Abo
  • Services:
Anzeige

Wikireader - Wikipedia für die Hosentasche

Minimalistisches Lesegerät von Openmoko

Mit dem Wikireader stellt Openmoko eine Art Wikipedia für die Hosentasche vor. Das kompakte Gerät kommt minimalistisch daher und soll mit nur drei Knöpfen rund 3 Millionen Wikipedia-Artikel erschließbar machen.

Openmokos Wikireader ist ganz auf eine Funktion zugeschnitten: Wikipedia. Entsprechend minimalistisch ist das Gerät ausgestattet. Es verfügt über ein reines Schwarz-Weiß-Display, das nur Text anzeigt und auch bei Sonnenlicht gut lesbar sein soll. Auf eine Hintergrundbeleuchtung wurde verzichtet.

Anzeige

Die verwendete Software dient nur einem Zweck, zur Bedienung sind neben einem Touchscreen drei Knöpfe vorgesehen: Suche, History und Zufall. Ein vierter Knopf dient zum Ein- und Ausschalten.

Wer gezielt nach Inhalten sucht, kann diese über eine Onscreen-Tastatur eingeben. Auch das Scrollen wird per Touchscreen erledigt. Mit History kann durch die zuletzt aufgerufenen Seiten geblättert werden, der Zufallsknopf zeigt einen zufällig ausgewählten Artikel aus der freien Enzyklopädie an.

 

Um das Laden des Akkus sollen sich Benutzer keine Gedanken machen müssen, denn der Wikireader läuft mit zwei AAA-Batterien, die bei normaler Nutzung rund 12 Monate halten sollen. Es können natürlich auch wiederaufladbare Akkus verwendet werden.

Die angezeigten Wikipedia-Inhalte kommen von einer MicroSD-Karte, auf der nicht nur Wikipedia-Inhalte abgelegt werden können. Die Daten müssen lediglich korrekt formatiert vorliegen. Die auf dem Wikireader genutzte Software soll vollständig als Open Source zur Verfügung gestellt werden.

Aktuelle Inhalte können Nutzer selbst auf die Karte kopieren oder viermal im Jahr eine aktuelle Speicherkarte im Abo bei Openmoko bestellen. Das Jahresabo soll 29 US-Dollar kosten.

Der Wikireader soll in Kürze über die Webseite thewikireader.com und Amazon für 99 US-Dollar verkauft werden.


eye home zur Startseite
Christoph Pulster 07. Dez 2009

siehe Betreff

iujpöklö 15. Okt 2009

Lass mich raten, Du hast dir den Wikipedia Reader inklusive Klugscheißmodul schon bestllt :D

Flying Circus 14. Okt 2009

Ich z.B. nicht und will das auch nicht. So ein beschränkter Horizont hat sicher...

affenlehrer 14. Okt 2009

Ich hatte schon darueber nachgedacht mir eine Bibliothek im Klo anzulegen oder alternativ...

ME_Fire 14. Okt 2009

Gibts eigentlich schon eine iPhone App mit einem Offline Wikipedia? Die Wikipedia immer...


musikdieb.de / 13. Okt 2009

blog@netplanet / 13. Okt 2009



Anzeige

Stellenmarkt
  1. IT2media GmbH & Co.KG, Nürnberg
  2. PROMETEC GmbH, Aachen
  3. ETAS GmbH, Stuttgart
  4. Schwarz Zentrale Dienste KG, Neckarsulm


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 16,99€
  2. 7,99€

Folgen Sie uns
       


  1. The Evil Within 2 im Test

    Überleben in der Horror-Matrix

  2. S410

    Getacs modulares Outdoor-Notebook bekommt neue CPUs

  3. Qualcomm

    5G-Referenz-Smartphone gezeigt

  4. Garmin Speak

    Neuer Alexa-Lautsprecher fürs Auto zeigt den Weg an

  5. Datenrate

    Kunden wollen schnelle Internetzugänge

  6. Essential Phone im Test

    Das essenzielle Android-Smartphone hat ein Problem

  7. Pixel Visual Core

    Googles eigener ISP macht HDR+ schneller

  8. TK-Marktstudie

    Telekom kann ihre Glasfaseranschlüsse nur schwer verkaufen

  9. Messenger

    Whatsapp lässt Aufenthaltsort über längere Zeiträume teilen

  10. ZBook x2

    HPs mobile Workstation macht Wacom und Surface Konkurrenz



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Xperia Touch im Test: Sonys coolem Android-Projektor fehlt das Killerfeature
Xperia Touch im Test
Sonys coolem Android-Projektor fehlt das Killerfeature
  1. Roboter Sony lässt Aibo als Alexa-Konkurrenten wieder auferstehen
  2. Sony Xperia XZ1 Compact im Test Alternativlos für Freunde kleiner Smartphones
  3. Sony Xperia XZ1 und XZ1 Compact sind erhältlich

Arktika 1 im Test: Monster-verseuchte Eiszeitschönheit
Arktika 1 im Test
Monster-verseuchte Eiszeitschönheit
  1. TPCast Oculus Rift erhält Funkmodul
  2. Oculus Go Alleine lauffähiges VR-Headset für 200 US-Dollar vorgestellt
  3. Virtual Reality Update bindet Steam-Rift in Oculus Home ein

ZFS ausprobiert: Ein Dateisystem fürs Rechenzentrum im privaten Einsatz
ZFS ausprobiert
Ein Dateisystem fürs Rechenzentrum im privaten Einsatz
  1. Librem 5 Purism zeigt Funktionsprototyp für freies Linux-Smartphone
  2. Pipewire Fedora bekommt neues Multimedia-Framework
  3. Linux-Desktops Gnome 3.26 räumt die Systemeinstellungen auf

  1. Re: Wegfall bedeutet kein Recht auf...

    ckerazor | 15:40

  2. Re: Bei "Intel Atom" habe ich aufgehört zu lesen

    gaym0r | 15:38

  3. Re: Was ist eigentlich mit der Option "DayFlat"?

    G-Tech | 15:38

  4. Re: Kurz: kann ein Pad nicht ersetzen

    gaym0r | 15:37

  5. Re: Perfektionierung

    Hotohori | 15:35


  1. 15:00

  2. 14:31

  3. 14:16

  4. 14:00

  5. 12:56

  6. 12:01

  7. 11:48

  8. 11:21


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel