Es ist keine Überraschung, dass die Fusionsforschungsanlage Iter später in Betrieb genommen wird. Allerdings hat die Führung auch das Konzept geändert.
Forschung in D Magnet oder Laser, Stellarator oder Tokamak? Bei Gauss Fusion aus München arbeitet man hart an der Kernfusion - und hofft, dass das erste Kraftwerk bald in Europa stehen wird.
4.500 Menschen arbeiten auf der Iter-Baustelle, damit der Fusionsreaktor dereinst saubere Energie liefert. Dass kaputte Teile alles weiter verzögern, sei "ein Riesendrama" heißt es vor Ort - wir haben es uns angesehen.
Noch ist die Nutzung von Kernfusion Zukunftsmusik. Das kann sich aber ändern und dafür sollte sich Deutschland besser vorbereiten, meint eine aktuelle Studie.
Weil es in den USA mehr privates und staatliches Geld gibt, baut das Start-up nicht in Deutschland. In den USA wurde ein wichtiges Fusionsexperiment wiederholt.
Saubere Energie im Überfluss ist das Versprechen der Kernfusion. Deren Vorzeigeprojekt, das Iter, hat aber große Probleme - mit undichten Leitungen und Modulen, die nicht passen.
Forschung in D Als Witz kursiert in der Community, dass die Kernfusion immer 30 Jahre entfernt sei. Doch es gibt vielversprechende Forschung, gerade in Deutschland.
Zwei große Probleme müssten behoben werde, sagte der neue Iter-Chef Pietro Barabaschi. Er hofft, dass der Fusionsreaktor wie geplant 2035 in Betrieb gehen kann.
Fünf Sekunden stabile Kernfusion liefern einen neuen Rekord, Daten für Iter und dem Personal praktische Erfahrung beim Bau und Betrieb von Fusionsreaktoren.
Löst TAE Technologies das globale Energieproblem? Bis Ende des Jahrzehnts will das Unternehmen einen kommerziell einsetzbaren Fusionsreaktor bauen, lange vor dem Iter.
Das Material in weißen Zwergen erreicht eine Dichte von fast einer Tonne pro Kubikzentimeter. Dieser exotische Zustand konnte im Labor ganz kurz erreicht werden.
Die Gebäude sind weitgehend fertig, jetzt wird es richtig spannend am Iter: Der Bau des Reaktors, in dem künftig die Kernfusion getestet werden soll, beginnt in Kürze. 2025 soll der Reaktor erstmals in Betrieb gehen. Bis dahin ist noch viel zu tun.
Auf der Baustelle des Fusionsreaktors Iter in Südfrankreich ist ein wichtiger Bauabschnitt fertiggestellt worden. Jetzt kann mit dem Bau der Fusionskammer begonnen werden. Ende 2025 soll die Anlage erstmals in Betrieb genommen werden.
Es wird wieder gebaut am Wendelstein 7-X. In zwei Jahren sollen die nächsten Experimente an der Fusionsforschungsanlage in Greifswald durchgeführt werden. Es gilt dann, die Bestmarken für Stellaratoren, die in diesem Jahr aufgestellt wurden, zu übertreffen.