Eine bessere Datenrate durch Fixed Wireless Access ist für schlecht versorgte Haushalte möglich. Doch neben einfachem LTE oder 5G im C-Band ginge noch mehr: bei 26 und 60 GHz.
Die Mindestanforderungen beim Recht auf Internet-Versorgung werden erhöht. Verbraucherschützer halten das für längst überfällig, Netzbetreiber sind skeptisch.
Die bisherige Mindestversorgung reicht selbst für viele Homeoffice-Anwendungen kaum aus. Besonders die mehr als doppelt so schnelle Upload-Geschwindigkeit dürfte das ändern.
Die Telekom hat im Mai 200.000 Glasfaseranschlüsse gebaut. Doch wie viele ihrer FTTH-Zugänge schon Homes Connected sind und genutzt werden können, bleibt nebulös.
Langsam wird deutlicher, weshalb die Telekom in den USA den Glasfasernetzbetreiber Lumos gekauft hat. T-Mobile kommt mit FWA im 5G-Netz gut an und will mehr Festnetzkunden.
Die Bundesnetzagentur und der Bundesdigitalminister haben in einem aktuellen Bericht Homes passed mit versorgten Haushalten gleichgesetzt. Das stößt auf Kritik der alternativen FTTH-Betreiber.
Giga Fiber verspricht Kunden gratis FTTH, wenn sie per App einen Zahlungsdienstleister nutzen. Weil es das Netz noch nicht gibt, kauft man eine Kupfermine.
Nach Vorwürfen durch die Telco-Verbände äußert sich das Bundesumweltministerium. Man sieht selten Konflikte zwischen Naturschutz und Netzausbau und ist gegen eine generelle Festlegung im TK-NABEG.
Der Kölner Netzbetreiber Netcologne legt einige Branchenzahlen zu Glasfaser offen. Timo von Lepel rechnet die Folgekosten von Homes Passed und Open Access vor.
Als FTTH nur regional verfügbar war, gelang Easybell die Vermarktung nicht. Nun sieht man die Zeit gekommen, um Produkte im Netz der Telekom anzubieten.
Ewige Wartezeiten, keine Kommunikation mit dem Netzbetreiber oder dem Bauunternehmen: Eine Familie im oberbayerischen Markt Indersdorf ist am Verzweifeln.
Mit einem kleinen Koaxialnetzbetreiber hat die Telekom vereinbart, sich nicht gegenseitig zu überbauen. Das neue Netz wird früher gebaut und gemeinsam betrieben.
In vier Bundesländern haben 250 Zollbeamte Gebäude und Baustellen durchsucht. Beim Glasfaser-Ausbau kommt es zu Lohnbetrug und illegaler Beschäftigung.
Update Das Datenvolumen in deutschen Mobilfunknetzen läuft fast ausschließlich über LTE. Nur 6 Prozent des Datenverkehrs gingen im Vorjahr über das 5G-Netz.
Die Telekom kann den Umsatz leicht steigern, der Gewinn liegt bei fast zwei Milliarden Euro. Beim Absatz von Breitbandanschlüssen will man besser werden.
Anga Com Die Spannungen zwischen VATM und Telekom auf der Branchenmesse in Köln nehmen zu. Das schade laut Telekom der gesamten Branche und dem Glasfaserausbau.
Projektleiter informieren sich vor dem Einsatz einer Erdrakete für FTTH wohl häufig nicht, ob Gasrohre im Weg liegen. Laut NBB Netzgesellschaft der Gasag nimmt dies massiv zu.
Vor einem Jahr erklärte das Bauamt Melsungen, das Glasfaser-Markterkundungsverfahren sei online. Das ist aber offenbar bis heute nicht passiert, Fördergelder und Ausbau durch ein Telekom Joint Venture sind gefährdet.
Der kleine Internetanbieter Init7 hat einen Sieg gegen Swisscom errungen. Durch den Streit sind seit Jahren 500.000 fertige FTTH-Zugänge blockiert. Doch Init7 will symmetrische 25 GBit/s.
In den ersten Gebieten, in denen die Kupfernetzabschaltung erprobt wird, ist das alte Netz nicht sofort weg. Auch das TV-Kabelnetz ist nicht betroffen.
Im Zwischenbericht gewichtet die Bundesnetzagentur den Überbau der mächtigen Telekom aber schwerer. Der Anga kritisiert, dass die vertiefende Analyse erst jetzt beginnen soll.
Der Breko setzt auf viel Regulierung und ein neues Gesetz. So soll verhindert werden, dass die Telekom ihr Kupfernetz nur da abschaltet, wo es dem Marktführer selbst nützt.
Im Januar hatte GVG Glasfaser die Vermarktung neuer Glasfaserprojekte vorerst ausgesetzt und rund ein Viertel seiner Beschäftigten gekündigt. Nun schloss man einen Vertrag in Niedersachsen.