Devolo Giga Bridge Coax Multipoint:Glasfaser-Speed im ganzen Haus
In vielen Häusern endet die Glasfaser im Keller. Gebraucht wird das schnelle Internet aber weiter oben, am WLAN -Router, im EG oder OG. Wir zeigen, wie man diese Lücke über ein freies TV-Koax-Kabel schließen kann.
So sieht die Brücke vom Keller in die oberen Stockwerke aus.Bild:
Harald Karcher
Inzwischen kommt das Internet auch in Deutschland immer öfter per Glasfaser bis ins Haus. Laut dem Bundesverband Breitbandkommunikation e.V. (Breko) lag die Glasfaserquote im Sommer 2023 bei 35 Prozent. Gut ein Drittel aller Haushalte, Unternehmen und Behörden können also Glasfaser buchen, weil dieses Kabel schon am oder im Haus liegt. Im Sommer 2022 waren es 26 Prozent.
Bild 1/25: Glasfaserausbau in Deutschland von 2020 bis 2025. (Bild: Breko)
Bild 2/25: Die Glasfaser endet oft im Keller, der Internet-WLAN-Router steht aber meist weiter oben im Haus. Diese Lücke lässt sich per LAN-Kabel oder per Koaxial-Kabel schließen. (Bild: Devolo)
Bild 3/25: Gigabit-LAN an jeder Fernsehdose: Über diese Coax-Infrastruktur lässt sich auch Internet bis zu 1 Gigabit übertragen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 4/25: Multipoint-Testaufbau mit fünf Devolo Giga-Bridge-Adaptern. (Bild: Harald Karcher)
Bild 5/25: Vor dem rechten Monitor stecken fünf Multipoint-fähige Devolo Giga-Bridge-Adapter in fünf Steckdosen. Verbunden sind sie über fünf normale Fernseh-Koaxial-Kabel. (Bild: Harald Karcher)
Bild 6/25: Die zwei Devolo Giga-Bridge-Adapter leiten knapp 1.000 MBit/s über 2 x 50 = 100 Meter Koaxialkabelrollen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 7/25: Der Glasfaseranschluss endet im Keller, der WLAN-Router steht im EG. Diese Lücke lässt sich mit zwei Devolo Giga Bridges auch über eine freie TV-Koax-Kabelstrecke überbrücken. (Bild: Devolo)
Bild 8/25: Die Devolo Giga Bridges funktionieren via TV-Koax-Kabeln und via Telefon-Kupfer-Litzen. (Bild: Devolo)
Bild 9/25: Rechts im Bild sind vier Devolo Giga Bridges im Multipoint-Betrieb. (Bild: Devolo)
Bild 10/25: Kabelfernsehsplitter gibt es in vielen Häusern. Dank Devolo Giga Bridge COAX kann man auch Ethernet-Verkehr und Internet über diese Infrastruktur laufen lassen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 11/25: Im Test kam ein TronicXL TR-SPLT6 6-WAY Satellite F-Splitter zwischen den fünf Devolo Giga-Bridge-Adaptern zum Einsatz. (Bild: Harald Karcher)
Bild 12/25: Die fünf Devolo-Adapter waren im Test über einen TV-Splitter miteinander gekoppelt. (Bild: Harald Karcher)
Bild 13/25: Zum händischen Pairing drückt man den G.hn-Taster. (Bild: Harald Karcher)
Bild 14/25: Hier meldete das Giga-Bridge-System nur einen Master-Adapter und drei weitere Slave-Adapter; der fünfte war nämlich im Standbymodus. (Bild: Harald Karcher)
Bild 15/25: Weboberfläche der Devolo Giga-Bridge-Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 16/25: Weboberfläche der Devolo Giga-Bridge-Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 17/25: Weboberfläche der Devolo Giga-Bridge-Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 18/25: Weboberfläche der Devolo Giga Bridge Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 19/25: Weboberfläche der Fritzbox 6660 (links) und des Devolo Giga-Bridge-Adapters (Bild: Harald Karcher)
Bild 20/25: Weboberfläche der Fritzbox 6660 (links) und des Devolo Giga-Bridge-Adapters (Bild: Harald Karcher)
Bild 21/25: Bei Amazon kostete ein 2er-Pack des Devolo Giga-Bridge-Coax-Starterkits zum Testschluss 217,70 Euro - 2,20 Euro weniger als direkt beim Hersteller. (Bild: Amazon)
Bild 22/25: Ganz oben liegt die blaue Installationsanleitung, die gibt es auch als PDF im Internet. (Bild: Harald Karcher)
Bild 23/25: Der ganze Hardware-Lieferumfang auf einen Blick (Bild: Harald Karcher)
Bild 24/25: Devolo Giga Bridge von unten (Bild: Harald Karcher)
Bild 25/25: Egal ob 10, 50 oder 100 m, wie hier im Foto: Der Internet-Durchsatz per Koax-Kabel hat keinen Dämpfer bekommen und lag immer stabil bei knapp 1 Gigabit pro Sekunde. (Bild: Harald Karcher)
Im Norden Deutschlands ist die Glasfaser stärker verbreitet als im Süden. Schleswig-Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg liegen ganz vorn. Zu den Bundesländern im Süden gibt es eine Lücke: In Bayern liegt die Glasfaserquote bei 31 Prozent, in Baden-Württemberg nur bei 23 Prozent.
Es gibt noch eine Glasfaserlücke, und zwar innerhalb der versorgten Gebäude. Dort endet die Glasfaser in den meisten Fällen schon im Keller. Der zu versorgende WLAN-Router steht in der Regel aber im EG oder im OG. Also möglichst mittig im Gebäude – dort, wo das Internet per WLAN am dringendsten gebraucht wird.
Bild 1/25: Glasfaserausbau in Deutschland von 2020 bis 2025. (Bild: Breko)
Bild 2/25: Die Glasfaser endet oft im Keller, der Internet-WLAN-Router steht aber meist weiter oben im Haus. Diese Lücke lässt sich per LAN-Kabel oder per Koaxial-Kabel schließen. (Bild: Devolo)
Bild 3/25: Gigabit-LAN an jeder Fernsehdose: Über diese Coax-Infrastruktur lässt sich auch Internet bis zu 1 Gigabit übertragen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 4/25: Multipoint-Testaufbau mit fünf Devolo Giga-Bridge-Adaptern. (Bild: Harald Karcher)
Bild 5/25: Vor dem rechten Monitor stecken fünf Multipoint-fähige Devolo Giga-Bridge-Adapter in fünf Steckdosen. Verbunden sind sie über fünf normale Fernseh-Koaxial-Kabel. (Bild: Harald Karcher)
Bild 6/25: Die zwei Devolo Giga-Bridge-Adapter leiten knapp 1.000 MBit/s über 2 x 50 = 100 Meter Koaxialkabelrollen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 7/25: Der Glasfaseranschluss endet im Keller, der WLAN-Router steht im EG. Diese Lücke lässt sich mit zwei Devolo Giga Bridges auch über eine freie TV-Koax-Kabelstrecke überbrücken. (Bild: Devolo)
Bild 8/25: Die Devolo Giga Bridges funktionieren via TV-Koax-Kabeln und via Telefon-Kupfer-Litzen. (Bild: Devolo)
Bild 9/25: Rechts im Bild sind vier Devolo Giga Bridges im Multipoint-Betrieb. (Bild: Devolo)
Bild 10/25: Kabelfernsehsplitter gibt es in vielen Häusern. Dank Devolo Giga Bridge COAX kann man auch Ethernet-Verkehr und Internet über diese Infrastruktur laufen lassen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 11/25: Im Test kam ein TronicXL TR-SPLT6 6-WAY Satellite F-Splitter zwischen den fünf Devolo Giga-Bridge-Adaptern zum Einsatz. (Bild: Harald Karcher)
Bild 12/25: Die fünf Devolo-Adapter waren im Test über einen TV-Splitter miteinander gekoppelt. (Bild: Harald Karcher)
Bild 13/25: Zum händischen Pairing drückt man den G.hn-Taster. (Bild: Harald Karcher)
Bild 14/25: Hier meldete das Giga-Bridge-System nur einen Master-Adapter und drei weitere Slave-Adapter; der fünfte war nämlich im Standbymodus. (Bild: Harald Karcher)
Bild 15/25: Weboberfläche der Devolo Giga-Bridge-Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 16/25: Weboberfläche der Devolo Giga-Bridge-Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 17/25: Weboberfläche der Devolo Giga-Bridge-Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 18/25: Weboberfläche der Devolo Giga Bridge Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 19/25: Weboberfläche der Fritzbox 6660 (links) und des Devolo Giga-Bridge-Adapters (Bild: Harald Karcher)
Bild 20/25: Weboberfläche der Fritzbox 6660 (links) und des Devolo Giga-Bridge-Adapters (Bild: Harald Karcher)
Bild 21/25: Bei Amazon kostete ein 2er-Pack des Devolo Giga-Bridge-Coax-Starterkits zum Testschluss 217,70 Euro - 2,20 Euro weniger als direkt beim Hersteller. (Bild: Amazon)
Bild 22/25: Ganz oben liegt die blaue Installationsanleitung, die gibt es auch als PDF im Internet. (Bild: Harald Karcher)
Bild 23/25: Der ganze Hardware-Lieferumfang auf einen Blick (Bild: Harald Karcher)
Bild 24/25: Devolo Giga Bridge von unten (Bild: Harald Karcher)
Bild 25/25: Egal ob 10, 50 oder 100 m, wie hier im Foto: Der Internet-Durchsatz per Koax-Kabel hat keinen Dämpfer bekommen und lag immer stabil bei knapp 1 Gigabit pro Sekunde. (Bild: Harald Karcher)
Die Frage ist nun: Wie bringen wir die Glasfaser, oder zumindest die Glasfaser-Power, vom Keller in die oberen Etagen? Beauftragen wir den Glasfaser-Internet-Anbieter, wird es teuer.
Meist werden viele Hundert bis einige Tausend Euro für die hausinterne Glasfaserverlegung aufgerufen. Nur wenige Kunden haben das Glück, dass der Provider die Glasfaser gratis bis in die gewünschte Etage und Wohnung verlegt.
Ethernet-over-Fernsehkabel
Unser Test soll zeigen, wie man 1.000 MBit/s schnelles Internet selbst und fast verlustfrei vom Keller bis ins Dach übertragen kann. Und das nicht über WLAN-Mesh-Repeater, nicht über Powerline, nicht über LAN-Ethernet-Verkabelung, sondern über ein ohnehin vorhandenes, hausinternes Kabelfernsehnetz.
Ja, genau: über das gute alte Fernsehkabelnetz in der Wand, wo der Fernseher oft schon seit vielen Jahren oder Jahrzehnten dranhängt, falls der Haushalt überhaupt noch ein herkömmliches Fernsehgerät hat.
Bild 1/25: Glasfaserausbau in Deutschland von 2020 bis 2025. (Bild: Breko)
Bild 2/25: Die Glasfaser endet oft im Keller, der Internet-WLAN-Router steht aber meist weiter oben im Haus. Diese Lücke lässt sich per LAN-Kabel oder per Koaxial-Kabel schließen. (Bild: Devolo)
Bild 3/25: Gigabit-LAN an jeder Fernsehdose: Über diese Coax-Infrastruktur lässt sich auch Internet bis zu 1 Gigabit übertragen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 4/25: Multipoint-Testaufbau mit fünf Devolo Giga-Bridge-Adaptern. (Bild: Harald Karcher)
Bild 5/25: Vor dem rechten Monitor stecken fünf Multipoint-fähige Devolo Giga-Bridge-Adapter in fünf Steckdosen. Verbunden sind sie über fünf normale Fernseh-Koaxial-Kabel. (Bild: Harald Karcher)
Bild 6/25: Die zwei Devolo Giga-Bridge-Adapter leiten knapp 1.000 MBit/s über 2 x 50 = 100 Meter Koaxialkabelrollen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 7/25: Der Glasfaseranschluss endet im Keller, der WLAN-Router steht im EG. Diese Lücke lässt sich mit zwei Devolo Giga Bridges auch über eine freie TV-Koax-Kabelstrecke überbrücken. (Bild: Devolo)
Bild 8/25: Die Devolo Giga Bridges funktionieren via TV-Koax-Kabeln und via Telefon-Kupfer-Litzen. (Bild: Devolo)
Bild 9/25: Rechts im Bild sind vier Devolo Giga Bridges im Multipoint-Betrieb. (Bild: Devolo)
Bild 10/25: Kabelfernsehsplitter gibt es in vielen Häusern. Dank Devolo Giga Bridge COAX kann man auch Ethernet-Verkehr und Internet über diese Infrastruktur laufen lassen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 11/25: Im Test kam ein TronicXL TR-SPLT6 6-WAY Satellite F-Splitter zwischen den fünf Devolo Giga-Bridge-Adaptern zum Einsatz. (Bild: Harald Karcher)
Bild 12/25: Die fünf Devolo-Adapter waren im Test über einen TV-Splitter miteinander gekoppelt. (Bild: Harald Karcher)
Bild 13/25: Zum händischen Pairing drückt man den G.hn-Taster. (Bild: Harald Karcher)
Bild 14/25: Hier meldete das Giga-Bridge-System nur einen Master-Adapter und drei weitere Slave-Adapter; der fünfte war nämlich im Standbymodus. (Bild: Harald Karcher)
Bild 15/25: Weboberfläche der Devolo Giga-Bridge-Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 16/25: Weboberfläche der Devolo Giga-Bridge-Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 17/25: Weboberfläche der Devolo Giga-Bridge-Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 18/25: Weboberfläche der Devolo Giga Bridge Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 19/25: Weboberfläche der Fritzbox 6660 (links) und des Devolo Giga-Bridge-Adapters (Bild: Harald Karcher)
Bild 20/25: Weboberfläche der Fritzbox 6660 (links) und des Devolo Giga-Bridge-Adapters (Bild: Harald Karcher)
Bild 21/25: Bei Amazon kostete ein 2er-Pack des Devolo Giga-Bridge-Coax-Starterkits zum Testschluss 217,70 Euro - 2,20 Euro weniger als direkt beim Hersteller. (Bild: Amazon)
Bild 22/25: Ganz oben liegt die blaue Installationsanleitung, die gibt es auch als PDF im Internet. (Bild: Harald Karcher)
Bild 23/25: Der ganze Hardware-Lieferumfang auf einen Blick (Bild: Harald Karcher)
Bild 24/25: Devolo Giga Bridge von unten (Bild: Harald Karcher)
Bild 25/25: Egal ob 10, 50 oder 100 m, wie hier im Foto: Der Internet-Durchsatz per Koax-Kabel hat keinen Dämpfer bekommen und lag immer stabil bei knapp 1 Gigabit pro Sekunde. (Bild: Harald Karcher)
Wir haben das Hausverkabelungs-Szenario auf die zwei Meter meiner Werkbank geschrumpft. Rechts oben kommt das Internet mit circa 1.000 MBit/s herein, im konkreten Fall nur über Vodafone Cablemaxx 1000 – leider noch nicht per Glas, weil es in diesem Stadtviertel noch kein Internet-over-Glasfaser bis in die Wohnung gibt.
