Per Glasfaser lässt sich das Internet schneller, stabiler und stromsparender verteilen. Doch oft endet sie schon im Schaltkasten draußen oder im Keller. Wie man die flinke Faser bis in die Fritzbox bringt.
Einzelne Muffen im Festnetz der Telekom laufen mit Wasser voll. Der Boden kann den Dauerregen nicht mehr aufnehmen, zusätzlich erschwert Frost den Tiefbau.
Die Telekom will vorhandene Leerrohre durch ein EU-Gesetz leichter mitnutzen können. Dagegen setzt der Breko auf die gemeinsame Nutzung einer Glasfaser durch Open Access.
Die EU soll einen Überbau von Glasfaser verhindern, wenn durch die Mitnutzung vorhandener Bauvorhaben eine parallele Infrastruktur aufgebaut wird. Der Breko hat einen Verbündeten dafür gefunden.
Starlink verwendet für seinen neuen Dienst die Frequenz des europäischen Mobilfunkbetreibers Salt. Direct-to-Cell soll bald auch Sprachtelefonie unterstützen.
Wir haben lange auf eine Stellungnahme der Berliner Regierung zum Rückstand bei FTTH gewartet. Nun äußert sich der Wirtschaftssenat zum letzten Platz im Länderranking.
10 Gigabit durch XGS-PON bieten noch wenige Glasfaserzugänge. Vattenfall Eurofiber ist eher Experten bekannt und setzt in seinem Glasfasernetz von Anfang an auf den Standard.
Polternd, strategisch und irgendwie sympatisch: Tim Höttges ist zehn Jahre in der Konzernführung der Telekom und eines ist sicher: Langweilig wird es mit ihm nie.
In diesem Jahr war der Netzbetreiber Deutsche Glasfaser immer wieder in den Schlagzeilen von Lokalmedien. Unmut entsteht oft wegen schlechten Kabeltiefbaus - oder wegen Bewohnern, die zu viel Zeit am Fenster verbringen.
Mit der neuen Finanzierungsrunde weist Deutsche Giganetz auch einen Bericht zurück, nach dem ein bisheriger Investor sich zurückziehen wolle. Der Ausbau sei abgesichert, sagt der Firmenchef.
Die ersten regionalen Abschaltungen des Kupfernetzes in Deutschland sind gar nicht mehr so fern. Es laufen laut Bundesnetzagentur konkrete Planungen dazu.
Glasfaser bis an die Grundstücksgrenze (Homes Passed) reicht für die Telekom und andere Netzbetreiber aus. Wettbewerber werfen der Telekom vor, sie wolle ihr FTTH gar nicht unbedingt vermarkten, weil Vectoring mehr Geld bringt.
Durch das milde Wetter hat die Telekom im Oktober noch viel Kabeltiefbau machen können. Doch auch Vectoring und Supervectoring wird immer noch ausgebaut.
Durch die Berliner Unterwelten ziehen sich Tunnel für Fernwärme. Gebaut teils vor dem Zweiten Weltkrieg und in den 50er und 60er Jahren. Dort liegt in der Dunkelheit nun auch beleuchtete Glasfaser.
Berlin ist keine Glasfaser-City. Die Schulen sind schlecht versorgt. Aber Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey bekommt dafür einen Preis. Der Breko erklärt, warum.
Wegen irreführender Werbung geht die Verbraucherzentrale gegen Giga Fiber und dessen 0-Euro-Glasfaser-Angebot vor. Die Verknüpfung mit einem Zahlungsdienstleister werde nicht eindeutig benannt.
In Verbandsgemeinden in Rheinland-Pfalz verweigert man Deutsche Glasfaser die Abnahme der Baustellen. Ein Bürgermeister beschreibt die Zustände als katastrophal.
Bestehende Hürden gegen Open Access bei der gegenseitigen Nutzung und beim Zugang müssten endlich überwunden werden: Buglas-Präsident Theo Weirich fordert ein Level Playing Field.
Tele Columbus ringt mit seinen Eignern um eine weitere Finanzierung des Kabelnetzbetreibers. Es geht um weitere 200 Millionen Euro von Morgan Stanley und United Internet.
Nach rund einem Jahr kommen dann höhere Kosten auf die Kunden zu, gab Tim Höttges zu Giga Fiber zu bedenken. Doch die Telekom will den Konkurrenten beobachten.
Zwei FTTH-Betreiber sind gegen fest verbaute Glasfasermodems hinter der Anschlussdose und vor dem Kundenrouter. Beide sind Joint Ventures der Deutschen Telekom.
Giga Fiber wird seinen 250-MBit/s-Internetzugang zusammen mit dem Zahlungsabwickler First Data/Telecash anbieten. Bezahlt wird, indem monatliche Rechnungen über den Telecash laufen.
Eine Studie im Auftrag der Telekom sieht kaum Probleme durch den Überbau von bestehender Glasfaser. Auch könne ein börsennotierter Konzern dies nicht deutschlandweit finanzieren.
Das Förderprogramm für Glasfaser scheint weiterhin nicht zu funktionieren. Der Breko verweist insbesondere auf Bayern und Baden-Württemberg. Doch so einfach ist es nicht.
Ziply Fiber bewirbt einen neuen FTTH-Zugang als den schnellsten in den USA. Das Produkt kostet 900 US-Dollar im Monat, hinzu kommen eine Installationsgebühr und ein spezieller Router.