Abo
  • Services:

In eigener Sache: Was auf unseren Adblocker-Aufruf folgte

Zusammen mit einigen anderen Websites haben wir vor rund einem Monat unsere Leser gebeten, ihren Adblocker auf unseren Seiten abzuschalten. Ein Resümee.

Artikel veröffentlicht am ,
Was unser Adblocker-Aufruf gebracht hat
Was unser Adblocker-Aufruf gebracht hat (Bild: Golem.de)

Einen "Schuss ins Knie" nannte es ein Leser im Golem.de-Forum. Andere wussten schnell: Die Kampagne geht "nach hinten los" und machten das vor allem an einem Tweet der Adblock-Macher fest, die von einem sprunghaften Anstieg der Adblock-Installationen und Spenden berichteten. Aber war die Kampagne wirklich ein Misserfolg?

Inhalt:
  1. In eigener Sache: Was auf unseren Adblocker-Aufruf folgte
  2. Kritik an Werbung auf Golem.de
  3. Klickbarer Hintergrund und Umfrage

Die Antwort ist ganz klar: nein. Und das nicht nur, weil viele tatsächlich ihren Adblocker abgeschaltet haben, wofür wir jedem Einzelnen danken wollen. Sondern auch, weil eine konstruktive Diskussion mit unseren Lesern entstanden ist - über störende und weniger störende Werbeformen und über alternative Bezahlmodelle. Sie hat dazu geführt, dass wir einige Werbungen abschalten lassen haben, vieles hinterfragt haben und über Verschiedenes mit unseren Werbepartnern diskutieren. Durch die Ergebnisse unserer kleinen Umfrage wissen wir jetzt außerdem etwas mehr darüber, wie es um die Zahlungsbereitschaft unserer Leser bestellt ist.

Wie viele ihren Adblocker abgeschaltet haben

Auch wenn sich in den Wochen nach unserem Aufruf die Adblocker-Quote erwartungsgemäß wieder etwas erhöht hat, hat sich die Werbereichweite in Bereichen mit einer besonders hohen Quote an Adblock-Nutzern bei konstanten Abrufen um deutlich mehr als 30 Prozent gesteigert. Insgesamt ist die Quote um 20 bis 25 Prozent zurückgegangen.

So manch ein Nutzer stellte fest: "Auf Golem ist die Werbung in der Tat halb so wild." Andere kamen nach einigen Tagen zu dem Schluss, dass die Werbung "gar nicht mehr stört". Das freut uns sehr.

Kritik an Werbung auf Golem.de 
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4.  


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,99€
  2. 16,49€
  3. 12,49€
  4. 32,99€ (erscheint am 25.01.)

Dwalinn 20. Okt 2014

Die Berliner Zeitung will 15,99¤ im Monat (für die Digitale Ausgabe), gut mag ja sein das...

smarty79 11. Dez 2013

Du hattest Glück! Bei mir war es nicht nur die Homepage sondern die ganze FF-Session...

Rantanplan 07. Okt 2013

Selbiges hier bei mir, wobei der Browser nach dem Stoppen des Scriptes wieder läuft: "A...

non_sense 02. Sep 2013

http://picload.org/thumbnail/oogocor/wtf.png http://img1.picload.org/image/oogocor/wtf...

ManuDerFuchs 01. Jul 2013

Hallo Jens, weißt du wie man bei avast eine Historie öffnen kann die entsprechende...


Folgen Sie uns
       


Landwirtschafts-Simulator C64 - Fazit

Der Landwirtschaftssimulator kommt auf den C64: Giants Software legt der Collector's Edition des Landwirtschafts-Simulators 19 eine Version für den Heimcomputer von Commodore bei. Wir haben das gar nicht mal schlechte Spiel auf originaler Hardware gespielt.

Landwirtschafts-Simulator C64 - Fazit Video aufrufen
Datenschutz: Nie da gewesene Kontrollmacht für staatliche Stellen
Datenschutz
"Nie da gewesene Kontrollmacht für staatliche Stellen"

Zur G20-Fahndung nutzt Hamburgs Polizei eine Software, die Gesichter von Hunderttausenden speichert. Schluss damit, sagt der Datenschutzbeauftragte - und wird ignoriert.
Ein Interview von Oliver Hollenstein

  1. Brexit-Abstimmung IT-Wirtschaft warnt vor Datenchaos in Europa
  2. Österreich Post handelt mit politischen Einstellungen
  3. Digitalisierung Bär stößt Debatte um Datenschutz im Gesundheitswesen an

Datenleak: Die Fehler, die 0rbit überführten
Datenleak
Die Fehler, die 0rbit überführten

Er ließ sich bei einem Hack erwischen, vermischte seine Pseudonyme und redete zu viel - Johannes S. hinterließ viele Spuren. Trotzdem brauchte die Polizei offenbar einen Hinweisgeber, um ihn als mutmaßlichen Täter im Politiker-Hack zu überführen.

  1. Datenleak Bundestagsabgeordnete sind Zwei-Faktor-Muffel
  2. Datenleak Telekom und Politiker wollen härtere Strafen für Hacker
  3. Datenleak BSI soll Frühwarnsystem für Hackerangriffe aufbauen

IT-Sicherheit: 12 Lehren aus dem Politiker-Hack
IT-Sicherheit
12 Lehren aus dem Politiker-Hack

Ein polizeibekanntes Skriptkiddie hat offenbar jahrelang unbemerkt Politiker und Prominente ausspähen können und deren Daten veröffentlicht. Welche Konsequenzen sollten für die Sicherheit von Daten aus dem Datenleak gezogen werden?
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Datenleak Ermittler nehmen Verdächtigen fest
  2. Datenleak Politiker fordern Pflicht für Zwei-Faktor-Authentifizierung
  3. Politiker-Hack Wohnung in Heilbronn durchsucht

    •  /