Die von der KI geschaffenen Teile haben seltsame Formen, sind aber leistungsfähiger als Entwürfe von Menschen. Sie könnten künftig mit dem 3D-Drucker hergestellt werden.
Menschen auf dem Mond sollen sich künftig möglichst vor Ort versorgen können. Blue Origin hat gezeigt, dass die Komponenten für Solarzellen aus Regolith gewonnen werden können.
Der an der ISS angedockte Progress-Frachter verliert Kühlmittel - wie das Sojus-Raumschiff vor einigen Wochen. Für die Besatzung der Station besteht keine Gefahr.
Astronomen haben mit dem James-Webb-Teleskop zufällig einen kleinen Asteroiden entdeckt. Es ist wahrscheinlich das kleinste Objekt, das das Weltraumteleskop bisher gefunden hat.
Ein neu entwickelter KI-Algorithmus hat in einem vorhandenen Datensatz Signale gefunden, die Merkmale von Technosignaturen enthalten, die nicht von Menschen stammen.
Da fliegt schon mal ein Komet relativ nah an der Erde vorbei - und dann ist es dauernd bewölkt. An einem klaren Wintermorgen habe ich aber meine Chance ergriffen und ein Bild gemacht, in drei pragmatischen Schritten.
/2Kommentare/Ein Erfahrungsbericht von Mario Keller
Bitte alle schonmal das Fernglas bereitlegen, denn in den kommenden Tagen wird ein seltener Gast am Himmel zu sehen sein: Der Komet C/2022 E3 fliegt an der Erde vorbei, zum ersten Mal seit rund 50.000 Jahren.
CES 2023 Das neue Teleskop eQuinox 2 von Unistellar hat ähnliche technische Daten wie das eVScope 2, ist aber deutlich preiswerter. Damit versucht Unistellar, bisher unentschlossene Käufer zu erreichen.
Die Vega-C-Rakete ist bei ihrem zweiten Flug abgestürzt. Vor geladenen Gästen sollte ein Neuanfang gefeiert werden. Aber vielleicht gibt es den Neubeginn wirklich.
Auf den beiden neu entdeckten Planeten könnte es flüssiges Wasser geben. Untersuchungen der Atmosphäre werden aber erst in einigen Jahren möglich sein.
Schnell und einfach einsatzbereit: Das Automatikteleskop Vespera spricht vor allem Neulinge in der Astrofotografie an, aber ist es auch etwas für Fortgeschrittene oder Profis?
In der Atacama wird fleißig am größten Teleskop der Welt gebaut. Aber wegen der Corona-Pandemie wird es Astronomen drei Jahre später als geplant zur Verfügung stehen.
Zwei japanische Forscher sollten Probanden nach ihren Erfahrungen zu einer ISS-Simulation befragen. Die Forscher waren aber zu beschäftigt und stellten Diagnosen ohne Interviews.