Das ist aber egal, denn 1.000 MBit/s Internet sind 1.000 MBit/s Internet; egal, ob sie über Glas oder Kupfer kommen.
Bild 1/25: Glasfaserausbau in Deutschland von 2020 bis 2025. (Bild: Breko)
Bild 2/25: Die Glasfaser endet oft im Keller, der Internet-WLAN-Router steht aber meist weiter oben im Haus. Diese Lücke lässt sich per LAN-Kabel oder per Koaxial-Kabel schließen. (Bild: Devolo)
Bild 3/25: Gigabit-LAN an jeder Fernsehdose: Über diese Coax-Infrastruktur lässt sich auch Internet bis zu 1 Gigabit übertragen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 4/25: Multipoint-Testaufbau mit fünf Devolo Giga-Bridge-Adaptern. (Bild: Harald Karcher)
Bild 5/25: Vor dem rechten Monitor stecken fünf Multipoint-fähige Devolo Giga-Bridge-Adapter in fünf Steckdosen. Verbunden sind sie über fünf normale Fernseh-Koaxial-Kabel. (Bild: Harald Karcher)
Bild 6/25: Die zwei Devolo Giga-Bridge-Adapter leiten knapp 1.000 MBit/s über 2 x 50 = 100 Meter Koaxialkabelrollen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 7/25: Der Glasfaseranschluss endet im Keller, der WLAN-Router steht im EG. Diese Lücke lässt sich mit zwei Devolo Giga Bridges auch über eine freie TV-Koax-Kabelstrecke überbrücken. (Bild: Devolo)
Bild 8/25: Die Devolo Giga Bridges funktionieren via TV-Koax-Kabeln und via Telefon-Kupfer-Litzen. (Bild: Devolo)
Bild 9/25: Rechts im Bild sind vier Devolo Giga Bridges im Multipoint-Betrieb. (Bild: Devolo)
Bild 10/25: Kabelfernsehsplitter gibt es in vielen Häusern. Dank Devolo Giga Bridge COAX kann man auch Ethernet-Verkehr und Internet über diese Infrastruktur laufen lassen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 11/25: Im Test kam ein TronicXL TR-SPLT6 6-WAY Satellite F-Splitter zwischen den fünf Devolo Giga-Bridge-Adaptern zum Einsatz. (Bild: Harald Karcher)
Bild 12/25: Die fünf Devolo-Adapter waren im Test über einen TV-Splitter miteinander gekoppelt. (Bild: Harald Karcher)
Bild 13/25: Zum händischen Pairing drückt man den G.hn-Taster. (Bild: Harald Karcher)
Bild 14/25: Hier meldete das Giga-Bridge-System nur einen Master-Adapter und drei weitere Slave-Adapter; der fünfte war nämlich im Standbymodus. (Bild: Harald Karcher)
Bild 15/25: Weboberfläche der Devolo Giga-Bridge-Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 16/25: Weboberfläche der Devolo Giga-Bridge-Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 17/25: Weboberfläche der Devolo Giga-Bridge-Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 18/25: Weboberfläche der Devolo Giga Bridge Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 19/25: Weboberfläche der Fritzbox 6660 (links) und des Devolo Giga-Bridge-Adapters (Bild: Harald Karcher)
Bild 20/25: Weboberfläche der Fritzbox 6660 (links) und des Devolo Giga-Bridge-Adapters (Bild: Harald Karcher)
Bild 21/25: Bei Amazon kostete ein 2er-Pack des Devolo Giga-Bridge-Coax-Starterkits zum Testschluss 217,70 Euro - 2,20 Euro weniger als direkt beim Hersteller. (Bild: Amazon)
Bild 22/25: Ganz oben liegt die blaue Installationsanleitung, die gibt es auch als PDF im Internet. (Bild: Harald Karcher)
Bild 23/25: Der ganze Hardware-Lieferumfang auf einen Blick (Bild: Harald Karcher)
Bild 24/25: Devolo Giga Bridge von unten (Bild: Harald Karcher)
Bild 25/25: Egal ob 10, 50 oder 100 m, wie hier im Foto: Der Internet-Durchsatz per Koax-Kabel hat keinen Dämpfer bekommen und lag immer stabil bei knapp 1 Gigabit pro Sekunde. (Bild: Harald Karcher)
Stellen wir uns nun vor, ein solcher Internetrouter hängt im Keller eines Hauses oder im Flur einer größeren Wohnung mit mehreren Zimmern.
Multipoint Giga Bridges
Stellen wir uns zudem vor, dass die im Bild unten mit Pfeilen markierten fünf Giga-Bridge-Adapter in den fünf wichtigsten Räumen eines Hauses oder einer größeren Wohnung hängen, gern auch über zwei oder drei Etagen verteilt.
Nun führen wir das Internet des WLAN-Routers über ein LAN-Kabel in die LAN-Buchse des ersten Giga-Bridge-Adapters ein. Am fünften Giga-Bridge-Adapter greifen wir das Internet per LAN-Kabel wieder ab und führen es dem Laptop über dessen LAN-Buchse zu.
Bild 1/25: Glasfaserausbau in Deutschland von 2020 bis 2025. (Bild: Breko)
Bild 2/25: Die Glasfaser endet oft im Keller, der Internet-WLAN-Router steht aber meist weiter oben im Haus. Diese Lücke lässt sich per LAN-Kabel oder per Koaxial-Kabel schließen. (Bild: Devolo)
Bild 3/25: Gigabit-LAN an jeder Fernsehdose: Über diese Coax-Infrastruktur lässt sich auch Internet bis zu 1 Gigabit übertragen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 4/25: Multipoint-Testaufbau mit fünf Devolo Giga-Bridge-Adaptern. (Bild: Harald Karcher)
Bild 5/25: Vor dem rechten Monitor stecken fünf Multipoint-fähige Devolo Giga-Bridge-Adapter in fünf Steckdosen. Verbunden sind sie über fünf normale Fernseh-Koaxial-Kabel. (Bild: Harald Karcher)
Bild 6/25: Die zwei Devolo Giga-Bridge-Adapter leiten knapp 1.000 MBit/s über 2 x 50 = 100 Meter Koaxialkabelrollen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 7/25: Der Glasfaseranschluss endet im Keller, der WLAN-Router steht im EG. Diese Lücke lässt sich mit zwei Devolo Giga Bridges auch über eine freie TV-Koax-Kabelstrecke überbrücken. (Bild: Devolo)
Bild 8/25: Die Devolo Giga Bridges funktionieren via TV-Koax-Kabeln und via Telefon-Kupfer-Litzen. (Bild: Devolo)
Bild 9/25: Rechts im Bild sind vier Devolo Giga Bridges im Multipoint-Betrieb. (Bild: Devolo)
Bild 10/25: Kabelfernsehsplitter gibt es in vielen Häusern. Dank Devolo Giga Bridge COAX kann man auch Ethernet-Verkehr und Internet über diese Infrastruktur laufen lassen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 11/25: Im Test kam ein TronicXL TR-SPLT6 6-WAY Satellite F-Splitter zwischen den fünf Devolo Giga-Bridge-Adaptern zum Einsatz. (Bild: Harald Karcher)
Bild 12/25: Die fünf Devolo-Adapter waren im Test über einen TV-Splitter miteinander gekoppelt. (Bild: Harald Karcher)
Bild 13/25: Zum händischen Pairing drückt man den G.hn-Taster. (Bild: Harald Karcher)
Bild 14/25: Hier meldete das Giga-Bridge-System nur einen Master-Adapter und drei weitere Slave-Adapter; der fünfte war nämlich im Standbymodus. (Bild: Harald Karcher)
Bild 15/25: Weboberfläche der Devolo Giga-Bridge-Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 16/25: Weboberfläche der Devolo Giga-Bridge-Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 17/25: Weboberfläche der Devolo Giga-Bridge-Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 18/25: Weboberfläche der Devolo Giga Bridge Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 19/25: Weboberfläche der Fritzbox 6660 (links) und des Devolo Giga-Bridge-Adapters (Bild: Harald Karcher)
Bild 20/25: Weboberfläche der Fritzbox 6660 (links) und des Devolo Giga-Bridge-Adapters (Bild: Harald Karcher)
Bild 21/25: Bei Amazon kostete ein 2er-Pack des Devolo Giga-Bridge-Coax-Starterkits zum Testschluss 217,70 Euro - 2,20 Euro weniger als direkt beim Hersteller. (Bild: Amazon)
Bild 22/25: Ganz oben liegt die blaue Installationsanleitung, die gibt es auch als PDF im Internet. (Bild: Harald Karcher)
Bild 23/25: Der ganze Hardware-Lieferumfang auf einen Blick (Bild: Harald Karcher)
Bild 24/25: Devolo Giga Bridge von unten (Bild: Harald Karcher)
Bild 25/25: Egal ob 10, 50 oder 100 m, wie hier im Foto: Der Internet-Durchsatz per Koax-Kabel hat keinen Dämpfer bekommen und lag immer stabil bei knapp 1 Gigabit pro Sekunde. (Bild: Harald Karcher)
Dann machen wir viele Durchsatztests mit dem kostenlosen Speedtest.net und bekommen knapp 1.000 MBit/s Datendurchsatz, im Schnitt gut 960 MBit/s im Download. Dabei ist das WLAN des Laptops ausgeschaltet, damit das Internet auch wirklich über den fünften Devolo Giga-Bridge-Adapter per LAN-Kabel in den Laptop kommt – und nicht etwa per WLAN direkt aus der Fritzbox, was bei dieser kurzen Strecke dank 2x2-Stream-Wi-Fi-6 ja ebenfalls knapp 1.000 MBit/s bringen würde.
Nun könnte man sagen, die fünf gezeigten Fernsehkabel zwischen den fünf Adaptern sind ja nur jeweils 1,50 m kurz. Das stimmt. Der gleiche Test funktioniert aber auch, wenn die Kabel 100 m lang sind.
Dazu haben wir zwei 50 m lange Rollen über eine F-Kupplung zu einer 100 m langen Strecke verbunden, und es kamen trotzdem noch knapp 1.000 MBit/s auf dem Laptop an.
Bild 1/25: Glasfaserausbau in Deutschland von 2020 bis 2025. (Bild: Breko)
Bild 2/25: Die Glasfaser endet oft im Keller, der Internet-WLAN-Router steht aber meist weiter oben im Haus. Diese Lücke lässt sich per LAN-Kabel oder per Koaxial-Kabel schließen. (Bild: Devolo)
Bild 3/25: Gigabit-LAN an jeder Fernsehdose: Über diese Coax-Infrastruktur lässt sich auch Internet bis zu 1 Gigabit übertragen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 4/25: Multipoint-Testaufbau mit fünf Devolo Giga-Bridge-Adaptern. (Bild: Harald Karcher)
Bild 5/25: Vor dem rechten Monitor stecken fünf Multipoint-fähige Devolo Giga-Bridge-Adapter in fünf Steckdosen. Verbunden sind sie über fünf normale Fernseh-Koaxial-Kabel. (Bild: Harald Karcher)
Bild 6/25: Die zwei Devolo Giga-Bridge-Adapter leiten knapp 1.000 MBit/s über 2 x 50 = 100 Meter Koaxialkabelrollen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 7/25: Der Glasfaseranschluss endet im Keller, der WLAN-Router steht im EG. Diese Lücke lässt sich mit zwei Devolo Giga Bridges auch über eine freie TV-Koax-Kabelstrecke überbrücken. (Bild: Devolo)
Bild 8/25: Die Devolo Giga Bridges funktionieren via TV-Koax-Kabeln und via Telefon-Kupfer-Litzen. (Bild: Devolo)
Bild 9/25: Rechts im Bild sind vier Devolo Giga Bridges im Multipoint-Betrieb. (Bild: Devolo)
Bild 10/25: Kabelfernsehsplitter gibt es in vielen Häusern. Dank Devolo Giga Bridge COAX kann man auch Ethernet-Verkehr und Internet über diese Infrastruktur laufen lassen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 11/25: Im Test kam ein TronicXL TR-SPLT6 6-WAY Satellite F-Splitter zwischen den fünf Devolo Giga-Bridge-Adaptern zum Einsatz. (Bild: Harald Karcher)
Bild 12/25: Die fünf Devolo-Adapter waren im Test über einen TV-Splitter miteinander gekoppelt. (Bild: Harald Karcher)
Bild 13/25: Zum händischen Pairing drückt man den G.hn-Taster. (Bild: Harald Karcher)
Bild 14/25: Hier meldete das Giga-Bridge-System nur einen Master-Adapter und drei weitere Slave-Adapter; der fünfte war nämlich im Standbymodus. (Bild: Harald Karcher)
Bild 15/25: Weboberfläche der Devolo Giga-Bridge-Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 16/25: Weboberfläche der Devolo Giga-Bridge-Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 17/25: Weboberfläche der Devolo Giga-Bridge-Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 18/25: Weboberfläche der Devolo Giga Bridge Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 19/25: Weboberfläche der Fritzbox 6660 (links) und des Devolo Giga-Bridge-Adapters (Bild: Harald Karcher)
Bild 20/25: Weboberfläche der Fritzbox 6660 (links) und des Devolo Giga-Bridge-Adapters (Bild: Harald Karcher)
Bild 21/25: Bei Amazon kostete ein 2er-Pack des Devolo Giga-Bridge-Coax-Starterkits zum Testschluss 217,70 Euro - 2,20 Euro weniger als direkt beim Hersteller. (Bild: Amazon)
Bild 22/25: Ganz oben liegt die blaue Installationsanleitung, die gibt es auch als PDF im Internet. (Bild: Harald Karcher)
Bild 23/25: Der ganze Hardware-Lieferumfang auf einen Blick (Bild: Harald Karcher)
Bild 24/25: Devolo Giga Bridge von unten (Bild: Harald Karcher)
Bild 25/25: Egal ob 10, 50 oder 100 m, wie hier im Foto: Der Internet-Durchsatz per Koax-Kabel hat keinen Dämpfer bekommen und lag immer stabil bei knapp 1 Gigabit pro Sekunde. (Bild: Harald Karcher)
Bis hierher hatten wir aber nur zwei Adapter im Test und nur eine Punkt-zu-Punkt-Verbindung. Das beherrschen die Devolo Giga-Bridge-Adapter schon seit deren Marktstart im Sommer 2021.
Eine solche Strecke mit nur zwei Endpunkten könnte man verwenden, wenn ein schneller Internetanschluss, etwa per Glasfaser, im Keller endet, der WLAN-Router aber nicht im Keller, sondern im EG oder im OG stehen soll, wo man das WLAN dringender braucht als im Keller.
