Openmoko

Aktuelles zu Openmoko

  1. Golden Delicious: Openphoenux plant freien N900-Nachfolger

    Golden Delicious: Openphoenux plant freien N900-Nachfolger

    Mit der GTA04-Platine hat Golden Delicious ein Upgrade für das Openmoko Neo Freerunner angeboten. Mit dem Neo900 soll nun ein freier Nachfolger für Nokias N900 entstehen, wofür die Firma spenden sammelt.

    01.11.201325 Kommentare
  2. Openmoko: Neue Platine für Neo Freerunner zu kaufen

    Openmoko: Neue Platine für Neo Freerunner zu kaufen

    Für das Openmoko-Smartphone Neo Freerunner kann nun ein neues Mainboard gekauft werden. Die Platine mit dem Namen GTA04 ist aber nur als Upgrade gedacht. Es gibt nur wenige komplette Smartphones zu kaufen, dafür kann das Gehäuse mit einem 3D-Drucker selbst erstellt werden.

    09.02.20128 Kommentare
  3. Openmoko: Neo-Freerunner-Nachfolger in wenigen Wochen bei Entwicklern

    Openmoko: Neo-Freerunner-Nachfolger in wenigen Wochen bei Entwicklern

    Die deutsche Firma Golden Delicious stellt einen Nachfolger für den Neo Freerunner des Openmoko-Projekts her. In wenigen Wochen wird das neue Mainboard für das alte Gehäuse an Community-Entwickler verschickt.

    28.07.20119 Kommentare
  4. Openmoko: Linux-Smartphone-Projekt gibt ein Lebenszeichen

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  6. Openmoko auf dem HTC Dream

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  7. Universität Sao Paulo will an Openmoko mitarbeiten

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  8. Freerunner-Entwicklung in den Händen der Community

    04.06.200915 Kommentare
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  1. Openmoko: Linux-Smartphone-Projekt gibt ein Lebenszeichen

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    Die FIC-Tochter Openmoko wird ihr Open-Source-Smartphone Neo Freerunner vorerst nicht weiterentwickeln. Auch von Mitarbeitern muss sich Openmoko trennen, um im Markt tätig bleiben zu können. Die Rettung soll nun ein anderes Gerät bringen, das allerdings kein Telefon sein wird.

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    Bei TriSoft kann das Linux-Smartphone FreeRunner von OpenMoko ab sofort zum Preis von 399,- Euro vorbestellt werden. Die Auslieferung an Entwickler soll Ende April 2008 erfolgen. Das FreeRunner tritt die Nachfolge des Neo1973 an und wurde intern minimal überarbeitet. Die Geräte laufen mit freier Software, OpenMoko stellt die Software auch im Quelltext samt Dokumentation zur Verfügung und erlaubt Veränderungen daran.

    20.03.2008157 Kommentare
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    Mit dem Neo 1973 hat die FIC-Tochter OpenMoko das erste freie Mobiltelefon auf den Markt gebracht, nun soll mit "FreeRunner" ein neues Modell folgen. Das Besondere an den Linux-Telefonen: Sie laufen mit freier Software, OpenMoko stellt die Software auch im Quelltext samt Dokumentation zur Verfügung und erlaubt Veränderungen daran.

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