Moderne Chips bestehen längst nicht mehr nur aus der CPU, sondern aus Hunderten Komponenten. Daher ist es nahezu unmöglich, einen Prozessor selbst zu entwickeln. Wir erklären wieso!
AMDs Technologie-Chef rechnet dank neuer Transistordesigns mit weiter wachsender Transistordichte. Die Kosten steigen allerdings, Beschleuniger werden wichtiger.
Im Dezember könnte sich die EU auf einen Chips Act zur Förderung der Halbleiterindustrie einigen, der bisher komplett am Ziel vorbei plant. Worauf sich die Branche und ihre Kunden gefasst machen müssen.
Trotz Milliarden-Umsätzen in China setzt Intel-Chef Pat Gelsinger auf Konfrontation. Chipfabriken, nicht Öl würden die Geopolitik künftig bestimmen, meinte er.
Die US-Regierung schränkt Exporte nach China weiter ein, US-Bürger dürfen dort nicht mehr arbeiten. Die neuen Regeln sind streng und einschneidend – für Unternehmen weltweit.
Industrievertreter sind unzufrieden mit dem Fokus des EU Chips Acts auf kleine Strukturgrößen. Sie fordern ein Umdenken der EU-Kommission und mehr Geld.
Exportbeschränkungen für Nvidia und Zulieferer der Halbleiterindustrie dürften nur der Anfang gewesen sein: Allgemeine Beschränkungen gegenüber China sollen folgen, die Auswirkungen werden weltweit spürbar sein.
Indien will Milliardensummen in den Bau neuer Chipfabriken stecken, Kritiker zweifeln am Sinn dieser Investition. Die Debatte ist auch für die EU interessant.
Durch die Exportbeschränkungen der USA, die vor allem auf China abzielen, wird Halbleiterfertigung dort schwieriger. Paradoxerweise könnte China langfristig aber sogar profitieren.