Volkswagen hat offiziell seinen kommenden kompakten Elektro-SUV, den ID.2X, bestätigt, der als elektrischer Ersatz für das aktuelle T-Cross-Modell dienen soll.
Ein Ex-Mitarbeiter warf OpenAI systematische Copyright-Verletzungen mit katastrophalen Folgen vor: einem Internet, das sich nur noch selbst imitiert. Warum das eine berechtigte Warnung ist.
Während Elon Musk Donald Trump unterstützt, hat sich Steve Wozniak auf die Seite von Kamala Harris geschlagen. Welche Argumente geben im Silicon Valley den Ausschlag?
Vodafone gewinne "einen der angesehensten deutschen Telekommunikations-Manager für Team Rot", sagte Vodafone-Deutschland-Chef Marcel de Groot. Hagen Rickmann wird wieder Chef für Geschäftskunden.
Tesla hat Berichten zufolge die Auslieferung des Cybertrucks vorübergehend gestoppt. Der Grund: Ein Designfehler beim Gaspedal, der zu gefährlichen Situationen führen kann.
1&1 und Vodafone führen eine Wortschlacht bei Linkedin. Ein 1&1-Manager postete einen Link auf Stellenanzeigen neben der Entlassungsmeldung zu Vodafone. "Billige HR-Maßnahme auf dem Schicksal von 2.000 Menschen", entgegnete Vodafone.
Betroffen sind wohl die Akten mehrerer Europol-Mitarbeiter, darunter jene der geschäftsführenden Direktorin Catherine De Bolle sowie ihrer Stellvertreter.
Die Bewertungsorganisation Euro NCAP fordert von Autoherstellern, dass sie bis 2026 physische Knöpfe in Fahrzeugen verbauen, andernfalls droht eine Abwertung.
Exotisches Datenformat, kryptische Gatter: Quantencomputer arbeiten ganz anders als klassische Computer. Das ist auch für erfahrene Softwareentwickler eine Herausforderung.
Presseanfragen werden von Giga Fiber nicht mehr beantwortet. Aus Davos machte der Gründer und selbsternannte Visionär Lars Diebold zuletzt durch Glasfaserversorgung für Raketenabwehr von sich reden.
Im Netz ist ein riesiger Datensatz mit 26 Milliarden Einträgen von Nutzerdaten verschiedener Online-Plattformen aufgetaucht. Neu sind diese aber wohl nicht.
Die deutschen Nachrichtendienste sprechen auf Instagram oder Linkedin gezielt neue Mitarbeiter an. Doch deren Wünsche sind nicht so einfach umzusetzen.
EU-Digitalkommissar Breton will sich mit dem Entwurf für einen Digital Network Act nun doch noch mehr Zeit lassen. Zunächst will er ein Weißbuch vorlegen.
Es gibt viele Leute, die Networking anstrengend und peinlich finden. Wenn man einen Job sucht, ist es aber viel besser, als in Massen Bewerbungen zu verschicken. Und es muss gar nicht wehtun.