Abo
  • Services:
Anzeige

GPS-System mit WLAN und Internetverbindung sagt Staus voraus

Stauberechnung über alle im Netzwerk sich bewegenden GPS-Geräte

Dash Navigation hat ein Navigationsgerät namens Dash Express vorgestellt, das per WLAN und GPRS Informationen zur Verkehrslage mit anderen Dash-Express-Geräten austauscht und damit Staus vorhersagen will. Doch dies ist nicht die einzige Funktion, mit der sich das Dash Express von anderen Navigationsgeräten abhebt.

Über das Internet ist jedes Dash-Express mit dem Dash-Netzwerk verbunden. Dort landen die Informationen sämtlicher Dash-Express-Geräte, die gerade unterwegs sind. Sie alle liefern Daten zur Verkehrslage an das Dash-Netzwerk. Diese werden dort gesammelt und verarbeitet, um Staus voraussagen zu können. Um stehenden Verkehr zu umfahren, schlägt Dash bis zu drei mögliche Routen vor.

Anzeige

Auch Navigationsgerätehersteller TomTom hat ein System entwickelt, das Staus vorhersagen soll. Das System ist in Kooperation mit Vodafone entstanden und zeichnet Bewegungsmuster von Mobiltelefonen auf, die ins Vodafone-Netz eingebucht sind. Darüber wird die Verkehrsdichte errechnet - derzeit jedoch nur auf niederländischen Straßen und Autobahnen.

TomTom setzt stark auf interaktive Funktionen in seinen mobilen Navigationsgeräten, WLAN ist jedoch in keines seiner Geräte integriert. Anders bei Dash Express. Über eine weitere Funktion lassen sich via Internet-Browser am PC Adressen an das Navigationssystem versenden, damit soll das lästige Eintippen der Adresse auf dem Touchscreen entfallen. Außerdem kann sich der Fahrer über lokale Suchmaschinen Läden, Restaurants oder Hotels anzeigen lassen. Damit ist der Besitzer nicht mehr auf statisch hinterlegte Points of Interest beschränkt und kann seine Recherche direkt ins Auto verlegen. Voreingestellt ist die lokale Suche von Yahoo.

Das Gerät verfügt über einen Touchscreen mit 4,3 Zoll Bilddiagonale und eine Auflösung von 480 x 272 Pixeln. In dem 122 x 104 x 71 mm großen Navigationssystem steckt ein Lithium-Ionen-Akku, der bis zu 2 Stunden ohne Strom durchhalten soll.

Das Dash Express als tragbares Navigationsgerät mit Internetanschluss soll 599,- US-Dollar kosten und ab Februar 2008 in den USA verfügbar sein. Die interaktiven Dienste und die Stauprognose stehen gegen weiteres monatliches Entgelt in Höhe von 12,99 US-Dollar für einen Monat oder 10,99 US-Dollar pro Monat bei Abschluss eines Jahresvertrages zur Verfügung. Ob und wann das Navigationsgerät mit integriertem WLAN auch in Deutschland zu haben sein wird, ist nicht bekannt.

Dash Express läuft auch auf der Hard- und Software-Plattform des Smartphones Neo 1973. Das Linux-Smartphone ist für Entwickler gedacht und wurde im Rahmen des OpenMoko-Projektes entwickelt: Dash Express nutzt den OpenMoko-Kernel und -Bootloader.


eye home zur Startseite
nullnullkommanix 08. Jan 2008

Ja, die gibt es tatächlich! Ich kenne noch: www.ruhrpilot.de www.bayerninfo.de

mhhhhhhhhhhhhhhhhh 03. Jan 2008

- wardriving leicht gemacht ... das gps koennte den offenen zugang direkt als poi...

recycling 03. Jan 2008

Jo, nachdem die Anbieter die Bewegungsdaten von Ihren Kunden ja jetzt eh speichern...

NL 03. Jan 2008

Hallo, gemeint ist aber nicht der von dir angesprochene TomTom Traffic Service, sondern...

TurboPascal 03. Jan 2008

Ja hast Du Die Geräte sind Linux-basierend, eine Wolfi-Schnüffelsoftware ist darauf eher...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Sky Deutschland GmbH, Unterföhring
  2. Allianz Deutschland AG, Stuttgart
  3. Schwarz Dienstleistung KG, Neckarsulm
  4. über Nash Technologies, Böblingen


Anzeige
Top-Angebote
  1. 88€
  2. bei Alternate.de
  3. 149,90€ + 5,99€ Versand

Folgen Sie uns
       


  1. LAA

    Nokia und T-Mobile erreichen 1,3 GBit/s mit LTE

  2. Alcatel 1X

    Android-Go-Smartphone mit 2:1-Display kommt für 100 Euro

  3. Apple

    Ladestation Airpower soll im März 2018 auf den Markt kommen

  4. Radeon Software Adrenalin 18.2.3

    AMD-Treiber macht Sea of Thieves schneller

  5. Lifebook U938

    Das fast perfekte Business-Ultrabook bekommt vier Kerne

  6. Wochenrückblick

    Früher war nicht alles besser

  7. Raumfahrt

    Falsch abgebogen wegen Eingabefehler

  8. Cloud

    AWS bringt den Appstore für Serverless-Software

  9. Free-to-Play-Strategie

    Total War Arena beginnt den Betabetrieb

  10. Funkchip

    US-Grenzbeamte können Pass-Signaturen nicht prüfen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Sam's Journey im Test: Ein Kaufgrund für den C64
Sam's Journey im Test
Ein Kaufgrund für den C64
  1. THEC64 Mini C64-Emulator erscheint am 29. März in Deutschland
  2. Sam's Journey Neues Kaufspiel für C64 veröffentlicht

Age of Empires Definitive Edition Test: Trotz neuem Look zu rückständig
Age of Empires Definitive Edition Test
Trotz neuem Look zu rückständig
  1. Echtzeit-Strategie Definitive Edition von Age of Empires hat neuen Termin
  2. Matt Booty Mr. Minecraft wird neuer Spiele-Chef bei Microsoft
  3. Vorschau Spielejahr 2018 Zwischen Kuhstall und knallrümpfigen Krötern

Samsung C27HG70 im Test: Der 144-Hz-HDR-Quantum-Dot-Monitor
Samsung C27HG70 im Test
Der 144-Hz-HDR-Quantum-Dot-Monitor
  1. Volumendisplay US-Forscher lassen Projektion schweben wie in Star Wars
  2. Sieben Touchscreens Nissan Xmotion verwendet Koi als virtuellen Assistenten
  3. CJ791 Samsung stellt gekrümmten Thunderbolt-3-Monitor vor

  1. Re: Das sagt eine Schlange auch

    teenriot* | 02:24

  2. Re: LAA mit bereits erhältlichen Geräten

    RipClaw | 02:14

  3. Re: Android One war mal das Android Go

    DAGEGEN | 02:03

  4. Re: Es klingt verlockend

    Proctrap | 01:59

  5. Gesicht der Speicherknappheit

    TC | 01:41


  1. 22:05

  2. 19:00

  3. 11:53

  4. 11:26

  5. 11:14

  6. 09:02

  7. 17:17

  8. 16:50


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel