132 GEZ Artikel
  1. Rücknahme der GEZ-Gebühr für Internet-PCs gefordert

    Hans Joachim Otto, seines Zeichens Medienexperte der FDP-Bundestagsfraktion, hat die Rücknahme der Gebührenpflicht für Internet-PCs gefordert. Die Bundesregierung hatte zuvor angegeben, dass seit der Erhebung der Abgabe Anfang 2007 bislang lediglich 4 Millionen Euro eingenommen werden konnten.

    11.12.2007174 Kommentare
  2. SWR kontra Bild: GEZ ist kein "Datenschnüffler"

    Die Bildzeitung hatte am 17. September 2007 die GEZ als Datenschnüffler bezeichnet. Dies gefiel dem SWR, der nach eigenen Angaben das Marketing zum Thema Rundfunkgebühren federführend betreibt, überhaupt nicht. In einer Stellungnahme nannte der SWR das Vorgehen der GEZ weder illegal noch verwerflich, sondern legitim und gerecht.

    18.09.2007214 Kommentare
  3. BKA zerschlägt Phishing-Bande

    Das Bundeskriminalamt (BKA) hat eine international agierende Phishing-Bande zerschlagen. 10 Personen wurden festgenommen, nachdem neun Wohn- und Geschäftsräume durchsucht wurden. Der Gruppe wird vorgeworfen, als Mitglieder einer kriminellen Vereinigung Kontozugangsdaten und Transaktionsnummern (TAN) deutscher Bankkunden ausgespäht und zu illegalen Finanztransaktionen in das Ausland genutzt zu haben.

    13.09.200730 Kommentare
  4. Bitkom kritisiert GEZ-Pläne

    Der IT-Verband Bitkom kritisiert, dass die Bundesländer die Rechte der GEZ erweitern wollen. Dabei richtet sich der Bitkom gegen Pläne, der GEZ die Abfrage von Kundendaten von Unternehmen und gewerblichen Adresshändlern zu erlauben.

    04.09.2007100 Kommentare
  5. GEZ geht gegen "GEZ-Gebühren" vor

    Die Wissensplattform akademie.de berichtet selbst über eine Abmahnung, die das Unternehmen von der GEZ erhalten hat. Demnach wirft die Gebühreneinzugszentrale der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten (GEZ) akademie.de "irreführende und falsche Begriffsverwendung" vor. So sei die Verwendung von Begriffen wie "GEZ-Gebühren" und "GEZ-Brief" falsch und dienten "offenbar nur dazu [...], ein negatives Image der GEZ hervorzurufen".

    23.08.2007241 Kommentare
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  1. GEZ will sich Freiberufler und Selbstständige vorknöpfen

    Die Gebühreneinzugszentrale (GEZ) will Freiberufler und Selbstständige stärker kontrollieren. Es sei denkbar, dass sich die GEZ Adresslisten besorge, um dann gezielt gewerbliche Nutzer von gebührenpflichtigen, internetfähigen Computern und Handys aufzuspüren, sagte eine GEZ-Sprecherin dem Tagesspiegel.

    16.07.2007196 Kommentare
  2. Bitkom: GEZ-Gebühren müssen runter - Medienabgabe für alle

    Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) erwartet, dass das Bundesverfassungsgericht die Rundfunkgebühren-Reform vorantreibt. Am 2. Mai 2007 gibt es eine Anhörung zur Höhe der GEZ-Gebühren vor dem Verfassungsgericht, teilte Bitkom mit.

    02.05.200782 Kommentare
  3. Bayerns Datenschützer gegen Sammelwut in Zentraldateien

    Der Datenschutzbeauftragte des Landes Bayern spricht sich in seinem gerade erschienen Tätigkeitsbericht 2005/2006 deutlich gegen die inzwischen in zahlreichen Dateien gesammelten persönlichen Daten der Bürger aus. Die zunehmende Vernetzung berge zahlreiche Gefahren, für die der Datenschützer unter anderem die GEZ als Beispiel anführt.