Dann könnte man die Glasfaser-Power an der LAN-Buchse des ONT im Keller abgreifen und über eine freie Fernsehkabelstrecke oder sogar über freie Telefon-Kupfer-Litzen, mittels zweier Giga Bridges fast verlustfrei in die oberen Etagen bringen.
Bild 1/25: Glasfaserausbau in Deutschland von 2020 bis 2025. (Bild: Breko)
Bild 2/25: Die Glasfaser endet oft im Keller, der Internet-WLAN-Router steht aber meist weiter oben im Haus. Diese Lücke lässt sich per LAN-Kabel oder per Koaxial-Kabel schließen. (Bild: Devolo)
Bild 3/25: Gigabit-LAN an jeder Fernsehdose: Über diese Coax-Infrastruktur lässt sich auch Internet bis zu 1 Gigabit übertragen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 4/25: Multipoint-Testaufbau mit fünf Devolo Giga-Bridge-Adaptern. (Bild: Harald Karcher)
Bild 5/25: Vor dem rechten Monitor stecken fünf Multipoint-fähige Devolo Giga-Bridge-Adapter in fünf Steckdosen. Verbunden sind sie über fünf normale Fernseh-Koaxial-Kabel. (Bild: Harald Karcher)
Bild 6/25: Die zwei Devolo Giga-Bridge-Adapter leiten knapp 1.000 MBit/s über 2 x 50 = 100 Meter Koaxialkabelrollen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 7/25: Der Glasfaseranschluss endet im Keller, der WLAN-Router steht im EG. Diese Lücke lässt sich mit zwei Devolo Giga Bridges auch über eine freie TV-Koax-Kabelstrecke überbrücken. (Bild: Devolo)
Bild 8/25: Die Devolo Giga Bridges funktionieren via TV-Koax-Kabeln und via Telefon-Kupfer-Litzen. (Bild: Devolo)
Bild 9/25: Rechts im Bild sind vier Devolo Giga Bridges im Multipoint-Betrieb. (Bild: Devolo)
Bild 10/25: Kabelfernsehsplitter gibt es in vielen Häusern. Dank Devolo Giga Bridge COAX kann man auch Ethernet-Verkehr und Internet über diese Infrastruktur laufen lassen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 11/25: Im Test kam ein TronicXL TR-SPLT6 6-WAY Satellite F-Splitter zwischen den fünf Devolo Giga-Bridge-Adaptern zum Einsatz. (Bild: Harald Karcher)
Bild 12/25: Die fünf Devolo-Adapter waren im Test über einen TV-Splitter miteinander gekoppelt. (Bild: Harald Karcher)
Bild 13/25: Zum händischen Pairing drückt man den G.hn-Taster. (Bild: Harald Karcher)
Bild 14/25: Hier meldete das Giga-Bridge-System nur einen Master-Adapter und drei weitere Slave-Adapter; der fünfte war nämlich im Standbymodus. (Bild: Harald Karcher)
Bild 15/25: Weboberfläche der Devolo Giga-Bridge-Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 16/25: Weboberfläche der Devolo Giga-Bridge-Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 17/25: Weboberfläche der Devolo Giga-Bridge-Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 18/25: Weboberfläche der Devolo Giga Bridge Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 19/25: Weboberfläche der Fritzbox 6660 (links) und des Devolo Giga-Bridge-Adapters (Bild: Harald Karcher)
Bild 20/25: Weboberfläche der Fritzbox 6660 (links) und des Devolo Giga-Bridge-Adapters (Bild: Harald Karcher)
Bild 21/25: Bei Amazon kostete ein 2er-Pack des Devolo Giga-Bridge-Coax-Starterkits zum Testschluss 217,70 Euro - 2,20 Euro weniger als direkt beim Hersteller. (Bild: Amazon)
Bild 22/25: Ganz oben liegt die blaue Installationsanleitung, die gibt es auch als PDF im Internet. (Bild: Harald Karcher)
Bild 23/25: Der ganze Hardware-Lieferumfang auf einen Blick (Bild: Harald Karcher)
Bild 24/25: Devolo Giga Bridge von unten (Bild: Harald Karcher)
Bild 25/25: Egal ob 10, 50 oder 100 m, wie hier im Foto: Der Internet-Durchsatz per Koax-Kabel hat keinen Dämpfer bekommen und lag immer stabil bei knapp 1 Gigabit pro Sekunde. (Bild: Harald Karcher)
Giga Bridge für Coax und Phoneline
Neben der Giga Bridge Coax für freie Fernsehkabel gibt es auch eine Giga Bridge Phoneline für freie Telefon-Kupfer-Litzen. Letztere haben wir noch nicht getestet.
Beide Versionen haben offenbar drei Jahre Garantie, sie unterscheiden sich nur im Zubehör. Die Adapter selbst sind identisch, egal ob für Coax alias Fernsehkabel oder für Phoneline alias Telefon-Kupfer-Litzen.
Bild 1/25: Glasfaserausbau in Deutschland von 2020 bis 2025. (Bild: Breko)
Bild 2/25: Die Glasfaser endet oft im Keller, der Internet-WLAN-Router steht aber meist weiter oben im Haus. Diese Lücke lässt sich per LAN-Kabel oder per Koaxial-Kabel schließen. (Bild: Devolo)
Bild 3/25: Gigabit-LAN an jeder Fernsehdose: Über diese Coax-Infrastruktur lässt sich auch Internet bis zu 1 Gigabit übertragen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 4/25: Multipoint-Testaufbau mit fünf Devolo Giga-Bridge-Adaptern. (Bild: Harald Karcher)
Bild 5/25: Vor dem rechten Monitor stecken fünf Multipoint-fähige Devolo Giga-Bridge-Adapter in fünf Steckdosen. Verbunden sind sie über fünf normale Fernseh-Koaxial-Kabel. (Bild: Harald Karcher)
Bild 6/25: Die zwei Devolo Giga-Bridge-Adapter leiten knapp 1.000 MBit/s über 2 x 50 = 100 Meter Koaxialkabelrollen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 7/25: Der Glasfaseranschluss endet im Keller, der WLAN-Router steht im EG. Diese Lücke lässt sich mit zwei Devolo Giga Bridges auch über eine freie TV-Koax-Kabelstrecke überbrücken. (Bild: Devolo)
Bild 8/25: Die Devolo Giga Bridges funktionieren via TV-Koax-Kabeln und via Telefon-Kupfer-Litzen. (Bild: Devolo)
Bild 9/25: Rechts im Bild sind vier Devolo Giga Bridges im Multipoint-Betrieb. (Bild: Devolo)
Bild 10/25: Kabelfernsehsplitter gibt es in vielen Häusern. Dank Devolo Giga Bridge COAX kann man auch Ethernet-Verkehr und Internet über diese Infrastruktur laufen lassen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 11/25: Im Test kam ein TronicXL TR-SPLT6 6-WAY Satellite F-Splitter zwischen den fünf Devolo Giga-Bridge-Adaptern zum Einsatz. (Bild: Harald Karcher)
Bild 12/25: Die fünf Devolo-Adapter waren im Test über einen TV-Splitter miteinander gekoppelt. (Bild: Harald Karcher)
Bild 13/25: Zum händischen Pairing drückt man den G.hn-Taster. (Bild: Harald Karcher)
Bild 14/25: Hier meldete das Giga-Bridge-System nur einen Master-Adapter und drei weitere Slave-Adapter; der fünfte war nämlich im Standbymodus. (Bild: Harald Karcher)
Bild 15/25: Weboberfläche der Devolo Giga-Bridge-Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 16/25: Weboberfläche der Devolo Giga-Bridge-Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 17/25: Weboberfläche der Devolo Giga-Bridge-Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 18/25: Weboberfläche der Devolo Giga Bridge Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 19/25: Weboberfläche der Fritzbox 6660 (links) und des Devolo Giga-Bridge-Adapters (Bild: Harald Karcher)
Bild 20/25: Weboberfläche der Fritzbox 6660 (links) und des Devolo Giga-Bridge-Adapters (Bild: Harald Karcher)
Bild 21/25: Bei Amazon kostete ein 2er-Pack des Devolo Giga-Bridge-Coax-Starterkits zum Testschluss 217,70 Euro - 2,20 Euro weniger als direkt beim Hersteller. (Bild: Amazon)
Bild 22/25: Ganz oben liegt die blaue Installationsanleitung, die gibt es auch als PDF im Internet. (Bild: Harald Karcher)
Bild 23/25: Der ganze Hardware-Lieferumfang auf einen Blick (Bild: Harald Karcher)
Bild 24/25: Devolo Giga Bridge von unten (Bild: Harald Karcher)
Bild 25/25: Egal ob 10, 50 oder 100 m, wie hier im Foto: Der Internet-Durchsatz per Koax-Kabel hat keinen Dämpfer bekommen und lag immer stabil bei knapp 1 Gigabit pro Sekunde. (Bild: Harald Karcher)
Ich war schon 2021 von der Giga Bridge Coax begeistert, weil der Durchsatz auch nach 100 m Koax-Kabel nicht einbrach. Derweil ist das Produkt noch nützlicher geworden, weil es nach einem Software-Update jetzt auch Multipoint-Verbindungen beherrscht.
Damit kann man schnelles Internet bis zu 1.000 MBit/s fast verlustfrei auch in mehrere (!) Zimmer und Etagen verteilen.
Bild 1/25: Glasfaserausbau in Deutschland von 2020 bis 2025. (Bild: Breko)
Bild 2/25: Die Glasfaser endet oft im Keller, der Internet-WLAN-Router steht aber meist weiter oben im Haus. Diese Lücke lässt sich per LAN-Kabel oder per Koaxial-Kabel schließen. (Bild: Devolo)
Bild 3/25: Gigabit-LAN an jeder Fernsehdose: Über diese Coax-Infrastruktur lässt sich auch Internet bis zu 1 Gigabit übertragen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 4/25: Multipoint-Testaufbau mit fünf Devolo Giga-Bridge-Adaptern. (Bild: Harald Karcher)
Bild 5/25: Vor dem rechten Monitor stecken fünf Multipoint-fähige Devolo Giga-Bridge-Adapter in fünf Steckdosen. Verbunden sind sie über fünf normale Fernseh-Koaxial-Kabel. (Bild: Harald Karcher)
Bild 6/25: Die zwei Devolo Giga-Bridge-Adapter leiten knapp 1.000 MBit/s über 2 x 50 = 100 Meter Koaxialkabelrollen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 7/25: Der Glasfaseranschluss endet im Keller, der WLAN-Router steht im EG. Diese Lücke lässt sich mit zwei Devolo Giga Bridges auch über eine freie TV-Koax-Kabelstrecke überbrücken. (Bild: Devolo)
Bild 8/25: Die Devolo Giga Bridges funktionieren via TV-Koax-Kabeln und via Telefon-Kupfer-Litzen. (Bild: Devolo)
Bild 9/25: Rechts im Bild sind vier Devolo Giga Bridges im Multipoint-Betrieb. (Bild: Devolo)
Bild 10/25: Kabelfernsehsplitter gibt es in vielen Häusern. Dank Devolo Giga Bridge COAX kann man auch Ethernet-Verkehr und Internet über diese Infrastruktur laufen lassen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 11/25: Im Test kam ein TronicXL TR-SPLT6 6-WAY Satellite F-Splitter zwischen den fünf Devolo Giga-Bridge-Adaptern zum Einsatz. (Bild: Harald Karcher)
Bild 12/25: Die fünf Devolo-Adapter waren im Test über einen TV-Splitter miteinander gekoppelt. (Bild: Harald Karcher)
Bild 13/25: Zum händischen Pairing drückt man den G.hn-Taster. (Bild: Harald Karcher)
Bild 14/25: Hier meldete das Giga-Bridge-System nur einen Master-Adapter und drei weitere Slave-Adapter; der fünfte war nämlich im Standbymodus. (Bild: Harald Karcher)
Bild 15/25: Weboberfläche der Devolo Giga-Bridge-Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 16/25: Weboberfläche der Devolo Giga-Bridge-Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 17/25: Weboberfläche der Devolo Giga-Bridge-Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 18/25: Weboberfläche der Devolo Giga Bridge Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 19/25: Weboberfläche der Fritzbox 6660 (links) und des Devolo Giga-Bridge-Adapters (Bild: Harald Karcher)
Bild 20/25: Weboberfläche der Fritzbox 6660 (links) und des Devolo Giga-Bridge-Adapters (Bild: Harald Karcher)
Bild 21/25: Bei Amazon kostete ein 2er-Pack des Devolo Giga-Bridge-Coax-Starterkits zum Testschluss 217,70 Euro - 2,20 Euro weniger als direkt beim Hersteller. (Bild: Amazon)
Bild 22/25: Ganz oben liegt die blaue Installationsanleitung, die gibt es auch als PDF im Internet. (Bild: Harald Karcher)
Bild 23/25: Der ganze Hardware-Lieferumfang auf einen Blick (Bild: Harald Karcher)
Bild 24/25: Devolo Giga Bridge von unten (Bild: Harald Karcher)
Bild 25/25: Egal ob 10, 50 oder 100 m, wie hier im Foto: Der Internet-Durchsatz per Koax-Kabel hat keinen Dämpfer bekommen und lag immer stabil bei knapp 1 Gigabit pro Sekunde. (Bild: Harald Karcher)
Multipoint via Kabel-TV-Splitter
Idealerweise lässt man so ein Multipoint-Szenario über einen schon vorhandenen Kabel-TV-Splitter laufen. So einen F-Splitter gibt es fast in jedem Ein-oder Zweifamilienhaus, meist im Keller. Wir können aber nicht zusichern, dass sich die Devolo Giga Bridges mit allen (!) gängigen Kabel-TV-Splittern und Satelliten-TV-Splittern aller Hersteller perfekt vertragen.
