Statt mit 1.000 Antennenstandorten bis Ende 2022 startet das Netz von 1&1 deutlich kleiner. Die Open-RAN-Technik sei aber erfolgreich, sagt der Anbieter.
Bei Stromausfall kommen an Mobilfunk-Stationen immer noch Dieselgeneratoren und Bleibatterien zum Einsatz. An der Nutzung regenerativer Energiequellen als Backup wird geforscht.
Symmetrische Datenübertragungsraten von rund 4 GBit/s im Kabelnetz wird Comcast noch in diesem Jahr bereitstellen. Im Sommer 2023 folgt der Rollout von DOCSIS 4.0 im gesamten Netz.
Neunmal haben Verbraucherschützer Vodafone Verstöße gegen ein Urteil des Landgerichts München nachgewiesen. Das kostet jetzt 41.000 Euro. Sogar ein Kater war davon betroffen.
Die Hohlkern-Glasfaserkabel von Lumenisity versprechen, Daten um 50 Prozent schneller zu übertragen und die Latenzzeit um ein Drittel zu senken. Das soll die Microsoft-Cloud stärken.
Telefónica hat mit Nokia einen Test mit Frequenzbündelung für 5G Stand Alone durchgeführt. Die Datenrate ist mit 144 MBit/s jedoch nicht bemerkenswert.
Seit August 2010 laufen in Deutschland LTE-Netze. Nun wird 5G langsam wichtiger, doch die Berliner U-Bahn ist noch immer nicht für alle mit 4G versorgt.
Update Zwei Jahre nach dem ersten bundesweiten Warntag klingelt es dank Cell Broadcast deutschlandweit. An anderen Stellen fehlen weiterhin Warnmittel.
362Kommentare/Ein Bericht von Sebastian Grüner,Friedhelm Greis
Zum Warntag am 8. Dezember werden Warnungen erstmals über Cell Broadcast an Mobilgeräte verschickt. Der Anteil der erreichbaren Nutzer ist weiter unklar.
269Kommentare/Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti,Friedhelm Greis
Nach enttäuschenden Ergebnissen auf dem deutschen Markt zieht der Chef der britischen Vodafone Group die Konsequenzen. Eine echte Nachfolge ist noch nicht gefunden.
Die Bundesnetzagentur zahlt den Umbau auf gehärteten GSM-R-Zugfunk für alle Lokbetreiber. Doch die Umsetzung läuft schleppend und es gibt keine Sanktionen.
Glasfaserbetreiber wollen schneller Verträge für den Backhaul von Antennen bieten, die weiße Flecken schließen. Mobilfunkinfrastrukturgesellschaft und Breko sind jetzt Partner.
Fast keine eigenen Antennenstandorte, schwaches Open RAN, steigende Zinsen und Energiekosten: Ralph Dommermuth soll den Ausstieg bei 1&1 prüfen lassen. Das Unternehmen dementiert dies klar.
1&1 Mobilfunk hat für sein geplantes Open-RAN-Netzwerk bereits einen Partner für weltweites Roaming gefunden. Orange, ehemals France Télécom, bietet die Dienste an.
Zuerst begann Teranet, in Puchheim breit FTTH auszubauen. Dann kam Vodafone hinzu und in einem anderen Stadtteil auch die Telekom. Anwohner verschließen jetzt selbst die offenen Baustellen.
Für Forschung in dem Bereich werden nun in Großbritannien Millionen Pfund ausgegeben. Ericsson liefert 5G-Ausrüstung für alle vier britischen Mobilfunknetze.
Die 6-GHz-Frequenz mit 3,6 Gigahertz kombiniert ergibt Datenraten über 2 Gigabit. Doch die Wellen reichen nur wenige Hundert Meter weit, erklärte die Telekom.