    01.02.200731 Kommentare
  4. ARD verlangt mehr Rundfunk-Gebühren von der Wirtschaft

    Die Wirtschaft soll künftig einen höheren Anteil an den GEZ-Gebühren zahlen, forderte in einem Interview mit dem Handelsblatt der neue ARD-Vorsitzender Fritz Raff. Damit solle verhindert werden, dass bei Einführung einer Haushaltsgebühr die Bürger benachteiligt werden.

    03.01.2007139 Kommentare
  5. NRW-Ministerpräsident bezweifelt GEZ-Nachfolgesystem

    Kaum ist die PC-GEZ-Gebühr unter Dach und Fach und der Auftrag aus der Ministerpräsidentenkonferenz ergangen, ein neues Konzept für die Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zu erarbeiten, melden sich schon Zweifler an einer angedachten Haushaltsmedienabgabe zu Wort. NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers (CDU) hält das Konzept nicht für durchdacht.

    23.10.200656 Kommentare
  1. PC-GEZ beschlossene Sache

    Allen Widerständen aus Politik, Wirtschaft und Verbänden zum Trotz haben die Ministerpräsidenten der Länder die Rundfunkgebührenpflicht für Computer beschlossen. Ab dem 1. Januar 2007 wird auf internetfähige Computer und ebensolche Handys die ermäßigte Gebühr von 5,52 Euro pro Monat fällig.

    20.10.2006265 Kommentare
  2. Wirtschaftsverbände fordern GEZ-Neuregelung

    Gemeinsam fordern deutsche Wirtschaftsverbände von Ministerpräsidenten der Länder eine Neugestaltung der Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Anlass für die Aufforderung ist die am 18. Oktober 2006 beginnende Konferenz der Länderchefs, auf der die GEZ-Gebühr für internetfähige PCs bestätigt werden soll.

    17.10.200634 Kommentare
  3. Ministerpräsident Carstensen kontra PC-GEZ-Gebühr

    In einem Interview mit dem Ministerpräsidenten von Schleswig-Holstein sagte dieser der PC-GEZ-Gebühr, die ab 1. Januar 2007 gelten soll, den Kampf an. Peter Harry Carstensen (CDU) will die gesamte Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks "auf den Prüfstand" stellen.

    02.10.200652 Kommentare
  1. GEZ: Gefilterter Internetzugang irrelevant

    Golem.de hat von der GEZ eine erste Einschätzung der "No GEZ" getauften DSL-Flatrate von Interoute erhalten. Die Gebühreneinzugszentrale scheint dem Angebot demnach keine große Relevanz zuzuschreiben. Ob Interoute kleine und mittlere Unternehmen vor Rundfunkgebühren für ihre Internet-PCs bewahren kann, ist demnach fraglich, zumindest stehen weitere Diskussionen ins Haus.

    26.09.2006373 Kommentare
  2. Interoute verspricht GEZ-freien Internetzugang

    Mit einer speziellen DSL-Flatrate will der Provider Interoute ab Anfang 2007 seine deutschen Kunden vor der geplanten GEZ-Pflicht für Internet-PCs bewahren. Bei dem "No GEZ" getauften Angebot, das vor allem für kleine und mittelgroße Unternehmen interessant sein soll, werden Inhalte der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten gesperrt. "Der Nutzer hat keine Möglichkeit, diese Inhalte zu empfangen", heißt es in einer Interoute-Mitteilung.

    26.09.200657 Kommentare
  3. BITKOM: GEZ-Gebühren sind antiquiertes Inkasso-Modell

    Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) hat mit heftiger Kritik auf die jüngsten Beschlüsse der ARD reagiert, eine GEZ-Gebühr für Internet-PCs in Höhe von 5,52 Euro pro Monat zu verlangen. Damit würde ein längst von der Zeit überholtes Bezahlmodell am Leben erhalten. Der Verband fordert die Einführung einer modernen Gebührenstruktur.

