Abo
  • IT-Karriere:

Android-Code für den Openmoko Freerunner

Keine fertigen Images

Der Openmoko-Distributor Koolu hat ein Git-Repository erstellt, in dem sich die Quellen von Googles Linux-Plattform Android für den Openmoko Freerunner finden. Der Quelltext enthält bereits die nötigen Patches, um Googles Software auf dem Open-Source-Smartphone zu betreiben.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Im Git-Repository von Koolu finden sich alle Android-Quellen, samt der nötigen Patches. Damit soll die von Koolu zur Verfügung gestellte Fassung auf dem Openmoko Freerunner laufen. Allerdings gibt es keine fertigen Images zur Installation, so dass der Quelltext selbst kompiliert werden muss. Hilfe dazu soll es im Koolu-Forum geben.

Images bietet allerdings bereits der Openmoko-Entwickler Sean McNeil an, der an der Portierung beteiligt ist. Googles Handyplattform Android ist bisher vorinstalliert nur auf dem T-Mobile G1 zu haben.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 119,90€ (Bestpreis!)
  2. 89,90€ (Bestpreis!)
  3. 449,90€ (Release am 26. August)
  4. (u. a. Tropico 6 für 24,99€, PSN Card 10€ für 9,49€, PSN Card 20€ für 18,99€)

ZähneKämmer 04. Dez 2008

Kommt der Android auch in den EiPott? Oder verschlafen die wieder einen Trend?

kelvan 03. Dez 2008

Qt Extended ist einfach nur ugly ;) FSO MS 4.1 und SHR sind recht benutzbar. (Zuvor hatte...

mir 03. Dez 2008

da haben wir ihn mal wieder ;)


Folgen Sie uns
       


Samsungs Monitor The Space - Test

Der Space-Monitor von Samsung ist ungewöhnlich: Er wird mit einer Schraubzwinge an die Tischkante geklemmt. Das spart tatsächlich viel Platz. Mit 32 Zoll Diagonale und 4K-Auflösung ist auch genug Platz für die tägliche Arbeit vorhanden.

Samsungs Monitor The Space - Test Video aufrufen
Harmony OS: Die große Luftnummer von Huawei
Harmony OS
Die große Luftnummer von Huawei

Mit viel Medienaufmerksamkeit und großen Versprechungen hat Huawei sein eigenes Betriebssystem Harmony OS vorgestellt. Bei einer näheren Betrachtung bleibt von dem großen Wurf allerdings kaum etwas übrig.
Ein IMHO von Sebastian Grüner


    IT-Arbeit: Was fürs Auge
    IT-Arbeit
    Was fürs Auge

    Notebook, Display und Smartphone sind für alle, die in der IT arbeiten, wichtige Werkzeuge. Damit man etwas mit ihnen anfangen kann, ist ein anderes Werkzeug mindestens genauso wichtig: die Augen. Wir geben Tipps, wie man auch als Freiberufler augenschonend arbeiten kann.
    Von Björn König

    1. Verdeckte Leiharbeit Wenn die Firma IT-Spezialisten als Fremdpersonal einsetzt
    2. IT-Standorte Wie kann Leipzig Hypezig bleiben?
    3. IT-Fachkräftemangel Arbeit ohne Ende

    Arbeit: Hilfe für frustrierte ITler
    Arbeit
    Hilfe für frustrierte ITler

    Viele ITler sind frustriert, weil ihre Führungskraft nichts vom Fach versteht und sie mit Ideen gegen Wände laufen. Doch nicht immer ist an der Situation nur die Führungskraft schuld. Denn oft verkaufen die ITler ihre Ideen einfach nicht gut genug.
    Von Robert Meyer

    1. IT-Forensikerin Beweise sichern im Faradayschen Käfig
    2. Homeoffice Wenn der Arbeitsplatz so anonym ist wie das Internet selbst
    3. Bundesagentur für Arbeit Informatikjobs bleiben 132 Tage unbesetzt

      •  /