Bild 1/25: Glasfaserausbau in Deutschland von 2020 bis 2025. (Bild: Breko)
Bild 2/25: Die Glasfaser endet oft im Keller, der Internet-WLAN-Router steht aber meist weiter oben im Haus. Diese Lücke lässt sich per LAN-Kabel oder per Koaxial-Kabel schließen. (Bild: Devolo)
Bild 3/25: Gigabit-LAN an jeder Fernsehdose: Über diese Coax-Infrastruktur lässt sich auch Internet bis zu 1 Gigabit übertragen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 4/25: Multipoint-Testaufbau mit fünf Devolo Giga-Bridge-Adaptern. (Bild: Harald Karcher)
Bild 5/25: Vor dem rechten Monitor stecken fünf Multipoint-fähige Devolo Giga-Bridge-Adapter in fünf Steckdosen. Verbunden sind sie über fünf normale Fernseh-Koaxial-Kabel. (Bild: Harald Karcher)
Bild 6/25: Die zwei Devolo Giga-Bridge-Adapter leiten knapp 1.000 MBit/s über 2 x 50 = 100 Meter Koaxialkabelrollen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 7/25: Der Glasfaseranschluss endet im Keller, der WLAN-Router steht im EG. Diese Lücke lässt sich mit zwei Devolo Giga Bridges auch über eine freie TV-Koax-Kabelstrecke überbrücken. (Bild: Devolo)
Bild 8/25: Die Devolo Giga Bridges funktionieren via TV-Koax-Kabeln und via Telefon-Kupfer-Litzen. (Bild: Devolo)
Bild 9/25: Rechts im Bild sind vier Devolo Giga Bridges im Multipoint-Betrieb. (Bild: Devolo)
Bild 10/25: Kabelfernsehsplitter gibt es in vielen Häusern. Dank Devolo Giga Bridge COAX kann man auch Ethernet-Verkehr und Internet über diese Infrastruktur laufen lassen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 11/25: Im Test kam ein TronicXL TR-SPLT6 6-WAY Satellite F-Splitter zwischen den fünf Devolo Giga-Bridge-Adaptern zum Einsatz. (Bild: Harald Karcher)
Bild 12/25: Die fünf Devolo-Adapter waren im Test über einen TV-Splitter miteinander gekoppelt. (Bild: Harald Karcher)
Bild 13/25: Zum händischen Pairing drückt man den G.hn-Taster. (Bild: Harald Karcher)
Bild 14/25: Hier meldete das Giga-Bridge-System nur einen Master-Adapter und drei weitere Slave-Adapter; der fünfte war nämlich im Standbymodus. (Bild: Harald Karcher)
Bild 15/25: Weboberfläche der Devolo Giga-Bridge-Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 16/25: Weboberfläche der Devolo Giga-Bridge-Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 17/25: Weboberfläche der Devolo Giga-Bridge-Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 18/25: Weboberfläche der Devolo Giga Bridge Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 19/25: Weboberfläche der Fritzbox 6660 (links) und des Devolo Giga-Bridge-Adapters (Bild: Harald Karcher)
Bild 20/25: Weboberfläche der Fritzbox 6660 (links) und des Devolo Giga-Bridge-Adapters (Bild: Harald Karcher)
Bild 21/25: Bei Amazon kostete ein 2er-Pack des Devolo Giga-Bridge-Coax-Starterkits zum Testschluss 217,70 Euro - 2,20 Euro weniger als direkt beim Hersteller. (Bild: Amazon)
Bild 22/25: Ganz oben liegt die blaue Installationsanleitung, die gibt es auch als PDF im Internet. (Bild: Harald Karcher)
Bild 23/25: Der ganze Hardware-Lieferumfang auf einen Blick (Bild: Harald Karcher)
Bild 24/25: Devolo Giga Bridge von unten (Bild: Harald Karcher)
Bild 25/25: Egal ob 10, 50 oder 100 m, wie hier im Foto: Der Internet-Durchsatz per Koax-Kabel hat keinen Dämpfer bekommen und lag immer stabil bei knapp 1 Gigabit pro Sekunde. (Bild: Harald Karcher)
Da es seitens Devolo keine Empfehlungsliste zu kompatiblen Splittern gibt, haben wir auf gut Glück einen TronicXL TR-SPLT6 6-WAY Satellite F-Splitter für den Testaufbau gekauft. Dieser Splitter unterstützt laut Aufdruck Frequenzen von 5 bis 2.400 MHz, das passt perfekt.
Denn die Giga Bridge verwendet laut Devolo-Datenblatt den Standard ITU-T G.hn, mit Frequenzen bis zu 200 MHz – egal, ob das Internet innerhalb des Hauses über Fernsehkabel oder Telefonleitungen läuft.
Bild 1/25: Glasfaserausbau in Deutschland von 2020 bis 2025. (Bild: Breko)
Bild 2/25: Die Glasfaser endet oft im Keller, der Internet-WLAN-Router steht aber meist weiter oben im Haus. Diese Lücke lässt sich per LAN-Kabel oder per Koaxial-Kabel schließen. (Bild: Devolo)
Bild 3/25: Gigabit-LAN an jeder Fernsehdose: Über diese Coax-Infrastruktur lässt sich auch Internet bis zu 1 Gigabit übertragen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 4/25: Multipoint-Testaufbau mit fünf Devolo Giga-Bridge-Adaptern. (Bild: Harald Karcher)
Bild 5/25: Vor dem rechten Monitor stecken fünf Multipoint-fähige Devolo Giga-Bridge-Adapter in fünf Steckdosen. Verbunden sind sie über fünf normale Fernseh-Koaxial-Kabel. (Bild: Harald Karcher)
Bild 6/25: Die zwei Devolo Giga-Bridge-Adapter leiten knapp 1.000 MBit/s über 2 x 50 = 100 Meter Koaxialkabelrollen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 7/25: Der Glasfaseranschluss endet im Keller, der WLAN-Router steht im EG. Diese Lücke lässt sich mit zwei Devolo Giga Bridges auch über eine freie TV-Koax-Kabelstrecke überbrücken. (Bild: Devolo)
Bild 8/25: Die Devolo Giga Bridges funktionieren via TV-Koax-Kabeln und via Telefon-Kupfer-Litzen. (Bild: Devolo)
Bild 9/25: Rechts im Bild sind vier Devolo Giga Bridges im Multipoint-Betrieb. (Bild: Devolo)
Bild 10/25: Kabelfernsehsplitter gibt es in vielen Häusern. Dank Devolo Giga Bridge COAX kann man auch Ethernet-Verkehr und Internet über diese Infrastruktur laufen lassen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 11/25: Im Test kam ein TronicXL TR-SPLT6 6-WAY Satellite F-Splitter zwischen den fünf Devolo Giga-Bridge-Adaptern zum Einsatz. (Bild: Harald Karcher)
Bild 12/25: Die fünf Devolo-Adapter waren im Test über einen TV-Splitter miteinander gekoppelt. (Bild: Harald Karcher)
Bild 13/25: Zum händischen Pairing drückt man den G.hn-Taster. (Bild: Harald Karcher)
Bild 14/25: Hier meldete das Giga-Bridge-System nur einen Master-Adapter und drei weitere Slave-Adapter; der fünfte war nämlich im Standbymodus. (Bild: Harald Karcher)
Bild 15/25: Weboberfläche der Devolo Giga-Bridge-Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 16/25: Weboberfläche der Devolo Giga-Bridge-Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 17/25: Weboberfläche der Devolo Giga-Bridge-Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 18/25: Weboberfläche der Devolo Giga Bridge Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 19/25: Weboberfläche der Fritzbox 6660 (links) und des Devolo Giga-Bridge-Adapters (Bild: Harald Karcher)
Bild 20/25: Weboberfläche der Fritzbox 6660 (links) und des Devolo Giga-Bridge-Adapters (Bild: Harald Karcher)
Bild 21/25: Bei Amazon kostete ein 2er-Pack des Devolo Giga-Bridge-Coax-Starterkits zum Testschluss 217,70 Euro - 2,20 Euro weniger als direkt beim Hersteller. (Bild: Amazon)
Bild 22/25: Ganz oben liegt die blaue Installationsanleitung, die gibt es auch als PDF im Internet. (Bild: Harald Karcher)
Bild 23/25: Der ganze Hardware-Lieferumfang auf einen Blick (Bild: Harald Karcher)
Bild 24/25: Devolo Giga Bridge von unten (Bild: Harald Karcher)
Bild 25/25: Egal ob 10, 50 oder 100 m, wie hier im Foto: Der Internet-Durchsatz per Koax-Kabel hat keinen Dämpfer bekommen und lag immer stabil bei knapp 1 Gigabit pro Sekunde. (Bild: Harald Karcher)
Eben dieser TV-Splitter hing in unseren Messungen sternförmig zwischen den fünf Devolo-Adaptern. Und ja, dank dieses Fernsehverteilers ist das Internet an jedem Devolo Giga-Bridge-Adapter mit knapp 1.000 MBit/s angekommen.
Bild 1/25: Glasfaserausbau in Deutschland von 2020 bis 2025. (Bild: Breko)
Bild 2/25: Die Glasfaser endet oft im Keller, der Internet-WLAN-Router steht aber meist weiter oben im Haus. Diese Lücke lässt sich per LAN-Kabel oder per Koaxial-Kabel schließen. (Bild: Devolo)
Bild 3/25: Gigabit-LAN an jeder Fernsehdose: Über diese Coax-Infrastruktur lässt sich auch Internet bis zu 1 Gigabit übertragen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 4/25: Multipoint-Testaufbau mit fünf Devolo Giga-Bridge-Adaptern. (Bild: Harald Karcher)
Bild 5/25: Vor dem rechten Monitor stecken fünf Multipoint-fähige Devolo Giga-Bridge-Adapter in fünf Steckdosen. Verbunden sind sie über fünf normale Fernseh-Koaxial-Kabel. (Bild: Harald Karcher)
Bild 6/25: Die zwei Devolo Giga-Bridge-Adapter leiten knapp 1.000 MBit/s über 2 x 50 = 100 Meter Koaxialkabelrollen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 7/25: Der Glasfaseranschluss endet im Keller, der WLAN-Router steht im EG. Diese Lücke lässt sich mit zwei Devolo Giga Bridges auch über eine freie TV-Koax-Kabelstrecke überbrücken. (Bild: Devolo)
Bild 8/25: Die Devolo Giga Bridges funktionieren via TV-Koax-Kabeln und via Telefon-Kupfer-Litzen. (Bild: Devolo)
Bild 9/25: Rechts im Bild sind vier Devolo Giga Bridges im Multipoint-Betrieb. (Bild: Devolo)
Bild 10/25: Kabelfernsehsplitter gibt es in vielen Häusern. Dank Devolo Giga Bridge COAX kann man auch Ethernet-Verkehr und Internet über diese Infrastruktur laufen lassen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 11/25: Im Test kam ein TronicXL TR-SPLT6 6-WAY Satellite F-Splitter zwischen den fünf Devolo Giga-Bridge-Adaptern zum Einsatz. (Bild: Harald Karcher)
Bild 12/25: Die fünf Devolo-Adapter waren im Test über einen TV-Splitter miteinander gekoppelt. (Bild: Harald Karcher)
Bild 13/25: Zum händischen Pairing drückt man den G.hn-Taster. (Bild: Harald Karcher)
Bild 14/25: Hier meldete das Giga-Bridge-System nur einen Master-Adapter und drei weitere Slave-Adapter; der fünfte war nämlich im Standbymodus. (Bild: Harald Karcher)
Bild 15/25: Weboberfläche der Devolo Giga-Bridge-Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 16/25: Weboberfläche der Devolo Giga-Bridge-Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 17/25: Weboberfläche der Devolo Giga-Bridge-Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 18/25: Weboberfläche der Devolo Giga Bridge Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 19/25: Weboberfläche der Fritzbox 6660 (links) und des Devolo Giga-Bridge-Adapters (Bild: Harald Karcher)
Bild 20/25: Weboberfläche der Fritzbox 6660 (links) und des Devolo Giga-Bridge-Adapters (Bild: Harald Karcher)
Bild 21/25: Bei Amazon kostete ein 2er-Pack des Devolo Giga-Bridge-Coax-Starterkits zum Testschluss 217,70 Euro - 2,20 Euro weniger als direkt beim Hersteller. (Bild: Amazon)
Bild 22/25: Ganz oben liegt die blaue Installationsanleitung, die gibt es auch als PDF im Internet. (Bild: Harald Karcher)
Bild 23/25: Der ganze Hardware-Lieferumfang auf einen Blick (Bild: Harald Karcher)
Bild 24/25: Devolo Giga Bridge von unten (Bild: Harald Karcher)
Bild 25/25: Egal ob 10, 50 oder 100 m, wie hier im Foto: Der Internet-Durchsatz per Koax-Kabel hat keinen Dämpfer bekommen und lag immer stabil bei knapp 1 Gigabit pro Sekunde. (Bild: Harald Karcher)
Beim nächsten Versuch haben wir zusätzlich zum Laptop einen iMac per LAN-Kabel mit einem weiteren Devolo-Adapter verbunden und dann zeitgleich Speedtests auf beiden Rechnern gestartet: Auf dem Laptop kamen jetzt nur noch 477 MBit/s an und auf dem iMac zum gleichen Zeitpunkt 481 MBit/s herunter.
Rechnet man die 477 MBit/s des Laptops hinzu, kamen wir auf 958 MBit/s – also auch hier knapp 1.000 MBit/s Summendurchsatz.
Pairing mehrerer Giga Bridges
Natürlich müssen die Devolo-Adapter einander kennen, sich in der gleichen Domäne befinden, bevor sie miteinander kommunizieren können.
Kauft man ein neues Devolo-Paar, startet das sogenannte Pairing, sobald beide Adapter am Strom hängen und deren Phone-Buchsen durch ein Ethernet-Kabel überbrückt werden.
Zuerst blinken die LEDs der zwei Adapter rot, dann weiß, nach wenigen Minuten dauerhaft weiß. Dann ist das Pairing abgeschlossen und beide Adapter sind in der gleichen Domäne gekoppelt.
Will man weitere Adapter pairen, muss man den jeweils neuen Adapter an den 230-Volt-Strom hängen, die Phone-Buchse des neuen mit der Phone-Buchse eines vorhandenen Adapters überbrücken und den G.hn-Taster an einem vorhandenen, schon gepairten Adapter drücken.