    13.09.2006163 Kommentare
  1. GEZ-Gebühren für Internet-PCs: Mit 5 Euro sind Sie dabei

    Nun ist es amtlich: Die Intendanten der ARD haben sich auf einer Tagung in Schwerin auf eine GEZ-Gebühr in Höhe von 5,52 Euro pro Monat geeinigt. Damit wird für Unternehmer und Selbstständige, die einen internetfähigen PCs besitzen, ab 1. Januar 2007 eine Gebühr fällig. Auf Privatleute, die bereits für Fernseher oder Radio eine Gebühr bezahlen, kommen keine weiteren Kosten zu.

    13.09.2006315 Kommentare
  2. Kommt die GEZ-Gebühr für PCs nur im Sparformat?

    Im Streit um die neue Rundfunkgebühr für internetfähige Computer zeichnet sich ein Kompromiss ab. Demnach soll für den PC wie für Radios nur die Grundgebühr von 5,52 Euro fällig werden, berichtet der Spiegel.

    21.08.2006174 Kommentare
  3. Kurt Beck will "Grundverschlüsselung" gesetzlich verbieten

    In einem Interview mit dem Berliner Mediendienst Promedia hat sich der derzeitige Vorsitzende der Rundfunkkommission der Länder und rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck klar gegen eine Grundverschlüsselung gegen Gebühr für öffentlich-rechtliche Fernsehsender ausgesprochen.

    07.08.2006109 Kommentare
  1. GEZ: ARD rechnet nur mit geringen Einnahmen aus PC-Gebühr

    Die ARD rechnet zunächst mit nur geringen Einnahmen aus der ab 1. Januar 2007 fälligen Rundfunkgebühr für internetfähige Computer. Private PC-Besitzer, die bereits für ihren Fernseher bzw. ihr Radio Gebühren an die GEZ abführen, haben keine zusätzlichen Gelder zu entrichten.

    24.07.2006122 Kommentare
  2. Animago Award 2006 - Computergrafik-Wettbewerb auf DVD

    Animago Award 2006 - Computergrafik-Wettbewerb auf DVD

    Jedes Jahr im Mai werden beim deutschen Animago Award die besten Computergrafik-Kreationen und Filmeffekte aus dem In- und Ausland prämiert. Jedes Jahr erscheinen die eingereichten Beiträge auf DVD und in diesem Jahr sind auf Grund eines Jubiläums auch die Gewinner der letzten zehn Jahre mit dabei.

    29.06.200611 Kommentare
  3. Gewerkschaft fordert Aussetzung der GEZ-Gebühr auf PCs

    In einem Brief an die zuständigen Ministerpräsidenten der Länder haben die in der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) organisierten Selbstständigen gegen die ab 2007 vorgesehene Rundfunkgebühr für internetfähige Computer protestiert. Man sehe darin vor allem eine Benachteiligung allein arbeitender Selbstständiger gegenüber größeren Betrieben.

    02.06.2006150 Kommentare
  1. DVB-H startet in Berlin, Hamburg, Hannover und München

    Nachdem die Anhänger des mobilen Fernsehen via DMB bereits vor ein paar Tagen angekündigt hatten, fit für Handy-TV zu sein, haben nun die deutschen Mobilfunknetzbetreiber nachgezogen. Zur Fußball-WM 2006 wollen sie in den Städten Berlin, Hamburg, Hannover und München mobiles Fernsehen im Standard DVB-H demonstrieren. DVB-H soll ein vielfältiges Programm- und Serviceangebot auf 16 Kanälen bieten. Das einzige, was noch fehlt, sind die Sendefrequenzen. Und ein paar Empfangsgeräte.

    29.05.200612 Kommentare
  2. Verfassungsbeschwerde gegen PC-Rundfunkgebühr

    Von 2007 an sollen auch für Computer mit Internetzugang Rundfunkgebühren Pflicht werden. Dagegen hat die "Vereinigung der Rundfunkgebührenzahler" (VRGZ) nun vor dem Bundesverfassungsgericht Klage erhoben.

