Das T.I.S.P.-Zertifikat (TeleTrusT Information Security Professional) validiert umfassende Kenntnisse in der IT-Sicherheit. Dieser intensive, fünftägige Online-Workshop unterstützt die Prüfungsvorbereitung.
Update Angreifer haben angeblich schon unzählige vernetzte Zahnbürsten infiltriert, um damit DDoS-Angriffe auszuführen. Das Szenario ist aber offenkundig nicht real.
Die Absicherung von Cloud-Infrastrukturen hat für Unternehmen höchste Priorität. Dieser Golem Karrierewelt-Workshop zeigt, wie man Microsoft Azure Security Tools richtig einsetzt.
Die Schwachstellen dafür beziehen sich auf Buildkit und das CLI-Tool runc. Eine davon erreicht mit einem CVSS von 10 den maximal möglichen Schweregrad.
Ein Angestellter überwies 23 Millionen Euro an Betrüger, die sich mithilfe von Deepfakes in einer Videokonferenz als seine Vorgesetzten ausgegeben haben.
Wie Microsoft 365 erfolgreich einzurichten und zu verwalten ist, zeigt dieses zweiteilige E-Learning-Starterpaket für Administratoren mit über acht Stunden Inhalt.
Cloudflare bestätigt einen Cyberangriff auf seine internen Systeme. Die dafür nötigen Anmeldeinformationen wurden wohl im Oktober 2023 bei Okta erbeutet.
Ein Github-Nutzer veröffentlichte die Daten schon vor Monaten. Angaben darüber, wie brisant das Datenleck für Binance ist, erscheinen bisher widersprüchlich.
Die Schwachstelle hat sich ursprünglich auf ältere Versionen von FreeBSD, NetBSD und OpenBSD bezogen. Je nach Firmware-Version sind aber wohl auch PS4 und PS5 anfällig.
Jeder sechste IT-Security-Job bei Bundesministerien und -Behörden ist unbesetzt. Ein Ministerium mit besonders vielen Bürgerdaten bildet das Schlusslicht bei diesen IT-Jobs.
UpdateKopf in den Sand! Aus dem Verfahren gegen die Verantwortlichen des Cyberbunkers lässt sich einiges lernen. Vor allem, wie man ein Rechenzentrum nicht baut.
Update Da X die Flut von Deep-Fake-Pornografie nicht stoppen kann, stoppte es zeitweise einfach den Suchbegriff "Taylor Swift" - allerdings sehr lückenhaft.
Dieser Golem Karrierewelt E-Learning-Kurs bietet vier Stunden umfassender Einführung in Penetrationstests und IT-Sicherheitsstrategien unter Verwendung von Kali Linux.
280 Server seien durch Hacker beschädigt und rund zwei Petabyte an Forschungsdaten gelöscht worden, berichtet der ukrainische Militärnachrichtendienst. Ein Supercomputer sei ebenfalls lahmgelegt worden.
Ein Authentifizierungstoken von Mercedes-Benz lag wohl für mehrere Monate in einem öffentlichen Github-Repository - mit weitreichenden Zugriffsrechten.
Die Webseiten zweier wichtiger ukrainischer Konzerne, nämlich eines Energieversorgers und eines Postanbieters, sind angegriffen worden. Eine ist offline, die andere mittlerweile wieder online.