Bild 1/25: Glasfaserausbau in Deutschland von 2020 bis 2025. (Bild: Breko)
Bild 2/25: Die Glasfaser endet oft im Keller, der Internet-WLAN-Router steht aber meist weiter oben im Haus. Diese Lücke lässt sich per LAN-Kabel oder per Koaxial-Kabel schließen. (Bild: Devolo)
Bild 3/25: Gigabit-LAN an jeder Fernsehdose: Über diese Coax-Infrastruktur lässt sich auch Internet bis zu 1 Gigabit übertragen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 4/25: Multipoint-Testaufbau mit fünf Devolo Giga-Bridge-Adaptern. (Bild: Harald Karcher)
Bild 5/25: Vor dem rechten Monitor stecken fünf Multipoint-fähige Devolo Giga-Bridge-Adapter in fünf Steckdosen. Verbunden sind sie über fünf normale Fernseh-Koaxial-Kabel. (Bild: Harald Karcher)
Bild 6/25: Die zwei Devolo Giga-Bridge-Adapter leiten knapp 1.000 MBit/s über 2 x 50 = 100 Meter Koaxialkabelrollen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 7/25: Der Glasfaseranschluss endet im Keller, der WLAN-Router steht im EG. Diese Lücke lässt sich mit zwei Devolo Giga Bridges auch über eine freie TV-Koax-Kabelstrecke überbrücken. (Bild: Devolo)
Bild 8/25: Die Devolo Giga Bridges funktionieren via TV-Koax-Kabeln und via Telefon-Kupfer-Litzen. (Bild: Devolo)
Bild 9/25: Rechts im Bild sind vier Devolo Giga Bridges im Multipoint-Betrieb. (Bild: Devolo)
Bild 10/25: Kabelfernsehsplitter gibt es in vielen Häusern. Dank Devolo Giga Bridge COAX kann man auch Ethernet-Verkehr und Internet über diese Infrastruktur laufen lassen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 11/25: Im Test kam ein TronicXL TR-SPLT6 6-WAY Satellite F-Splitter zwischen den fünf Devolo Giga-Bridge-Adaptern zum Einsatz. (Bild: Harald Karcher)
Bild 12/25: Die fünf Devolo-Adapter waren im Test über einen TV-Splitter miteinander gekoppelt. (Bild: Harald Karcher)
Bild 13/25: Zum händischen Pairing drückt man den G.hn-Taster. (Bild: Harald Karcher)
Bild 14/25: Hier meldete das Giga-Bridge-System nur einen Master-Adapter und drei weitere Slave-Adapter; der fünfte war nämlich im Standbymodus. (Bild: Harald Karcher)
Bild 15/25: Weboberfläche der Devolo Giga-Bridge-Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 16/25: Weboberfläche der Devolo Giga-Bridge-Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 17/25: Weboberfläche der Devolo Giga-Bridge-Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 18/25: Weboberfläche der Devolo Giga Bridge Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 19/25: Weboberfläche der Fritzbox 6660 (links) und des Devolo Giga-Bridge-Adapters (Bild: Harald Karcher)
Bild 20/25: Weboberfläche der Fritzbox 6660 (links) und des Devolo Giga-Bridge-Adapters (Bild: Harald Karcher)
Bild 21/25: Bei Amazon kostete ein 2er-Pack des Devolo Giga-Bridge-Coax-Starterkits zum Testschluss 217,70 Euro - 2,20 Euro weniger als direkt beim Hersteller. (Bild: Amazon)
Bild 22/25: Ganz oben liegt die blaue Installationsanleitung, die gibt es auch als PDF im Internet. (Bild: Harald Karcher)
Bild 23/25: Der ganze Hardware-Lieferumfang auf einen Blick (Bild: Harald Karcher)
Bild 24/25: Devolo Giga Bridge von unten (Bild: Harald Karcher)
Bild 25/25: Egal ob 10, 50 oder 100 m, wie hier im Foto: Der Internet-Durchsatz per Koax-Kabel hat keinen Dämpfer bekommen und lag immer stabil bei knapp 1 Gigabit pro Sekunde. (Bild: Harald Karcher)
Am Ende haben alle fünf Adapter das Pairing durchlaufen, sie waren alle im gleichen Netzwerk, sie kannten einander und die LEDs leuchteten alle weiß. Das Drücken der G.hn-Taster fanden wir allerdings etwas hakelig. Eleganter war das Pairing per Software über die Weboberfläche der Adapter.
Firmware-Update, Stromspar- und Standbymodus
Sowohl die zwei alten Adapter vom Sommer 2021, als auch die drei neuen Adapter vom Sommer 2023 hatten die Software 7.10.3.83 vom 12. Mai 2021. Natürlich haben wir alle fünf Adapter vor dem Test auf die jüngste Firmware 7.12.9.142 aktualisiert.
Im ersten Anlauf meldete das System nur einen Master-Adapter und drei weitere Slave-Adapter – also nur vier statt fünf. Später kamen wir dahinter, dass der fünfte Adapter im Standbymodus war und vom System nur gesehen wird, wenn er eine aktive Ethernet-Verbindung zu einem LAN-Gerät hat.
Wir haben dann bei allen fünf Adaptern den Standbymodus abgeschaltet und das System erkannte fortan immer einen Master plus vier weitere Slave-Adapter.
Bild 1/25: Glasfaserausbau in Deutschland von 2020 bis 2025. (Bild: Breko)
Bild 2/25: Die Glasfaser endet oft im Keller, der Internet-WLAN-Router steht aber meist weiter oben im Haus. Diese Lücke lässt sich per LAN-Kabel oder per Koaxial-Kabel schließen. (Bild: Devolo)
Bild 3/25: Gigabit-LAN an jeder Fernsehdose: Über diese Coax-Infrastruktur lässt sich auch Internet bis zu 1 Gigabit übertragen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 4/25: Multipoint-Testaufbau mit fünf Devolo Giga-Bridge-Adaptern. (Bild: Harald Karcher)
Bild 5/25: Vor dem rechten Monitor stecken fünf Multipoint-fähige Devolo Giga-Bridge-Adapter in fünf Steckdosen. Verbunden sind sie über fünf normale Fernseh-Koaxial-Kabel. (Bild: Harald Karcher)
Bild 6/25: Die zwei Devolo Giga-Bridge-Adapter leiten knapp 1.000 MBit/s über 2 x 50 = 100 Meter Koaxialkabelrollen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 7/25: Der Glasfaseranschluss endet im Keller, der WLAN-Router steht im EG. Diese Lücke lässt sich mit zwei Devolo Giga Bridges auch über eine freie TV-Koax-Kabelstrecke überbrücken. (Bild: Devolo)
Bild 8/25: Die Devolo Giga Bridges funktionieren via TV-Koax-Kabeln und via Telefon-Kupfer-Litzen. (Bild: Devolo)
Bild 9/25: Rechts im Bild sind vier Devolo Giga Bridges im Multipoint-Betrieb. (Bild: Devolo)
Bild 10/25: Kabelfernsehsplitter gibt es in vielen Häusern. Dank Devolo Giga Bridge COAX kann man auch Ethernet-Verkehr und Internet über diese Infrastruktur laufen lassen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 11/25: Im Test kam ein TronicXL TR-SPLT6 6-WAY Satellite F-Splitter zwischen den fünf Devolo Giga-Bridge-Adaptern zum Einsatz. (Bild: Harald Karcher)
Bild 12/25: Die fünf Devolo-Adapter waren im Test über einen TV-Splitter miteinander gekoppelt. (Bild: Harald Karcher)
Bild 13/25: Zum händischen Pairing drückt man den G.hn-Taster. (Bild: Harald Karcher)
Bild 14/25: Hier meldete das Giga-Bridge-System nur einen Master-Adapter und drei weitere Slave-Adapter; der fünfte war nämlich im Standbymodus. (Bild: Harald Karcher)
Bild 15/25: Weboberfläche der Devolo Giga-Bridge-Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 16/25: Weboberfläche der Devolo Giga-Bridge-Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 17/25: Weboberfläche der Devolo Giga-Bridge-Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 18/25: Weboberfläche der Devolo Giga Bridge Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 19/25: Weboberfläche der Fritzbox 6660 (links) und des Devolo Giga-Bridge-Adapters (Bild: Harald Karcher)
Bild 20/25: Weboberfläche der Fritzbox 6660 (links) und des Devolo Giga-Bridge-Adapters (Bild: Harald Karcher)
Bild 21/25: Bei Amazon kostete ein 2er-Pack des Devolo Giga-Bridge-Coax-Starterkits zum Testschluss 217,70 Euro - 2,20 Euro weniger als direkt beim Hersteller. (Bild: Amazon)
Bild 22/25: Ganz oben liegt die blaue Installationsanleitung, die gibt es auch als PDF im Internet. (Bild: Harald Karcher)
Bild 23/25: Der ganze Hardware-Lieferumfang auf einen Blick (Bild: Harald Karcher)
Bild 24/25: Devolo Giga Bridge von unten (Bild: Harald Karcher)
Bild 25/25: Egal ob 10, 50 oder 100 m, wie hier im Foto: Der Internet-Durchsatz per Koax-Kabel hat keinen Dämpfer bekommen und lag immer stabil bei knapp 1 Gigabit pro Sekunde. (Bild: Harald Karcher)
Stromspar- und Standbymodus
In der Web-GUI könnte man unter anderem den Stromsparmodus aktivieren. Das haben wir im Test nicht gemacht, um in den Durchsatzmessungen keine schlechteren Messwerte zu riskieren.
Zudem war ab Werk bei allen fünf Adaptern der Standbymodus aktiviert. Den haben wir, wie gesagt, deaktiviert, damit im Test alle fünf Adapter nonstop erreichbar waren. Verbrauchswerte pro Giga Bridge sind laut Hersteller: im Stand-by 3,1 W, im Schnitt 3,2 W, maximal 3,7 W.
Bild 1/25: Glasfaserausbau in Deutschland von 2020 bis 2025. (Bild: Breko)
Bild 2/25: Die Glasfaser endet oft im Keller, der Internet-WLAN-Router steht aber meist weiter oben im Haus. Diese Lücke lässt sich per LAN-Kabel oder per Koaxial-Kabel schließen. (Bild: Devolo)
Bild 3/25: Gigabit-LAN an jeder Fernsehdose: Über diese Coax-Infrastruktur lässt sich auch Internet bis zu 1 Gigabit übertragen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 4/25: Multipoint-Testaufbau mit fünf Devolo Giga-Bridge-Adaptern. (Bild: Harald Karcher)
Bild 5/25: Vor dem rechten Monitor stecken fünf Multipoint-fähige Devolo Giga-Bridge-Adapter in fünf Steckdosen. Verbunden sind sie über fünf normale Fernseh-Koaxial-Kabel. (Bild: Harald Karcher)
Bild 6/25: Die zwei Devolo Giga-Bridge-Adapter leiten knapp 1.000 MBit/s über 2 x 50 = 100 Meter Koaxialkabelrollen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 7/25: Der Glasfaseranschluss endet im Keller, der WLAN-Router steht im EG. Diese Lücke lässt sich mit zwei Devolo Giga Bridges auch über eine freie TV-Koax-Kabelstrecke überbrücken. (Bild: Devolo)
Bild 8/25: Die Devolo Giga Bridges funktionieren via TV-Koax-Kabeln und via Telefon-Kupfer-Litzen. (Bild: Devolo)
Bild 9/25: Rechts im Bild sind vier Devolo Giga Bridges im Multipoint-Betrieb. (Bild: Devolo)
Bild 10/25: Kabelfernsehsplitter gibt es in vielen Häusern. Dank Devolo Giga Bridge COAX kann man auch Ethernet-Verkehr und Internet über diese Infrastruktur laufen lassen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 11/25: Im Test kam ein TronicXL TR-SPLT6 6-WAY Satellite F-Splitter zwischen den fünf Devolo Giga-Bridge-Adaptern zum Einsatz. (Bild: Harald Karcher)
Bild 12/25: Die fünf Devolo-Adapter waren im Test über einen TV-Splitter miteinander gekoppelt. (Bild: Harald Karcher)
Bild 13/25: Zum händischen Pairing drückt man den G.hn-Taster. (Bild: Harald Karcher)
Bild 14/25: Hier meldete das Giga-Bridge-System nur einen Master-Adapter und drei weitere Slave-Adapter; der fünfte war nämlich im Standbymodus. (Bild: Harald Karcher)
Bild 15/25: Weboberfläche der Devolo Giga-Bridge-Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 16/25: Weboberfläche der Devolo Giga-Bridge-Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 17/25: Weboberfläche der Devolo Giga-Bridge-Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 18/25: Weboberfläche der Devolo Giga Bridge Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 19/25: Weboberfläche der Fritzbox 6660 (links) und des Devolo Giga-Bridge-Adapters (Bild: Harald Karcher)
Bild 20/25: Weboberfläche der Fritzbox 6660 (links) und des Devolo Giga-Bridge-Adapters (Bild: Harald Karcher)
Bild 21/25: Bei Amazon kostete ein 2er-Pack des Devolo Giga-Bridge-Coax-Starterkits zum Testschluss 217,70 Euro - 2,20 Euro weniger als direkt beim Hersteller. (Bild: Amazon)
Bild 22/25: Ganz oben liegt die blaue Installationsanleitung, die gibt es auch als PDF im Internet. (Bild: Harald Karcher)
Bild 23/25: Der ganze Hardware-Lieferumfang auf einen Blick (Bild: Harald Karcher)
Bild 24/25: Devolo Giga Bridge von unten (Bild: Harald Karcher)
Bild 25/25: Egal ob 10, 50 oder 100 m, wie hier im Foto: Der Internet-Durchsatz per Koax-Kabel hat keinen Dämpfer bekommen und lag immer stabil bei knapp 1 Gigabit pro Sekunde. (Bild: Harald Karcher)
Werks-Reset, Neustart und CPU-Wärme
In der Systemkonfiguration kann man die Devolo-Adapter in den Auslieferungszustand zurücksetzen. Alternativ könnte man so einen Reset auch über den G.hn-Hardware-Taster auslösen. Letzteres ist hilfreich, falls man nicht mehr an die Software rankommt.
Bild 1/25: Glasfaserausbau in Deutschland von 2020 bis 2025. (Bild: Breko)
Bild 2/25: Die Glasfaser endet oft im Keller, der Internet-WLAN-Router steht aber meist weiter oben im Haus. Diese Lücke lässt sich per LAN-Kabel oder per Koaxial-Kabel schließen. (Bild: Devolo)
Bild 3/25: Gigabit-LAN an jeder Fernsehdose: Über diese Coax-Infrastruktur lässt sich auch Internet bis zu 1 Gigabit übertragen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 4/25: Multipoint-Testaufbau mit fünf Devolo Giga-Bridge-Adaptern. (Bild: Harald Karcher)
Bild 5/25: Vor dem rechten Monitor stecken fünf Multipoint-fähige Devolo Giga-Bridge-Adapter in fünf Steckdosen. Verbunden sind sie über fünf normale Fernseh-Koaxial-Kabel. (Bild: Harald Karcher)
Bild 6/25: Die zwei Devolo Giga-Bridge-Adapter leiten knapp 1.000 MBit/s über 2 x 50 = 100 Meter Koaxialkabelrollen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 7/25: Der Glasfaseranschluss endet im Keller, der WLAN-Router steht im EG. Diese Lücke lässt sich mit zwei Devolo Giga Bridges auch über eine freie TV-Koax-Kabelstrecke überbrücken. (Bild: Devolo)
Bild 8/25: Die Devolo Giga Bridges funktionieren via TV-Koax-Kabeln und via Telefon-Kupfer-Litzen. (Bild: Devolo)
Bild 9/25: Rechts im Bild sind vier Devolo Giga Bridges im Multipoint-Betrieb. (Bild: Devolo)
Bild 10/25: Kabelfernsehsplitter gibt es in vielen Häusern. Dank Devolo Giga Bridge COAX kann man auch Ethernet-Verkehr und Internet über diese Infrastruktur laufen lassen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 11/25: Im Test kam ein TronicXL TR-SPLT6 6-WAY Satellite F-Splitter zwischen den fünf Devolo Giga-Bridge-Adaptern zum Einsatz. (Bild: Harald Karcher)
Bild 12/25: Die fünf Devolo-Adapter waren im Test über einen TV-Splitter miteinander gekoppelt. (Bild: Harald Karcher)
Bild 13/25: Zum händischen Pairing drückt man den G.hn-Taster. (Bild: Harald Karcher)
Bild 14/25: Hier meldete das Giga-Bridge-System nur einen Master-Adapter und drei weitere Slave-Adapter; der fünfte war nämlich im Standbymodus. (Bild: Harald Karcher)
Bild 15/25: Weboberfläche der Devolo Giga-Bridge-Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 16/25: Weboberfläche der Devolo Giga-Bridge-Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 17/25: Weboberfläche der Devolo Giga-Bridge-Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 18/25: Weboberfläche der Devolo Giga Bridge Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 19/25: Weboberfläche der Fritzbox 6660 (links) und des Devolo Giga-Bridge-Adapters (Bild: Harald Karcher)
Bild 20/25: Weboberfläche der Fritzbox 6660 (links) und des Devolo Giga-Bridge-Adapters (Bild: Harald Karcher)
Bild 21/25: Bei Amazon kostete ein 2er-Pack des Devolo Giga-Bridge-Coax-Starterkits zum Testschluss 217,70 Euro - 2,20 Euro weniger als direkt beim Hersteller. (Bild: Amazon)
Bild 22/25: Ganz oben liegt die blaue Installationsanleitung, die gibt es auch als PDF im Internet. (Bild: Harald Karcher)
Bild 23/25: Der ganze Hardware-Lieferumfang auf einen Blick (Bild: Harald Karcher)
Bild 24/25: Devolo Giga Bridge von unten (Bild: Harald Karcher)
Bild 25/25: Egal ob 10, 50 oder 100 m, wie hier im Foto: Der Internet-Durchsatz per Koax-Kabel hat keinen Dämpfer bekommen und lag immer stabil bei knapp 1 Gigabit pro Sekunde. (Bild: Harald Karcher)
CPU-Wärme und Software-Lizenzen
Die CPU der Giga Bridge hatte im Test eine Temperatur von knapp 73 °C. Die Devolo-Adapter wurden bei unseren Durchsatztests auf der Rückseite, die in der Regel zur Wand zeigt, gut warm, aber nicht heiß.