    03.04.2006149 Kommentare
  3. Gebührenpflicht: GEZ greift nach UMTS-Handys

    Recherchen der Berliner Zeitung zufolge betrachtet die Gebühreneinzugszentrale (GEZ) TV-taugliche Handys als "mobile Rundfunkempfangsgeräte", die gebührenpflichtig sind. Dies gelte aber nicht nur für diese TV-tauglichen Geräte, sondern auch für "normale" UMTS-Handys, also keineswegs nur jene, die DVB-H beherrschen.

    09.01.2006150 Kommentare
  4. Datenschützer kritisiert Adresserwerb der GEZ

    Die Praxis der Gebühreneinzugszentrale (GEZ), persönliche Daten potenzieller Schwarzseher von Adresshändlern einzukaufen, stößt auf immer größere Bedenken. Der schleswig-holsteinische Datenschutzbeauftragte Thilo Weichert kritisierte eine Passage des neuen Rundfunkänderungsstaatsvertrags, die dieses Vorgehen erlaubt, als "schlicht verfassungswidrig".

    07.02.200567 Kommentare
  5. CDU/CSU: Keine Rundfunkgebühren für Computer

    Die von der Rundfunkkommission vorgeschlagene Ausweitung der Gebührenpflicht auf internetfähige PCs ist nach Ansicht von Martina Krogmann, Internetbeauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, nichts anderes als eine Internetsteuer. Die Fraktion lehnt daher eine entsprechende Ausweitung der Gebührenpflicht ab.

    21.01.200548 Kommentare
  6. Bericht: GEZ-Gebühr für PCs schon ab April 2005

    Mit der Einigung der Ministerpräsidenten auf eine Erhöhung der GEZ-Gebühren um 0,88 Euro auf 17,03 Euro ab 1. April 2005 sollen zugleich auch Gebühren auf internetfähige PCs fällig werden, berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Bisher sahen die Planungen vor, PC-Besitzer erst ab 1. Januar 2007 zur Kasse zu bitten.

    11.10.20040 Kommentare
  7. Rundfunkgebühr bald für jeden PC?

    Ab 1. Januar 2007 sollen auch Computernutzer Gebühren für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk von ARD und ZDF bezahlen, das berichtet die FAZ. Der Zeitung zufolge geht dies aus der von sechs Ministerpräsidenten am Montag in Berlin vorgeschlagenen Lösung zur Gebührenerhöhung hervor.

    22.09.20040 Kommentare
  8. Kommt ab 2005 Rundfunkgebühr für Computer?

    In einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung über die Reform der Rundfunkgebühr äußerte der bayerische Medienminister Erwin Huber (CSU), dass man ab 2005 eine Ausweitung der Rundfunkgebühr auch für Computer plane. Zudem wolle man die Beweislast umkehren und alle Haushalte mit einer Gebühr belasten - es sei dann Sache des Einzelnen, die GEZ vom Nichtbesitz eines empfangfähigen Gerätes zu überzeugen, um die Gebühr nicht zahlen zu müssen.

    15.10.20010 Kommentare
  9. ZDF will weiterhin im Internet werben

    Nach einem Artikel der Berliner Zeitung will der Intendant des ZDF, Dieter Stolte, sich weiterhin für die Erlaubnis einsetzen, auf den Online-Seiten des Senders Werbung schalten zu dürfen und Sponsoring-Verträge zu erlauben.

    24.07.20000 Kommentare
  10. WDR verschreibt sich dem Internet

    Der Westdeutsche Rundfunk will sich stärker als bisher im Internet engagieren. Den Ausbau des Internet zu einer dritten Programmsäule hat Intendant Fritz Pleitgen in Köln angekündigt. Wie in Hörfunk und Fernsehen stehe der WDR auch im Internet für ein weltoffenes nordrhein-westfälisches Angebot.

    29.06.20000 Kommentare
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