Abo
  • IT-Karriere:

In eigener Sache: Neue Social Buttons mit mehr Flattr und weniger Daten

Wir haben die bei Golem.de eingebundenen Buttons für die sozialen Netzwerke überarbeitet. Auf Wunsch vieler Leser haben wir Flattr integriert und dafür gesorgt, dass weniger Daten an Dritte übertragen werden.

Artikel veröffentlicht am ,
In eigener Sache: Neue Social Buttons mit mehr Flattr und weniger Daten
(Bild: Golem.de)

Wir bieten seit geraumer Zeit eine direkte Einbindung von Facebook, Google+ und Twitter auf den Artikelseiten von Golem.de an und haben dazu bislang die offiziellen Buttons der entsprechenden Dienste genutzt. Bei jedem Seitenaufruf wurden Daten an die entsprechenden Anbieter übertragen. Das ist ab sofort anders.

Stellenmarkt
  1. operational services GmbH & Co. KG, Frankfurt am Main
  2. ad agents GmbH, Herrenberg

Zwar werden weiterhin Hinweise auf Facebook, Google+ und Twitter angezeigt, es werden dabei aber keine Daten von externen Servern geladen. Die eingeblendeten Zahlen rufen wir regelmäßig bei dem entsprechenden Anbieter ab und liefern sie selbst als Bestandteil der Seite aus. Das ist nicht ganz so dynamisch, aber datensparsam.

Mit einem Klick auf die entsprechenden Buttons können Beiträge auch weiterhin mit anderen Nutzern auf den jeweiligen Netzwerken geteilt werden. Dabei werden die Webseiten der entsprechenden Anbieter angerufen.

Golem.de per Flattr unterstützen

Im Rahmen der Diskussion um Adblocker und Bezahlmodelle äußerten Leser den Wunsch, Golem.de auch via Flattr unterstützen zu können. Im Rahmen der Umstellung der Social-Buttons haben wir daher auch Flattr integriert. Auch hier verzichten wir auf die Einbindung des originalen Flattr-Buttons, sondern verlinken auf den entsprechenden Flattr-Eintrag zum Artikel. Erst wenn dort der Button angeklickt wird, gilt ein Artikel auch als "geflattert".

Über Flattr ist es möglich, freiwillig für Onlineinhalte zu bezahlen. Dazu muss ein Konto bei dem Anbieter eingerichtet und monatlich Geld eingezahlt werden. Dieses Geld wird dann an alle Websites verteilt, die vom Nutzer im Laufe eines Monats geflattert wurden. Welcher Betrag bei uns ankommt, hängt also davon ab, was jeder einzelne Nutzer im Monat zahlt und auf wie viele geflatterte Objekte sich das Geld verteilt. 10 Prozent der Summe bekommt der Social-Payment-Service, 90 Prozent werden an die Websites ausgeschüttet.

Dabei können auch Websites wie bei einem Abo dauerhaft unterstützt werden. Das Abo wird monatlich automatisch verlängert, bis der Nutzer es selbst beendet. Flattr nennt diese Funktion "Subscribe to your favorite thing", sie wird automatisch angeboten, wenn der Nutzer zweimal auf den Flattr-Button klickt, oder die Flattr-Seite der Website aufruft und dort auf den Button klickt. Die Flattr-Seite von Golem.de findet ihr hier.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 34,99€
  2. (-12%) 52,99€
  3. 4,19€
  4. 43,99€

olleIcke 15. Jan 2014

Also ich würde dich nun gerne flattrn jejo!! :D wieso hast du noch keinen Button?

jugi 12. Okt 2013

ok, hatte mich schon gewundert, da mit keine so ähnliche implementation der buttons...

xa.fr 10. Okt 2013

Laut den Richtlinen von Facebook, Google+ und Twitter ist die Verwendung der Logos doch...

Switchblade 09. Okt 2013

Solch eine Funktion würde ich mir auch bei einer ganzen Menge anderer Webseiten wünschen...

caso 09. Okt 2013

Gehen die Flattr Einnahmen an die entsprechenden Autoren oder an alle Autoren aufgeteilt...


Folgen Sie uns
       


Ghost Recon Breakpoint Gameplay

Elitesoldaten auf einer Insel? Dabei kommt zumindest in Ghost Recon Breakpoint kein Urlaub heraus, sondern ein Kampf zwischen zwei letztlich gleich starken Fraktionen - unser Können entscheidet!

Ghost Recon Breakpoint Gameplay Video aufrufen
Recruiting: Wenn das eigene Wachstum zur Herausforderung wird
Recruiting
Wenn das eigene Wachstum zur Herausforderung wird

Gerade im IT-Bereich können Unternehmen sehr schnell wachsen. Dabei können der Fachkräftemangel und das schnelle Onboarding von neuen Mitarbeitern zum Problem werden. Wir haben uns bei kleinen Startups und Großkonzernen umgehört, wie sie in so einer Situation mit den Herausforderungen umgehen.
Von Robert Meyer

  1. Recruiting Alle Einstellungsprozesse sind fehlerhaft
  2. LoL Was ein E-Sport-Trainer können muss
  3. IT-Arbeit Was fürs Auge

E-Auto: Byton zeigt die Produktionsversion des M-Byte
E-Auto
Byton zeigt die Produktionsversion des M-Byte

IAA 2019 Die Premiere von Byton in Frankfurt ist überraschend. Da der M-Byte im kommenden Jahr in China startet, ist die Vorstellung des produktionsreifen Elektroautos in Deutschland etwas Besonderes.
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. IAA 2019 PS-Wahn statt Visionen

Ryzen 7 3800X im Test: Der schluckt zu viel
Ryzen 7 3800X im Test
"Der schluckt zu viel"

Minimal mehr Takt, vor allem aber ein höheres Power-Budget für gestiegene Frequenzen unter Last: Das war unsere Vorstellung vor dem Test des Ryzen 7 3800X. Doch die Achtkern-CPU überrascht negativ, weil AMD es beim günstigeren 3700X bereits ziemlich gut meinte.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Agesa 1003abba Microcode-Update taktet Ryzen 3000 um 50 MHz höher
  2. Agesa 1003abb Viele ältere Platinen erhalten aktuelles UEFI für Ryzen 3000
  3. Ryzen 5 3400G und Ryzen 3 3200G im Test Picasso passt

    •  /