• IT-Karriere:
  • Services:

Neue Firmware für Openmokos Freerunner

Testversion von Om2008.8 alias ASU erschienen

Openmoko hat eine erste Testversion seiner neu entwickelten Firmware Om2008.8 für das Open-Source-Handy Freerunner veröffentlicht. Die unter dem Codenamen ASU entwickelte Firmware nutzt Qtopia unter X11 und erlaubt es, EFL-, Qtopia- und GTK+-Applikationen zu nutzen.

Artikel veröffentlicht am ,

Om2008.8
Om2008.8
Om2008.8 nutzt Enlightenment mit dem Modul Illume als Window-Manager und erlaubt es, sowohl Qtopia- als auch ELF- und GTK+-Applikationen zu nutzen. Qtopia läuft dazu unter X11.

Stellenmarkt
  1. MÜPRO Services GmbH, Hofheim-Wallau bei Wiesbaden
  2. Max-Planck-Institut für Plasmaphysik, Greifswald

Deutliche Verbesserungen soll es auch beim Schlafmodus und Powermanagement geben. Ebenso ist ein grafisches Frontend zum Installieren neuer Applikationen enthalten und es gibt eine Applikation, die GPS und SMS kombiniert, um Freunden auf einfache Art und Weise den aktuellen Standort mitzuteilen.

Optisch hält sich Om2008.8 zurück, um Raum für individuelle Anpassungen zu lassen. Die Screenshots zeigen den Verzicht auf ein Standardtheme in dieser frühen Version.

Om2008.8
Om2008.8
Neu ist auch die mitgelieferte Bildschirmtastatur, die Gesten unterstützt. Ein Streichen mit den Fingern nach links entspricht der Backspace-Taste, ein Streichen nach rechts der Space-Taste. Mit dem Streichen nach oben und unten kann zwischen Groß- und Kleinschreibung, dem Ziffernblock und der Eingabe von Sonderzeichen umgeschaltet werden.

Openmoko schickt seine neue Firmware Om2008.8 in den öffentlichen Test und verspricht einen stabilen und funktionierenden Telefonstack auf Basis von Trolltechs Qtopia. Noch ist die Firmware 2008.8 aber in der Entwicklung. So gibt es in den Mailinglisten von Openmoko einige Nutzer, die von Problemen mit der neuen Firmware berichten. Bei einigen erscheint der PIN-Dialog zum Entsperren der SIM-Karte nicht, so dass sich das Telefon nicht in das Mobilfunknetz einbuchen kann. Auch der WLAN-Treiber läuft noch nicht rund und erlaubt es nur einmal, sich mit einem drahtlosen Netz zu verbinden.

Openmoko sieht die neue Firmware als Schritt hin zu einem offenen und für normale Nutzer geeigneten Mobiltelefon. Noch sei man aber nicht so weit. Auf dem Weg dahin will Openmoko regelmäßig neue Entwicklersnapshots veröffentlichen. Details zu Om2008.8 sind im Openmoko-Wiki zusammengefasst.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 593,53€ (mit Rabattcode "YDE1NUMXRJSHH3QM" - Bestpreis!)
  2. 68,23€ (PS4, Xbox One)
  3. (u. a. Crucial Ballistix 16GB DDR4-3200 RGB für 78,78€, Crucial Ballistix 32GB DDR4-2666 für...
  4. (aktuell u. a. Beboncool 5-in-1-Ladestation für Switch Joy Cons für 13,69€, Kopfhörer von...

pandur 06. Mär 2009

Ich bin begeisterter Besitzer eines Freerunners. Das eigentliche Problem ist definitiv...

Magma 18. Nov 2008

Soll ich dir meine Kontonummer geben, damit du mir das Geld für dieses völlig...

SebX 12. Aug 2008

Wenn du das Gerät unbedingt als Alltagsgerät benutzen willst kannst du dir Qtopia von...

Silent-PC 12. Aug 2008

Das Openmoko Freerunner mag zwar momentan noch sehr Buggy sein aber wenn man bedenkt das...

multi 11. Aug 2008

Zumindest sagt es ihm nicht "multi-touch me".


Folgen Sie uns
       


Microsoft Flight Simulator 2020 angespielt

Golem.de hat den Microsoft Flight Simulator 2020 in einer Vorabfassung angespielt und erste Eindrücke aus den detaillierten Cockpits gesammelt.

Microsoft Flight Simulator 2020 angespielt Video aufrufen
Luftfahrt: Warum die Ära der Großraumflieger bald endet
Luftfahrt
Warum die Ära der Großraumflieger bald endet

Sie waren die Giganten der Lüfte. Doch wie es so oft mit Giganten ist: Sie werden von kleineren Konkurrenten verdrängt.
Eine Analyse von Werner Pluta

  1. E-Mobilität Verein plant Elektroflug von der Schweiz nach Norderney
  2. Elektrisches Fliegen EAG plant hybridelektrisches Verkehrsflugzeug
  3. Tempest BAE Systems erwägt Elektroantrieb für Kampfflugzeug

Funkverschmutzung: Wer stört hier?
Funkverschmutzung
Wer stört hier?

Ob WLAN, Bluetooth, IoT oder Radioteleskope - vor allem in den unlizenzierten Frequenzbändern funken immer mehr elektronische Geräte. Die Folge können Störungen und eine schlechtere Performance der Geräte sein.
Ein Bericht von Jan Rähm

  1. 450 MHz Bundesnetzagentur legt sich bei neuer Frequenzvergabe fest
  2. Aus Kostengründen Tschechien schafft alle Telefonzellen ab
  3. Telekom Bis Jahresende verschwinden ISDN und analoges Festnetz

Kontaktlos: Eine deutsche Miniserie unter Pandemie-Bedingungen
Kontaktlos
Eine deutsche Miniserie unter Pandemie-Bedingungen

Weltweit haben Künstler unter Corona-Bedingungen neue Projekte angestoßen. Nun kommt mit Kontaktlos auch eine interessante sechsteilige Serie aus Deutschland.
Eine Rezension von Peter Osteried

  1. Corona Telekom und SAP sollen europaweite Warn-Plattform bauen
  2. Universal Kinofilme kommen früher ins Netz
  3. Messe nur digital Die Corona-Realität holt die CES ein

    •  /