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Führungskraft in Elternzeit:
Vom Head of Data zum Familien-Teamleiter

Mario Meir-Huber stellt seine Karriere hinten an, um sich um seinen Sohn zu kümmern. Dabei genießt er jede Minute und hat sogar Zeit für etwas Programmieren nebenbei.
/ Daniel Ziegener
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In Elternzeit tauscht man den Laptop gegen anderes Spielzeug. (Bild: Dean Pugh)
In Elternzeit tauscht man den Laptop gegen anderes Spielzeug. Bild: Dean Pugh / Unsplash

Viele versuchen, Lücken im Lebenslauf zu vermeiden. Der Data-Science-Experte Mario Meir-Huber pausiert indes ganz bewusst seine Karriere – weil es für ihn einen zwar schlechter bezahlten, aber trotzdem viel wichtigeren Job gibt. Meir-Huber hat seine Führungsposition aufgegeben, um sich in Elternzeit um seinen Sohn zu kümmern. Wie er trotzdem den Bezug zur Technik nicht verliert, erzählt er im Gespräch – gemeinsam mit seinem anderthalbjährigen Sohn.

Bis zum letzten Herbst war Mario Meir-Huber Head of Data beim Versicherer Uniqua, davor Big-Data-Chef bei der österreichischen A1 Telekom. Meir-Huber war Architekt bei Microsoft, dem Marktforschungsunternehmen IDC und dem Datenbankanbieter Teradata. Es ist ein Lebenslauf, der bislang nur eine klare Richtung kannte.

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