Das Feld der künstlichen Intelligenz hat in den letzten zehn Jahren rasante Fortschritte gemacht. Wird der Computer den Menschen in puncto Intelligenz und Kreativität einholen? Und was dann?
DevUpdate
Die Diskussion um die kommerzielle Verwertbarkeit von Open Source erreicht Akka und Apache Flink, OpenAI macht Spracherkennung, Facebook hilft Javascript-Enwicklern und Rust wird immer siegreicher.
Wer einen Schaden durch KI erleidet, etwa bei einem Unfall mit einem autonom fahrenden Auto, soll es künftig leichter haben, auf Schadensersatz zu klagen.
Der Wissenschaftler Sebastian Lapuschkin hat eine neue Methode entwickelt, um KI-Entscheidungen transparent zu machen. Wir reden mit ihm darüber, wie sich die Black Box der KI aufbrechen lässt - und warum das so wichtig ist.
UpdateKopf in den Sand! Ein Hobby-Vogelkundler fragt mich nach einem Skript, um Vögel in Bildern zu erkennen. Was einfach klingt, bringt mich an den Rand dessen, was ich über maschinelles Lernen weiß.
Die Originalstimme von Darth Vader aus Star Wars gehört James Earl Jones, der sich alterbedingt zurückzieht. Künftig wird die Stimme künstlich generiert.
Mit Zeitreihen lässt sich das Wetter vorhersagen und die nächste Wartung planen, sie werden aber schnell komplex. Machine Learning hilft, sie trotzdem gut zu nutzen.
Kaum etwas ist so rätselhaft wie die Funktionsweise des Gehirns - und doch lassen sich gewisse algorithmische Prinzipien erahnen. Können sie die nächste Generation künstlicher Intelligenz inspirieren?
Deep Learning ist oft der naheliegende Ansatz für KI, auch bei der Fahrzeugsicherheit. Ich zeige anhand eines selbstentwickelten Algorithmus, wie es auch gut ohne geht, wenn Deep Learning nicht infrage kommt.
Wie Netflix zu einer riesigen Streamingplattform wurde, was dabei alles schiefging und was Plattformentwickler für ihre eigenen Streaming-Datenplattformen lernen können.
11Kommentare/Ein Erfahrungsbericht von Zhenzhong Xu