Bild 1/25: Glasfaserausbau in Deutschland von 2020 bis 2025. (Bild: Breko)
Bild 2/25: Die Glasfaser endet oft im Keller, der Internet-WLAN-Router steht aber meist weiter oben im Haus. Diese Lücke lässt sich per LAN-Kabel oder per Koaxial-Kabel schließen. (Bild: Devolo)
Bild 3/25: Gigabit-LAN an jeder Fernsehdose: Über diese Coax-Infrastruktur lässt sich auch Internet bis zu 1 Gigabit übertragen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 4/25: Multipoint-Testaufbau mit fünf Devolo Giga-Bridge-Adaptern. (Bild: Harald Karcher)
Bild 5/25: Vor dem rechten Monitor stecken fünf Multipoint-fähige Devolo Giga-Bridge-Adapter in fünf Steckdosen. Verbunden sind sie über fünf normale Fernseh-Koaxial-Kabel. (Bild: Harald Karcher)
Bild 6/25: Die zwei Devolo Giga-Bridge-Adapter leiten knapp 1.000 MBit/s über 2 x 50 = 100 Meter Koaxialkabelrollen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 7/25: Der Glasfaseranschluss endet im Keller, der WLAN-Router steht im EG. Diese Lücke lässt sich mit zwei Devolo Giga Bridges auch über eine freie TV-Koax-Kabelstrecke überbrücken. (Bild: Devolo)
Bild 8/25: Die Devolo Giga Bridges funktionieren via TV-Koax-Kabeln und via Telefon-Kupfer-Litzen. (Bild: Devolo)
Bild 9/25: Rechts im Bild sind vier Devolo Giga Bridges im Multipoint-Betrieb. (Bild: Devolo)
Bild 10/25: Kabelfernsehsplitter gibt es in vielen Häusern. Dank Devolo Giga Bridge COAX kann man auch Ethernet-Verkehr und Internet über diese Infrastruktur laufen lassen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 11/25: Im Test kam ein TronicXL TR-SPLT6 6-WAY Satellite F-Splitter zwischen den fünf Devolo Giga-Bridge-Adaptern zum Einsatz. (Bild: Harald Karcher)
Bild 12/25: Die fünf Devolo-Adapter waren im Test über einen TV-Splitter miteinander gekoppelt. (Bild: Harald Karcher)
Bild 13/25: Zum händischen Pairing drückt man den G.hn-Taster. (Bild: Harald Karcher)
Bild 14/25: Hier meldete das Giga-Bridge-System nur einen Master-Adapter und drei weitere Slave-Adapter; der fünfte war nämlich im Standbymodus. (Bild: Harald Karcher)
Bild 15/25: Weboberfläche der Devolo Giga-Bridge-Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 16/25: Weboberfläche der Devolo Giga-Bridge-Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 17/25: Weboberfläche der Devolo Giga-Bridge-Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 18/25: Weboberfläche der Devolo Giga Bridge Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 19/25: Weboberfläche der Fritzbox 6660 (links) und des Devolo Giga-Bridge-Adapters (Bild: Harald Karcher)
Bild 20/25: Weboberfläche der Fritzbox 6660 (links) und des Devolo Giga-Bridge-Adapters (Bild: Harald Karcher)
Bild 21/25: Bei Amazon kostete ein 2er-Pack des Devolo Giga-Bridge-Coax-Starterkits zum Testschluss 217,70 Euro - 2,20 Euro weniger als direkt beim Hersteller. (Bild: Amazon)
Bild 22/25: Ganz oben liegt die blaue Installationsanleitung, die gibt es auch als PDF im Internet. (Bild: Harald Karcher)
Bild 23/25: Der ganze Hardware-Lieferumfang auf einen Blick (Bild: Harald Karcher)
Bild 24/25: Devolo Giga Bridge von unten (Bild: Harald Karcher)
Bild 25/25: Egal ob 10, 50 oder 100 m, wie hier im Foto: Der Internet-Durchsatz per Koax-Kabel hat keinen Dämpfer bekommen und lag immer stabil bei knapp 1 Gigabit pro Sekunde. (Bild: Harald Karcher)
Nachdem alles für den Test optimal eingestellt – und vor allem keine Standby-Option mehr aktiv war, haben sich alle fünf Adapter dauerhaft gleichzeitig in der Weboberfläche gemeldet.
Bild 1/25: Glasfaserausbau in Deutschland von 2020 bis 2025. (Bild: Breko)
Bild 2/25: Die Glasfaser endet oft im Keller, der Internet-WLAN-Router steht aber meist weiter oben im Haus. Diese Lücke lässt sich per LAN-Kabel oder per Koaxial-Kabel schließen. (Bild: Devolo)
Bild 3/25: Gigabit-LAN an jeder Fernsehdose: Über diese Coax-Infrastruktur lässt sich auch Internet bis zu 1 Gigabit übertragen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 4/25: Multipoint-Testaufbau mit fünf Devolo Giga-Bridge-Adaptern. (Bild: Harald Karcher)
Bild 5/25: Vor dem rechten Monitor stecken fünf Multipoint-fähige Devolo Giga-Bridge-Adapter in fünf Steckdosen. Verbunden sind sie über fünf normale Fernseh-Koaxial-Kabel. (Bild: Harald Karcher)
Bild 6/25: Die zwei Devolo Giga-Bridge-Adapter leiten knapp 1.000 MBit/s über 2 x 50 = 100 Meter Koaxialkabelrollen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 7/25: Der Glasfaseranschluss endet im Keller, der WLAN-Router steht im EG. Diese Lücke lässt sich mit zwei Devolo Giga Bridges auch über eine freie TV-Koax-Kabelstrecke überbrücken. (Bild: Devolo)
Bild 8/25: Die Devolo Giga Bridges funktionieren via TV-Koax-Kabeln und via Telefon-Kupfer-Litzen. (Bild: Devolo)
Bild 9/25: Rechts im Bild sind vier Devolo Giga Bridges im Multipoint-Betrieb. (Bild: Devolo)
Bild 10/25: Kabelfernsehsplitter gibt es in vielen Häusern. Dank Devolo Giga Bridge COAX kann man auch Ethernet-Verkehr und Internet über diese Infrastruktur laufen lassen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 11/25: Im Test kam ein TronicXL TR-SPLT6 6-WAY Satellite F-Splitter zwischen den fünf Devolo Giga-Bridge-Adaptern zum Einsatz. (Bild: Harald Karcher)
Bild 12/25: Die fünf Devolo-Adapter waren im Test über einen TV-Splitter miteinander gekoppelt. (Bild: Harald Karcher)
Bild 13/25: Zum händischen Pairing drückt man den G.hn-Taster. (Bild: Harald Karcher)
Bild 14/25: Hier meldete das Giga-Bridge-System nur einen Master-Adapter und drei weitere Slave-Adapter; der fünfte war nämlich im Standbymodus. (Bild: Harald Karcher)
Bild 15/25: Weboberfläche der Devolo Giga-Bridge-Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 16/25: Weboberfläche der Devolo Giga-Bridge-Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 17/25: Weboberfläche der Devolo Giga-Bridge-Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 18/25: Weboberfläche der Devolo Giga Bridge Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 19/25: Weboberfläche der Fritzbox 6660 (links) und des Devolo Giga-Bridge-Adapters (Bild: Harald Karcher)
Bild 20/25: Weboberfläche der Fritzbox 6660 (links) und des Devolo Giga-Bridge-Adapters (Bild: Harald Karcher)
Bild 21/25: Bei Amazon kostete ein 2er-Pack des Devolo Giga-Bridge-Coax-Starterkits zum Testschluss 217,70 Euro - 2,20 Euro weniger als direkt beim Hersteller. (Bild: Amazon)
Bild 22/25: Ganz oben liegt die blaue Installationsanleitung, die gibt es auch als PDF im Internet. (Bild: Harald Karcher)
Bild 23/25: Der ganze Hardware-Lieferumfang auf einen Blick (Bild: Harald Karcher)
Bild 24/25: Devolo Giga Bridge von unten (Bild: Harald Karcher)
Bild 25/25: Egal ob 10, 50 oder 100 m, wie hier im Foto: Der Internet-Durchsatz per Koax-Kabel hat keinen Dämpfer bekommen und lag immer stabil bei knapp 1 Gigabit pro Sekunde. (Bild: Harald Karcher)
Zusammenspiel von Fritzbox und Devolo
Um das Zusammenspiel von Internetrouter und Giga Bridge zu zeigen, blenden wir die Weboberfläche der Fritzbox 6660 (links) und des Devolo Giga-Bridge-Adapters (rechts) in einem gemeinsamen Bildschirmfenster ein.
Im linken Fenster sieht man die fünf Devolo-Adapter im Web-Menü einer produktiven Fritzbox 6660 Cable, im rechten Fenster die gleichen fünf Devolo-Adapter in der Devolo-Web-Oberfläche.
Bild 1/25: Glasfaserausbau in Deutschland von 2020 bis 2025. (Bild: Breko)
Bild 2/25: Die Glasfaser endet oft im Keller, der Internet-WLAN-Router steht aber meist weiter oben im Haus. Diese Lücke lässt sich per LAN-Kabel oder per Koaxial-Kabel schließen. (Bild: Devolo)
Bild 3/25: Gigabit-LAN an jeder Fernsehdose: Über diese Coax-Infrastruktur lässt sich auch Internet bis zu 1 Gigabit übertragen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 4/25: Multipoint-Testaufbau mit fünf Devolo Giga-Bridge-Adaptern. (Bild: Harald Karcher)
Bild 5/25: Vor dem rechten Monitor stecken fünf Multipoint-fähige Devolo Giga-Bridge-Adapter in fünf Steckdosen. Verbunden sind sie über fünf normale Fernseh-Koaxial-Kabel. (Bild: Harald Karcher)
Bild 6/25: Die zwei Devolo Giga-Bridge-Adapter leiten knapp 1.000 MBit/s über 2 x 50 = 100 Meter Koaxialkabelrollen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 7/25: Der Glasfaseranschluss endet im Keller, der WLAN-Router steht im EG. Diese Lücke lässt sich mit zwei Devolo Giga Bridges auch über eine freie TV-Koax-Kabelstrecke überbrücken. (Bild: Devolo)
Bild 8/25: Die Devolo Giga Bridges funktionieren via TV-Koax-Kabeln und via Telefon-Kupfer-Litzen. (Bild: Devolo)
Bild 9/25: Rechts im Bild sind vier Devolo Giga Bridges im Multipoint-Betrieb. (Bild: Devolo)
Bild 10/25: Kabelfernsehsplitter gibt es in vielen Häusern. Dank Devolo Giga Bridge COAX kann man auch Ethernet-Verkehr und Internet über diese Infrastruktur laufen lassen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 11/25: Im Test kam ein TronicXL TR-SPLT6 6-WAY Satellite F-Splitter zwischen den fünf Devolo Giga-Bridge-Adaptern zum Einsatz. (Bild: Harald Karcher)
Bild 12/25: Die fünf Devolo-Adapter waren im Test über einen TV-Splitter miteinander gekoppelt. (Bild: Harald Karcher)
Bild 13/25: Zum händischen Pairing drückt man den G.hn-Taster. (Bild: Harald Karcher)
Bild 14/25: Hier meldete das Giga-Bridge-System nur einen Master-Adapter und drei weitere Slave-Adapter; der fünfte war nämlich im Standbymodus. (Bild: Harald Karcher)
Bild 15/25: Weboberfläche der Devolo Giga-Bridge-Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 16/25: Weboberfläche der Devolo Giga-Bridge-Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 17/25: Weboberfläche der Devolo Giga-Bridge-Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 18/25: Weboberfläche der Devolo Giga Bridge Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 19/25: Weboberfläche der Fritzbox 6660 (links) und des Devolo Giga-Bridge-Adapters (Bild: Harald Karcher)
Bild 20/25: Weboberfläche der Fritzbox 6660 (links) und des Devolo Giga-Bridge-Adapters (Bild: Harald Karcher)
Bild 21/25: Bei Amazon kostete ein 2er-Pack des Devolo Giga-Bridge-Coax-Starterkits zum Testschluss 217,70 Euro - 2,20 Euro weniger als direkt beim Hersteller. (Bild: Amazon)
Bild 22/25: Ganz oben liegt die blaue Installationsanleitung, die gibt es auch als PDF im Internet. (Bild: Harald Karcher)
Bild 23/25: Der ganze Hardware-Lieferumfang auf einen Blick (Bild: Harald Karcher)
Bild 24/25: Devolo Giga Bridge von unten (Bild: Harald Karcher)
Bild 25/25: Egal ob 10, 50 oder 100 m, wie hier im Foto: Der Internet-Durchsatz per Koax-Kabel hat keinen Dämpfer bekommen und lag immer stabil bei knapp 1 Gigabit pro Sekunde. (Bild: Harald Karcher)
Es ist toll, dass die Fritzbox durch die fünf Devolo-Adapter im Grunde auch noch fünf zusätzliche LAN-Gigabit-Ports bekommen hat, von denen vier nutzbar sind und nur der oberste, also der Devolo-700, als Master für die Zuspielung des Internets aus der Fritzbox quasi nicht für sonstige LAN-Verbraucher nutzbar ist.
