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Flattr offen für alle

Das Micropaymentsystem Flattr steht ab sofort allen offen, es bedarf also keiner Einladung mehr, um das System zu nutzen. Flattr soll neue Wege erschließen, um Inhalte im Web zu finanzieren und dabei Geld in alle Richtungen zu verteilen.

Artikel veröffentlicht am ,
Social-Payment: Flattr offen für alle

Flattr startet in eine offene Betaphase. War bislang eine Einladung notwendig, um über den Dienst zu bezahlen, kann sich dafür nun jeder anmelden. Viele Blogger auch in Deutschland setzen Flattr bereits ein und zeigen sich mit den ersten Einnahmen zufrieden.

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  1. MT AG, Frankfurt am Main
  2. Deloitte, Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München

Die Idee hinter Flattr ist einfach. Nutzer zahlen jeden Monat einen festen Betrag an Flattr, der dann an Urheber ausgeschüttet wird. Wie viel Geld an wen geht, entscheiden die Nutzer. Überall wo ein Flattr-Button zu finden ist, können sie mit einem Klick Geld hinterlassen.

Dabei wird der Monatsbetrag auf alle Urheber verteilt, denen ein Nutzer Geld zukommen lassen will. Klickt ein Nutzer also im Laufe eines Monats zehn Flattr-Buttons an, wird der von ihm gezahlte Betrag an zehn Urheber zu gleichen Teilen verteilt. Teilt er seinen Betrag auf 100 Urheber auf, erhält jeder 1 Prozent des Gesamtbetrages.

Die eigentlichen Inhalte bleiben frei im Netz verfügbar, bezahlt wird letztendlich freiwillig. Dabei soll das Geld in alle Richtungen fließen, denn auch Nutzer sollen auf diesem Weg für gute Kommentare belohnt werden können. 10 Prozent der über Flattr verteilten Gelder behalten die Betreiber ein.

Zusammen mit dem Start der offenen Beta wurde Flattr um eine Integration mit Facebook und Twitter erweitert. Auch eine Facebook-Applikation steht bereit. Zudem wurde das Javascript-API komplett überarbeitet.



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AbBlock Gegner 23. Aug 2010

Tja, mit solch einer asozialen Haltung brauchst du dich nicht wundern, dass desöfteren...

Fohat 15. Aug 2010

Das ist ja mal stark. Die behalten 10% des eingezahlten Betrages für sich. D.h...

SWift... 14. Aug 2010

Im Euroraum+UK müssten ja aufpreislose SWIFT/IBAN-Überweisungen gehen, soweit ich weiss...

flattr... 13. Aug 2010

Das Proxy+VPN muss man auch haben. Bezahlung geht vielleicht bar per Prepaid-Karten die...

grinsefisch 13. Aug 2010

Hat jemand eine Ahnung was diese Frage in diesem Thread zu suche hat?


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