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Flattr

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Instacast darf nur ohne Flattr in den App Store. (Bild: Vemedio) (Vemedio)

Instacast: Apple lehnt Flattr ab

Apple hat die Podcast-App Instacast fürs iPhone wegen deren Flattr-Integration abgelehnt. Mittlerweile ist Instacast zwar wieder über den App Store verfügbar, allerdings ohne die Flattr-Integration.
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Auf der Sigint 2012 wurde über eine neue Verwertungsgesellschaft diskutiert. (Bild: Jörg Thoma/Golem.de) (Jörg Thoma/Golem.de)

Urheberrecht: C3S statt Gema

Ein Kompromiss zwischen Urhebern und Nutzern ist möglich, sagt Meik Michalke auf der Sigint 2012, ohne Änderung des Urheberrechts - und ohne Gema. Er will eine neue Verwertungsgesellschaft gründen: die Cultural Commons Collecting Society.
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Paypal-Kunden suchen nach Alternativen. (Bild: Paypal/Montage: Golem.de) (Paypal/Montage: Golem.de)

Online zahlen: Weg von Paypal - aber wohin?

Konten werden scheinbar grundlos gesperrt, Guthaben nicht ausgezahlt und deutsche Händler zur Einhaltung des US-Embargos gegen Kuba gedrängt. Immer mehr Paypal-Nutzer sind deshalb unzufrieden. Golem.de hat nach Alternativen gesucht.
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Kommentare bei Golem.de können ab sofort geflattrt werden. (Bild: Flattr) (Flattr)

Social-Micro-Payment: Flattr bei Golem.de

Wir haben Flattr in das Kommentarsystem von Golem.de integriert, so dass gute Kommentare ab sofort "geflattrt" werden können. Das Geld fließt an die Kommentatoren. Zudem können die Signaturen von anderen Nutzern in den Kommentaren ausgeblendet werden.
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Vergütung für Kreative: CCC stellt Kulturwertmark vor

Mit der Kulturwertmark präsentiert der Chaos Computer Club ein Modell für ein "zeitgemäßes Vergütungsmodell für Kreative". Das System kombiniert ein Micropaymentsystem nach dem Vorbild von Flattr mit einer Verkürzung von Schutzfristen, um Werke frei nutzbar zu machen.
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Readability: Instapaper trifft Flattr

Readability soll die Lesbarkeit von Text im Web verbessern und diesen von störendem Beiwerk befreien. Was als einfaches Bookmarklet gestartet ist, wird nun zu einem kostenpflichtigen Dienst, der seine Einnahmen mit Autoren und Webseitenbetreibern teilen will.
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Finanzierung: Moneybookers sperrt Wikileaks das Konto

Die Veröffentlichung der Afghanistan-Dokumente hat für Wikileaks auch finanzielle Folgen. Der Bezahldienst Moneybookers hat das Konto der Organisation als Reaktion auf Ermittlungen der Behörden in USA und Australien gesperrt. Das sei Finanzkrieg gegen Wikileaks, klagt Gründer Julian Assange.
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Social-Payment: Flattr offen für alle

Das Micropaymentsystem Flattr steht ab sofort allen offen, es bedarf also keiner Einladung mehr, um das System zu nutzen. Flattr soll neue Wege erschließen, um Inhalte im Web zu finanzieren und dabei Geld in alle Richtungen zu verteilen.
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Golem.de guckt: Auto, Flieger oder Zug?

Die TV-Woche vom 12. bis 18. Juli wartet mit der neuen Staffel von Eureka auf, nachdem Pro 7 die letzten Folgen von Flash Forward im Doppelpack versendet hat. Erfreulich zwar, aber eine Auflösung von Fast Forward in Form eines (DVD-)Films wäre trotzdem nett. Und zum Nachtreten: Deutschland spielt heute, nicht morgen!
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