Im nächsten Screenshot nochmal der große Überblick: Das Internet kommt mit maximal 1.150 MBit/s im Download und 56 MBit/s im Upload in eine Fritzbox 6660 Cable herein. Dann wird es über den 1-Gigabit-LAN-Port in den ersten Devolo Giga-Bridge-Adapter eingespielt und schon deshalb auf knapp unter 1.000 MBit/s gebremst. Auf dem Weg durch den F-Splitter in die weiteren vier Devolo-Adapter geht dann kaum noch Speed verloren.
Bild 1/25: Glasfaserausbau in Deutschland von 2020 bis 2025. (Bild: Breko)
Bild 2/25: Die Glasfaser endet oft im Keller, der Internet-WLAN-Router steht aber meist weiter oben im Haus. Diese Lücke lässt sich per LAN-Kabel oder per Koaxial-Kabel schließen. (Bild: Devolo)
Bild 3/25: Gigabit-LAN an jeder Fernsehdose: Über diese Coax-Infrastruktur lässt sich auch Internet bis zu 1 Gigabit übertragen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 4/25: Multipoint-Testaufbau mit fünf Devolo Giga-Bridge-Adaptern. (Bild: Harald Karcher)
Bild 5/25: Vor dem rechten Monitor stecken fünf Multipoint-fähige Devolo Giga-Bridge-Adapter in fünf Steckdosen. Verbunden sind sie über fünf normale Fernseh-Koaxial-Kabel. (Bild: Harald Karcher)
Bild 6/25: Die zwei Devolo Giga-Bridge-Adapter leiten knapp 1.000 MBit/s über 2 x 50 = 100 Meter Koaxialkabelrollen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 7/25: Der Glasfaseranschluss endet im Keller, der WLAN-Router steht im EG. Diese Lücke lässt sich mit zwei Devolo Giga Bridges auch über eine freie TV-Koax-Kabelstrecke überbrücken. (Bild: Devolo)
Bild 8/25: Die Devolo Giga Bridges funktionieren via TV-Koax-Kabeln und via Telefon-Kupfer-Litzen. (Bild: Devolo)
Bild 9/25: Rechts im Bild sind vier Devolo Giga Bridges im Multipoint-Betrieb. (Bild: Devolo)
Bild 10/25: Kabelfernsehsplitter gibt es in vielen Häusern. Dank Devolo Giga Bridge COAX kann man auch Ethernet-Verkehr und Internet über diese Infrastruktur laufen lassen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 11/25: Im Test kam ein TronicXL TR-SPLT6 6-WAY Satellite F-Splitter zwischen den fünf Devolo Giga-Bridge-Adaptern zum Einsatz. (Bild: Harald Karcher)
Bild 12/25: Die fünf Devolo-Adapter waren im Test über einen TV-Splitter miteinander gekoppelt. (Bild: Harald Karcher)
Bild 13/25: Zum händischen Pairing drückt man den G.hn-Taster. (Bild: Harald Karcher)
Bild 14/25: Hier meldete das Giga-Bridge-System nur einen Master-Adapter und drei weitere Slave-Adapter; der fünfte war nämlich im Standbymodus. (Bild: Harald Karcher)
Bild 15/25: Weboberfläche der Devolo Giga-Bridge-Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 16/25: Weboberfläche der Devolo Giga-Bridge-Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 17/25: Weboberfläche der Devolo Giga-Bridge-Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 18/25: Weboberfläche der Devolo Giga Bridge Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 19/25: Weboberfläche der Fritzbox 6660 (links) und des Devolo Giga-Bridge-Adapters (Bild: Harald Karcher)
Bild 20/25: Weboberfläche der Fritzbox 6660 (links) und des Devolo Giga-Bridge-Adapters (Bild: Harald Karcher)
Bild 21/25: Bei Amazon kostete ein 2er-Pack des Devolo Giga-Bridge-Coax-Starterkits zum Testschluss 217,70 Euro - 2,20 Euro weniger als direkt beim Hersteller. (Bild: Amazon)
Bild 22/25: Ganz oben liegt die blaue Installationsanleitung, die gibt es auch als PDF im Internet. (Bild: Harald Karcher)
Bild 23/25: Der ganze Hardware-Lieferumfang auf einen Blick (Bild: Harald Karcher)
Bild 24/25: Devolo Giga Bridge von unten (Bild: Harald Karcher)
Bild 25/25: Egal ob 10, 50 oder 100 m, wie hier im Foto: Der Internet-Durchsatz per Koax-Kabel hat keinen Dämpfer bekommen und lag immer stabil bei knapp 1 Gigabit pro Sekunde. (Bild: Harald Karcher)
Noch schöner wäre es gewesen, wenn wir die Messungen nicht hinter einer Kabel-Fritzbox 6660 Cable hätten zeigen können, sondern hinter einer Glasfaser-Fritzbox 5590 Fiber. Die Messergebnisse wären aber gleich gewesen, weil es in diesem Falle egal ist, ob die 1.000 MBit/s Internet aus einer Cable-Box oder aus einer Fiber-Box zugespielt werden.
Selten habe ich einen Fall erlebt, in dem sich die Produkte von AVM und Devolo so gut ergänzen konnten. Das Beste, zumindest für Devolo: So eine Lösung für die hausinterne Internetverteilung über Fernsehkabelnetze scheint es bei AVM noch nicht zu geben. Da hat Devolo einen richtig guten USP.
Preise und Lieferumfang
Nun zu den Preisen: Das Starterkit mit zwei Devolo Giga-Bridge-Coax-Adaptern kostet bei Devolo 219,90 Euro inklusive Mehrwertsteuer, pro Stück sind das 109,95 Euro. Ein einzelner Devolo Giga-Bridge-Coax-Erweiterungsadapter kostet 129,90 Euro inklusive Mehrwertsteuer. Also 20 Euro mehr als im 2er-Pack.
Wir hatten im Test ein Starterkit vom Sommer 2021, plus ein Starterkit vom Sommer 2023, plus einen einzelnen Erweiterungsadapter vom Sommer 2023. In Summe also fünf Adapter, mit denen wir die neue Multipoint-Fähigkeit der Giga Bridges testen konnten.
Bild 1/25: Glasfaserausbau in Deutschland von 2020 bis 2025. (Bild: Breko)
Bild 2/25: Die Glasfaser endet oft im Keller, der Internet-WLAN-Router steht aber meist weiter oben im Haus. Diese Lücke lässt sich per LAN-Kabel oder per Koaxial-Kabel schließen. (Bild: Devolo)
Bild 3/25: Gigabit-LAN an jeder Fernsehdose: Über diese Coax-Infrastruktur lässt sich auch Internet bis zu 1 Gigabit übertragen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 4/25: Multipoint-Testaufbau mit fünf Devolo Giga-Bridge-Adaptern. (Bild: Harald Karcher)
Bild 5/25: Vor dem rechten Monitor stecken fünf Multipoint-fähige Devolo Giga-Bridge-Adapter in fünf Steckdosen. Verbunden sind sie über fünf normale Fernseh-Koaxial-Kabel. (Bild: Harald Karcher)
Bild 6/25: Die zwei Devolo Giga-Bridge-Adapter leiten knapp 1.000 MBit/s über 2 x 50 = 100 Meter Koaxialkabelrollen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 7/25: Der Glasfaseranschluss endet im Keller, der WLAN-Router steht im EG. Diese Lücke lässt sich mit zwei Devolo Giga Bridges auch über eine freie TV-Koax-Kabelstrecke überbrücken. (Bild: Devolo)
Bild 8/25: Die Devolo Giga Bridges funktionieren via TV-Koax-Kabeln und via Telefon-Kupfer-Litzen. (Bild: Devolo)
Bild 9/25: Rechts im Bild sind vier Devolo Giga Bridges im Multipoint-Betrieb. (Bild: Devolo)
Bild 10/25: Kabelfernsehsplitter gibt es in vielen Häusern. Dank Devolo Giga Bridge COAX kann man auch Ethernet-Verkehr und Internet über diese Infrastruktur laufen lassen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 11/25: Im Test kam ein TronicXL TR-SPLT6 6-WAY Satellite F-Splitter zwischen den fünf Devolo Giga-Bridge-Adaptern zum Einsatz. (Bild: Harald Karcher)
Bild 12/25: Die fünf Devolo-Adapter waren im Test über einen TV-Splitter miteinander gekoppelt. (Bild: Harald Karcher)
Bild 13/25: Zum händischen Pairing drückt man den G.hn-Taster. (Bild: Harald Karcher)
Bild 14/25: Hier meldete das Giga-Bridge-System nur einen Master-Adapter und drei weitere Slave-Adapter; der fünfte war nämlich im Standbymodus. (Bild: Harald Karcher)
Bild 15/25: Weboberfläche der Devolo Giga-Bridge-Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 16/25: Weboberfläche der Devolo Giga-Bridge-Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 17/25: Weboberfläche der Devolo Giga-Bridge-Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 18/25: Weboberfläche der Devolo Giga Bridge Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 19/25: Weboberfläche der Fritzbox 6660 (links) und des Devolo Giga-Bridge-Adapters (Bild: Harald Karcher)
Bild 20/25: Weboberfläche der Fritzbox 6660 (links) und des Devolo Giga-Bridge-Adapters (Bild: Harald Karcher)
Bild 21/25: Bei Amazon kostete ein 2er-Pack des Devolo Giga-Bridge-Coax-Starterkits zum Testschluss 217,70 Euro - 2,20 Euro weniger als direkt beim Hersteller. (Bild: Amazon)
Bild 22/25: Ganz oben liegt die blaue Installationsanleitung, die gibt es auch als PDF im Internet. (Bild: Harald Karcher)
Bild 23/25: Der ganze Hardware-Lieferumfang auf einen Blick (Bild: Harald Karcher)
Bild 24/25: Devolo Giga Bridge von unten (Bild: Harald Karcher)
Bild 25/25: Egal ob 10, 50 oder 100 m, wie hier im Foto: Der Internet-Durchsatz per Koax-Kabel hat keinen Dämpfer bekommen und lag immer stabil bei knapp 1 Gigabit pro Sekunde. (Bild: Harald Karcher)
Lieferumfang
Das Devolo Giga Bridge Coax Starterkit vom Sommer 2023 kommt in einem umweltfreundlichen Karton ohne Lack und ohne große Werbesprüche. Die neuen Kisten sind so stabil, dass man sie auch ohne zusätzliche Umverpackung direkt versenden kann.
Bild 1/25: Glasfaserausbau in Deutschland von 2020 bis 2025. (Bild: Breko)
Bild 2/25: Die Glasfaser endet oft im Keller, der Internet-WLAN-Router steht aber meist weiter oben im Haus. Diese Lücke lässt sich per LAN-Kabel oder per Koaxial-Kabel schließen. (Bild: Devolo)
Bild 3/25: Gigabit-LAN an jeder Fernsehdose: Über diese Coax-Infrastruktur lässt sich auch Internet bis zu 1 Gigabit übertragen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 4/25: Multipoint-Testaufbau mit fünf Devolo Giga-Bridge-Adaptern. (Bild: Harald Karcher)
Bild 5/25: Vor dem rechten Monitor stecken fünf Multipoint-fähige Devolo Giga-Bridge-Adapter in fünf Steckdosen. Verbunden sind sie über fünf normale Fernseh-Koaxial-Kabel. (Bild: Harald Karcher)
Bild 6/25: Die zwei Devolo Giga-Bridge-Adapter leiten knapp 1.000 MBit/s über 2 x 50 = 100 Meter Koaxialkabelrollen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 7/25: Der Glasfaseranschluss endet im Keller, der WLAN-Router steht im EG. Diese Lücke lässt sich mit zwei Devolo Giga Bridges auch über eine freie TV-Koax-Kabelstrecke überbrücken. (Bild: Devolo)
Bild 8/25: Die Devolo Giga Bridges funktionieren via TV-Koax-Kabeln und via Telefon-Kupfer-Litzen. (Bild: Devolo)
Bild 9/25: Rechts im Bild sind vier Devolo Giga Bridges im Multipoint-Betrieb. (Bild: Devolo)
Bild 10/25: Kabelfernsehsplitter gibt es in vielen Häusern. Dank Devolo Giga Bridge COAX kann man auch Ethernet-Verkehr und Internet über diese Infrastruktur laufen lassen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 11/25: Im Test kam ein TronicXL TR-SPLT6 6-WAY Satellite F-Splitter zwischen den fünf Devolo Giga-Bridge-Adaptern zum Einsatz. (Bild: Harald Karcher)
Bild 12/25: Die fünf Devolo-Adapter waren im Test über einen TV-Splitter miteinander gekoppelt. (Bild: Harald Karcher)
Bild 13/25: Zum händischen Pairing drückt man den G.hn-Taster. (Bild: Harald Karcher)
Bild 14/25: Hier meldete das Giga-Bridge-System nur einen Master-Adapter und drei weitere Slave-Adapter; der fünfte war nämlich im Standbymodus. (Bild: Harald Karcher)
Bild 15/25: Weboberfläche der Devolo Giga-Bridge-Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 16/25: Weboberfläche der Devolo Giga-Bridge-Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 17/25: Weboberfläche der Devolo Giga-Bridge-Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 18/25: Weboberfläche der Devolo Giga Bridge Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 19/25: Weboberfläche der Fritzbox 6660 (links) und des Devolo Giga-Bridge-Adapters (Bild: Harald Karcher)
Bild 20/25: Weboberfläche der Fritzbox 6660 (links) und des Devolo Giga-Bridge-Adapters (Bild: Harald Karcher)
Bild 21/25: Bei Amazon kostete ein 2er-Pack des Devolo Giga-Bridge-Coax-Starterkits zum Testschluss 217,70 Euro - 2,20 Euro weniger als direkt beim Hersteller. (Bild: Amazon)
Bild 22/25: Ganz oben liegt die blaue Installationsanleitung, die gibt es auch als PDF im Internet. (Bild: Harald Karcher)
Bild 23/25: Der ganze Hardware-Lieferumfang auf einen Blick (Bild: Harald Karcher)
Bild 24/25: Devolo Giga Bridge von unten (Bild: Harald Karcher)
Bild 25/25: Egal ob 10, 50 oder 100 m, wie hier im Foto: Der Internet-Durchsatz per Koax-Kabel hat keinen Dämpfer bekommen und lag immer stabil bei knapp 1 Gigabit pro Sekunde. (Bild: Harald Karcher)
Zum Lieferumfang gehören zwei Giga-Bridge-Adapter, zwei Koaxial-Antennen-Kabel, zwei LAN-Ethernet-Kabel, zwei kleine F-Kupplungen und ein kleines Handbuch.
