr arbeitet. Das Projekt von Samsung soll in keiner Verbindung zu dem von Google stehen. Demnach könnten bald zwei weitere Anbieter Armbanduhren anbieten, die als Ergänzung für Android-Geräte gedacht sind.

Sonys Smart Watch für Android-Smartphones

Sony hat mit der Smart Watch bereits seit längerer Zeit eine Armbanduhr auf dem Markt. Sie nimmt per Bluetooth Kontakt zu einem anderen Android-Smartphone auf, das so vom Handgelenk aus bedient werden kann. Auf der Smart Watch erscheinen Statusnachrichten. Die Smart Watch kam im Frühjahr 2012 auf den Markt, das Vorläufermodell trug noch die Bezeichnung Liveview. Ob Sony in diesem Jahr ein Nachfolgemodell der Smart Watch auf den Markt bringen wird, ist nicht bekannt.

Apple-Armbanduhr soll Smartphone ergänzen

Zu der erwarteten Smart Watch von Apple gibt es bisher nur Andeutungen aus Branchenkreisen. Derzeit wird davon ausgegangen, dass eine Apple-Armbanduhr wie die Smart Watch von Sony oder die Pebble-Smartwatch als Ergänzung zu einem Smartphone verwendet werden soll.

Die Apple-Armbanduhr soll per Bluetooth-Headset zum Telefonieren genutzt werden. Möglicherweise zeigt die Uhr auch eingehende Nachrichten und Statusinformationen an, die per Bluetooth vom Smartphone auf die Armbanduhr gelangen. Wann eine Apple-Armbanduhr auf den Markt kommen könnte, ist noch unklar.

Microsofts Armbanduhrprojekt war ein Flop

Bereits vor zehn Jahren hat Microsoft sogenannte SPOT-Uhren vorgestellt, die sich vor allem durch mobilen Internetzugang auszeichneten. Die Markteinführung verzögerte sich dann aber und nach vier Jahren wurde das Projekt beendet. Die Microsoft-Uhren wurden nur in den USA angeboten und verkauften sich offenbar nicht so gut, dass sich eine Weiterführung der Produktlinie gelohnt hätte.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. bei Alternate.de
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de
  3. und Vive Pro vorbestellbar

oSu. 24. Mär 2013

Mach Dir keine Hoffnungen, die Brille wird im Straßenverkehr ohnehin nicht erlaubt...

beejayone 24. Mär 2013

"Nicht nur Apple und Samsung arbeiten an Armbanduhren, (...)" Soso, tut Apple das? Wo...

KleinerWolf 22. Mär 2013

Made my day!

hypron 22. Mär 2013

Gibts schon von Nokia. Das aber nur als Schutz. ;) http://www.lolbrary.com/content/654...

Endwickler 22. Mär 2013

Ja, immer wieder lustig dieses Zitat damals wegen des iPods. :-)


Folgen Sie uns
       


Cryorig Taku - Test

Das Cryorig Taku ist ein ungewöhnliches Desktop-Gehäuse, bei dem die Montage leider fummelig ausfällt.

Cryorig Taku - Test Video aufrufen
Thermalright ARO-M14 ausprobiert: Der den Ryzen kühlt
Thermalright ARO-M14 ausprobiert
Der den Ryzen kühlt

Mit dem ARO-M14 bringt Thermalright eine Ryzen-Version des populären HR-02 Macho Rev B. Der in zwei Farben erhältliche CPU-Kühler leistet viel und ist leise, zudem hat Thermalright die Montage etwas verbessert.
Ein Hands on von Marc Sauter


    NUC8i7HVK (Hades Canyon) im Test: Intels Monster-Mini mit Radeon-Grafikeinheit
    NUC8i7HVK (Hades Canyon) im Test
    Intels Monster-Mini mit Radeon-Grafikeinheit

    Unter dem leuchtenden Schädel steckt der bisher schnellste NUC: Der buchgroße Hades Canyon kombiniert einen Intel-Quadcore mit AMDs Vega-GPU und strotzt förmlich vor Anschlüssen. Obendrein ist er recht leise und eignet sich für VR - selten hat uns ein System so gut gefallen.
    Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

    1. Crimson Canyon Intel plant weiteren Mini-PC mit Radeon-Grafik
    2. NUC7CJYS und NUC7PJYH Intel bringt Atom-betriebene Mini-PCs
    3. NUC8 Intels Mini-PC hat mächtig viel Leistung

    Physik: Maserlicht aus Diamant
    Physik
    Maserlicht aus Diamant

    Ein Stickstoff-Fehlstellen-basierter Maser liefert kontinuierliche und kohärente Mikrowellenstrahlung bei Raumtemperatur. Eine mögliche Anwendung ist die Kommunikation mit Satelliten.
    Von Dirk Eidemüller

    1. Colorfab 3D-gedruckte Objekte erhalten neue Farbgestaltung
    2. Umwelt China baut 100-Meter-Turm für die Luftreinigung
    3. Crayfis Smartphones sollen kosmische Strahlung erfassen

      •  /