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OpenMoko wird Tochter von FIC

Geschäftsführung bestimmt

FIC hat das OpenMoko-Projekt in ein eigenes Tochterunternehmen umgewandelt. Dazu erhielt das Unternehmen eine Geldspritze, um das Open-Source-Projekt Neo 1973 weiter vorantreiben zu können. Das Unternehmen wird von einigen namhaften Personen aus dem Bereich des Mobile Computing geführt.

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Der CEO von OpenMoko wird Sean Moss-Pultz, der zuvor Product Manager bei FIC für den Bereich mobile Endgeräte war. Ihm zur Seite gesellt sich Steven Mosher, davor Vice President of Worldwide Marketing für Creative Labs. Der frühere DataViz-Angestellte Wolfgang Spraul wird als Vice President of Engineering bei OpenMoko arbeiten.

FIC machte keine Angaben dazu, wie hoch die Kapitalausstattung von OpenMoko ist. In jedem Fall soll die Tochter die Vermarktung und den Vertrieb des seit Juli 2007 erhältlichen Linux-Smartphones Neo 1973 weiter vorantreiben. Wie auch Googles Android will OpenMoko eine offene Plattform für Mobiltelefone auf Linux-Basis bereitstellen. Ein erstes weiteres Gerät auf Basis von OpenMoko ist das GPS-Navigationsgerät DashExpress, das für die CES angekündigt wurde.



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vaporman 06. Jan 2008

Das GTA02 kann man noch nicht kaufen... und der Softwarestack kann theoretisch auch...

kelvan 05. Jan 2008

Wie gut das ich im April Geburtstag habe. ;)


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