Bild 1/25: Glasfaserausbau in Deutschland von 2020 bis 2025. (Bild: Breko)
Bild 2/25: Die Glasfaser endet oft im Keller, der Internet-WLAN-Router steht aber meist weiter oben im Haus. Diese Lücke lässt sich per LAN-Kabel oder per Koaxial-Kabel schließen. (Bild: Devolo)
Bild 3/25: Gigabit-LAN an jeder Fernsehdose: Über diese Coax-Infrastruktur lässt sich auch Internet bis zu 1 Gigabit übertragen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 4/25: Multipoint-Testaufbau mit fünf Devolo Giga-Bridge-Adaptern. (Bild: Harald Karcher)
Bild 5/25: Vor dem rechten Monitor stecken fünf Multipoint-fähige Devolo Giga-Bridge-Adapter in fünf Steckdosen. Verbunden sind sie über fünf normale Fernseh-Koaxial-Kabel. (Bild: Harald Karcher)
Bild 6/25: Die zwei Devolo Giga-Bridge-Adapter leiten knapp 1.000 MBit/s über 2 x 50 = 100 Meter Koaxialkabelrollen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 7/25: Der Glasfaseranschluss endet im Keller, der WLAN-Router steht im EG. Diese Lücke lässt sich mit zwei Devolo Giga Bridges auch über eine freie TV-Koax-Kabelstrecke überbrücken. (Bild: Devolo)
Bild 8/25: Die Devolo Giga Bridges funktionieren via TV-Koax-Kabeln und via Telefon-Kupfer-Litzen. (Bild: Devolo)
Bild 9/25: Rechts im Bild sind vier Devolo Giga Bridges im Multipoint-Betrieb. (Bild: Devolo)
Bild 10/25: Kabelfernsehsplitter gibt es in vielen Häusern. Dank Devolo Giga Bridge COAX kann man auch Ethernet-Verkehr und Internet über diese Infrastruktur laufen lassen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 11/25: Im Test kam ein TronicXL TR-SPLT6 6-WAY Satellite F-Splitter zwischen den fünf Devolo Giga-Bridge-Adaptern zum Einsatz. (Bild: Harald Karcher)
Bild 12/25: Die fünf Devolo-Adapter waren im Test über einen TV-Splitter miteinander gekoppelt. (Bild: Harald Karcher)
Bild 13/25: Zum händischen Pairing drückt man den G.hn-Taster. (Bild: Harald Karcher)
Bild 14/25: Hier meldete das Giga-Bridge-System nur einen Master-Adapter und drei weitere Slave-Adapter; der fünfte war nämlich im Standbymodus. (Bild: Harald Karcher)
Bild 15/25: Weboberfläche der Devolo Giga-Bridge-Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 16/25: Weboberfläche der Devolo Giga-Bridge-Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 17/25: Weboberfläche der Devolo Giga-Bridge-Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 18/25: Weboberfläche der Devolo Giga Bridge Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 19/25: Weboberfläche der Fritzbox 6660 (links) und des Devolo Giga-Bridge-Adapters (Bild: Harald Karcher)
Bild 20/25: Weboberfläche der Fritzbox 6660 (links) und des Devolo Giga-Bridge-Adapters (Bild: Harald Karcher)
Bild 21/25: Bei Amazon kostete ein 2er-Pack des Devolo Giga-Bridge-Coax-Starterkits zum Testschluss 217,70 Euro - 2,20 Euro weniger als direkt beim Hersteller. (Bild: Amazon)
Bild 22/25: Ganz oben liegt die blaue Installationsanleitung, die gibt es auch als PDF im Internet. (Bild: Harald Karcher)
Bild 23/25: Der ganze Hardware-Lieferumfang auf einen Blick (Bild: Harald Karcher)
Bild 24/25: Devolo Giga Bridge von unten (Bild: Harald Karcher)
Bild 25/25: Egal ob 10, 50 oder 100 m, wie hier im Foto: Der Internet-Durchsatz per Koax-Kabel hat keinen Dämpfer bekommen und lag immer stabil bei knapp 1 Gigabit pro Sekunde. (Bild: Harald Karcher)
Vorne oben hat jeder Adapter eine Durchsteckdose mit Kindersicherung. Das ist praktisch, weil dadurch keine Steckdose im Haus verlorengeht.
Unten sitzt an jedem Giga Bridge Adapter: links eine Phone-Buchse für das Internet über Telefon-Kupfer-Litzen. Mittig ein Koaxial-Stutzen mit F-Buchse für die Aufnahme des F-Steckers am Koaxial-Kabel. Rechts eine LAN-Ethernet-Buchse bis 1 Gigabit pro Sekunde zum Einstecken eines LAN-Kabels.
Bild 1/25: Glasfaserausbau in Deutschland von 2020 bis 2025. (Bild: Breko)
Bild 2/25: Die Glasfaser endet oft im Keller, der Internet-WLAN-Router steht aber meist weiter oben im Haus. Diese Lücke lässt sich per LAN-Kabel oder per Koaxial-Kabel schließen. (Bild: Devolo)
Bild 3/25: Gigabit-LAN an jeder Fernsehdose: Über diese Coax-Infrastruktur lässt sich auch Internet bis zu 1 Gigabit übertragen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 4/25: Multipoint-Testaufbau mit fünf Devolo Giga-Bridge-Adaptern. (Bild: Harald Karcher)
Bild 5/25: Vor dem rechten Monitor stecken fünf Multipoint-fähige Devolo Giga-Bridge-Adapter in fünf Steckdosen. Verbunden sind sie über fünf normale Fernseh-Koaxial-Kabel. (Bild: Harald Karcher)
Bild 6/25: Die zwei Devolo Giga-Bridge-Adapter leiten knapp 1.000 MBit/s über 2 x 50 = 100 Meter Koaxialkabelrollen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 7/25: Der Glasfaseranschluss endet im Keller, der WLAN-Router steht im EG. Diese Lücke lässt sich mit zwei Devolo Giga Bridges auch über eine freie TV-Koax-Kabelstrecke überbrücken. (Bild: Devolo)
Bild 8/25: Die Devolo Giga Bridges funktionieren via TV-Koax-Kabeln und via Telefon-Kupfer-Litzen. (Bild: Devolo)
Bild 9/25: Rechts im Bild sind vier Devolo Giga Bridges im Multipoint-Betrieb. (Bild: Devolo)
Bild 10/25: Kabelfernsehsplitter gibt es in vielen Häusern. Dank Devolo Giga Bridge COAX kann man auch Ethernet-Verkehr und Internet über diese Infrastruktur laufen lassen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 11/25: Im Test kam ein TronicXL TR-SPLT6 6-WAY Satellite F-Splitter zwischen den fünf Devolo Giga-Bridge-Adaptern zum Einsatz. (Bild: Harald Karcher)
Bild 12/25: Die fünf Devolo-Adapter waren im Test über einen TV-Splitter miteinander gekoppelt. (Bild: Harald Karcher)
Bild 13/25: Zum händischen Pairing drückt man den G.hn-Taster. (Bild: Harald Karcher)
Bild 14/25: Hier meldete das Giga-Bridge-System nur einen Master-Adapter und drei weitere Slave-Adapter; der fünfte war nämlich im Standbymodus. (Bild: Harald Karcher)
Bild 15/25: Weboberfläche der Devolo Giga-Bridge-Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 16/25: Weboberfläche der Devolo Giga-Bridge-Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 17/25: Weboberfläche der Devolo Giga-Bridge-Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 18/25: Weboberfläche der Devolo Giga Bridge Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 19/25: Weboberfläche der Fritzbox 6660 (links) und des Devolo Giga-Bridge-Adapters (Bild: Harald Karcher)
Bild 20/25: Weboberfläche der Fritzbox 6660 (links) und des Devolo Giga-Bridge-Adapters (Bild: Harald Karcher)
Bild 21/25: Bei Amazon kostete ein 2er-Pack des Devolo Giga-Bridge-Coax-Starterkits zum Testschluss 217,70 Euro - 2,20 Euro weniger als direkt beim Hersteller. (Bild: Amazon)
Bild 22/25: Ganz oben liegt die blaue Installationsanleitung, die gibt es auch als PDF im Internet. (Bild: Harald Karcher)
Bild 23/25: Der ganze Hardware-Lieferumfang auf einen Blick (Bild: Harald Karcher)
Bild 24/25: Devolo Giga Bridge von unten (Bild: Harald Karcher)
Bild 25/25: Egal ob 10, 50 oder 100 m, wie hier im Foto: Der Internet-Durchsatz per Koax-Kabel hat keinen Dämpfer bekommen und lag immer stabil bei knapp 1 Gigabit pro Sekunde. (Bild: Harald Karcher)
Hinten oben sitzen die 230-Volt-Stecker für Stromwerte bis 16 Ampere und 250 Volt, mittig das jeweils unterschiedliche Passwort jedes Adapters für den erstmaligen Zugriff auf den Webserver der Giga Bridge.
Im Test haben wir allen fünf Adaptern das einheitliche Passwort 12345678-AbC verpasst, damit man nicht bei jedem Adapter ein anderes Passwort eintippen muss. Unten stehen die Ethernet-MAC-Adresse und die Seriennummer des jeweiligen Adapters.
An der rechten Außenseite sitzt ganz unten der G.hn-Taster, den man zum Pairing und zum Reset der Adapter drücken kann. Beide Vorgänge lassen sich auch in der Software auslösen, was ich bequemer fand, weil ich auf den glatten Hardware-Tastern mit dem Fingernagel leicht abgerutscht bin.
Fazit
Beim ersten Point-to-Point-Test im Sommer 2021 haben die damals zwei Devolo Giga-Bridge-Coax-Adapter bei mir schon große Begeisterung ausgelöst, weil die Geschwindigkeit auch bei längeren Koax-Kabeln selbst nach 100 m nicht einbrechen wollte.
Ein großer Wermutstropfen war anno 2021 jedoch die damals noch nicht vorhandene Multipoint-Fähigkeit.
Bild 1/25: Glasfaserausbau in Deutschland von 2020 bis 2025. (Bild: Breko)
Bild 2/25: Die Glasfaser endet oft im Keller, der Internet-WLAN-Router steht aber meist weiter oben im Haus. Diese Lücke lässt sich per LAN-Kabel oder per Koaxial-Kabel schließen. (Bild: Devolo)
Bild 3/25: Gigabit-LAN an jeder Fernsehdose: Über diese Coax-Infrastruktur lässt sich auch Internet bis zu 1 Gigabit übertragen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 4/25: Multipoint-Testaufbau mit fünf Devolo Giga-Bridge-Adaptern. (Bild: Harald Karcher)
Bild 5/25: Vor dem rechten Monitor stecken fünf Multipoint-fähige Devolo Giga-Bridge-Adapter in fünf Steckdosen. Verbunden sind sie über fünf normale Fernseh-Koaxial-Kabel. (Bild: Harald Karcher)
Bild 6/25: Die zwei Devolo Giga-Bridge-Adapter leiten knapp 1.000 MBit/s über 2 x 50 = 100 Meter Koaxialkabelrollen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 7/25: Der Glasfaseranschluss endet im Keller, der WLAN-Router steht im EG. Diese Lücke lässt sich mit zwei Devolo Giga Bridges auch über eine freie TV-Koax-Kabelstrecke überbrücken. (Bild: Devolo)
Bild 8/25: Die Devolo Giga Bridges funktionieren via TV-Koax-Kabeln und via Telefon-Kupfer-Litzen. (Bild: Devolo)
Bild 9/25: Rechts im Bild sind vier Devolo Giga Bridges im Multipoint-Betrieb. (Bild: Devolo)
Bild 10/25: Kabelfernsehsplitter gibt es in vielen Häusern. Dank Devolo Giga Bridge COAX kann man auch Ethernet-Verkehr und Internet über diese Infrastruktur laufen lassen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 11/25: Im Test kam ein TronicXL TR-SPLT6 6-WAY Satellite F-Splitter zwischen den fünf Devolo Giga-Bridge-Adaptern zum Einsatz. (Bild: Harald Karcher)
Bild 12/25: Die fünf Devolo-Adapter waren im Test über einen TV-Splitter miteinander gekoppelt. (Bild: Harald Karcher)
Bild 13/25: Zum händischen Pairing drückt man den G.hn-Taster. (Bild: Harald Karcher)
Bild 14/25: Hier meldete das Giga-Bridge-System nur einen Master-Adapter und drei weitere Slave-Adapter; der fünfte war nämlich im Standbymodus. (Bild: Harald Karcher)
Bild 15/25: Weboberfläche der Devolo Giga-Bridge-Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 16/25: Weboberfläche der Devolo Giga-Bridge-Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 17/25: Weboberfläche der Devolo Giga-Bridge-Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 18/25: Weboberfläche der Devolo Giga Bridge Adapter (Bild: Harald Karcher)
Bild 19/25: Weboberfläche der Fritzbox 6660 (links) und des Devolo Giga-Bridge-Adapters (Bild: Harald Karcher)
Bild 20/25: Weboberfläche der Fritzbox 6660 (links) und des Devolo Giga-Bridge-Adapters (Bild: Harald Karcher)
Bild 21/25: Bei Amazon kostete ein 2er-Pack des Devolo Giga-Bridge-Coax-Starterkits zum Testschluss 217,70 Euro - 2,20 Euro weniger als direkt beim Hersteller. (Bild: Amazon)
Bild 22/25: Ganz oben liegt die blaue Installationsanleitung, die gibt es auch als PDF im Internet. (Bild: Harald Karcher)
Bild 23/25: Der ganze Hardware-Lieferumfang auf einen Blick (Bild: Harald Karcher)
Bild 24/25: Devolo Giga Bridge von unten (Bild: Harald Karcher)
Bild 25/25: Egal ob 10, 50 oder 100 m, wie hier im Foto: Der Internet-Durchsatz per Koax-Kabel hat keinen Dämpfer bekommen und lag immer stabil bei knapp 1 Gigabit pro Sekunde. (Bild: Harald Karcher)
Beim zweiten Test im Sommer 2023 haben die nunmehr fünf Devolo Giga-Bridge-Coax-.Adapter aber auf Anhieb auch in einer Sternstruktur mit einem Kabel-TV-Splitter dazwischen harmoniert und so ihre Multipoint-Fähigkeit unter Beweis gestellt.
Mit dieser neuen Multipoint-Fähigkeit ist Devolo ein interessantes Produkt gelungen – zumindest für Menschen, die exakt eine solche Lösung suchen, weil sie eine große Wohnung oder ein Haus mit Ethernet-over-Fernseh-Kabel aufrüsten wollen.
Die Selbstinstallation der Devolo Giga Bridges war einfach und staubfrei. Der Datendurchsatz hat die Erwartungen übertroffen, vor allem bei längeren Kabeln bis zu 100 m.
Wer sich die Einrichtung der Giga Bridges nicht zutraut, kann für 99 Euro den von Devolo empfohlenen Installationsservice der Firma Cervis nutzen.
Zudem können auch Glasfaser-Internet-Provider, Elektroinstallateure und andere Geschäftskunden die Giga Bridges direkt bei Devolo in größeren Mengen mit entsprechenden Rabatten beziehen und Kunden die Gesamtlösung samt Installation aus einer Hand komplett anbieten.