Eisige Temperaturen: Deutsche Telekom baut im Januar weniger FTTH
Die Zahl der Haushalte, die bei der Deutschen Telekom einen FTTH-Anschluss bekommen können, stieg im Monat Januar trotz zum Teil eisiger Temperaturen um 53.000. Das gab die Deutsche Telekom am 28. Februar 2024 bekannt(öffnet im neuen Fenster) . Damit können aktuell über 8 Millionen Haushalte bei der Telekom einen Glasfaser-Tarif mit bis zu 1 Gigabit pro Sekunde buchen.
Im Dezember kamen 380.000 neue FTTH-Zugänge hinzu. Die Telekom betreibt nach eigenen Angaben in Deutschland nun ein Glasfasernetz mit über 750.000 Kilometer Länge. Die Telekom hatte Ende Januar eine Million Kunden für Fiber-To-The Home. Neue Angaben zum Stand bei der Vermarktung wurden nicht gemacht. Konkurrenten werfen der Telekom vor, die Vermarktung nicht ernsthaft zu betreiben.
Die Telekom kooperiert zudem mit Unternehmen ANTEC Servicepool aus Hannover, das sich auf den Bau von Hausverteilanlagen spezialisiert hat. Zusammen will man rund 70.000 Haushalte von Wohnungsunternehmen und Gebäudeeigentümern mit einem Glasfaseranschluss ausstatten. ANTEC übernimmt dabei den Bau der Hausverteilanlagen der Netzebene 4.
Telekom sieht sich führend bei Open Access
Die Hausverteilnetze brächten nach dem Open Access-Prinzip auch die Dienste anderer Telekommunikationsunternehmen in die Wohnung. Jean-Pascal Roux, Leiter Vertrieb Fiber Deutschland bei der Telekom Deutschland, sagte, die Telekom würde "als einziges Unternehmen rund 30 Anbieter diskriminierungsfrei zum Nutzer durchleiten" .
Telekom-Sprecher Christoph Handwerk erklärte Golem.de auf Anfrage: "Die 70.000 Haushalte aus der Kooperation mit ANTEC sind Teil unserer bereits kommunizierten Ausbauziele."
- Anzeige Hier geht es zu den besten Deals auf Mobilfunk, Internet und mehr bei der Telekom Wenn Sie auf diesen Link klicken und darüber einkaufen, erhält Golem eine kleine Provision. Dies ändert nichts am Preis der Artikel.



