Abo
  • IT-Karriere:

PC-GEZ beschlossene Sache

5,52 Euro pro Monat für internetfähige Handys und PCs

Allen Widerständen aus Politik, Wirtschaft und Verbänden zum Trotz haben die Ministerpräsidenten der Länder die Rundfunkgebührenpflicht für Computer beschlossen. Ab dem 1. Januar 2007 wird auf internetfähige Computer und ebensolche Handys die ermäßigte Gebühr von 5,52 Euro pro Monat fällig.

Artikel veröffentlicht am ,

Privathaushalte, die bislang schon GEZ-Gebühren zahlen, sind von der Regelung durch die so genannte "Zweitgerätefreiheit" nicht betroffen. Diejenigen, die nur einen internetfähigen Rechner oder ein Handy besitzen, müssen die Gebühr aber berappen.

Stellenmarkt
  1. Vitrocell Systems GmbH, Waldkirch bei Freiburg
  2. Klosterfrau Berlin GmbH, Berlin

Dies gilt auch für Freiberufler und Selbstständige. Diese müssen 5,52 Euro pro Monat zahlen, wenn sie bislang keine Rundfunkgebühren entrichten sollten, weil sie bislang weder Radio noch Fernseher vorhielten. Die Regelung solle nach Medienberichten in einem Jahr auf den Prüfstand kommen. Auch über neue Formen der Finanzierung des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunksystems soll bei der Rundfunkkommission der Länder nachgedacht werden.

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag DIHK gab in einer ersten Stellungnahme bekannt, dass man hoffe, dass bei klarem politischen Willen ab 2009 ein transparentes und für jedermann nachvollziehbares System der Rundfunkfinanzierung in Kraft treten könne.

Der DIHK geht davon aus, dass ein solches Modell preiswerter wird als das bisherige System, und zwar allein durch die Einsparung kostenträchtiger Einzugsverfahren. Man ist zwar froh, dass nur der ermäßigte Satz erhoben wird, doch wäre es konsequent gewesen, die Freistellung von PCs und Handys von der Gebührenpflicht zu verlängern, bis ein neues System in Kraft tritt.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. HP Reactor Omen Maus für 34,90€, HP Pavilion Gaming Headset für 39,90€, HP Pavilin...
  2. (u. a. Battlefield V Deluxe Edition Xbox für 19,99€, Fortnite Epic Neo Versa Bundle + 2000 V...
  3. 128,99€
  4. 78,90€

huka 27. Sep 2010

Wenn ich Rentner bin, in einem Seniorenheim wohne und Sozialhilfe beziehe, kannst du mir...

ghost-writer 07. Dez 2008

So sehe ich das auch. Der Bürger hat die Pflicht zum zivilen ungehorsam, wenn Staat und...

no-gez-for-pcs 01. Dez 2006

Entlastungen wird es nicht geben. Auch ohne GEZ. Die ÖRR wissen immer wie sie das Geld...

Der Arschreter 23. Okt 2006

Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht. es dauert nicht mehr lange bis...

Sebastian Greiner 23. Okt 2006

Mord kann NIE einen Richtigen erwischen! Wenn ich Deinen Müll hier lese könnte ich ja...


Folgen Sie uns
       


Linksabbiegen mit autonomen Autos - Bericht

In Braunschweig testet das DLR an zwei Ampeln die Vernetzung von automatisiert fahrenden Autos und der Verkehrsinfrastruktur.

Linksabbiegen mit autonomen Autos - Bericht Video aufrufen
CO2-Emissionen und Lithium: Ist das Elektroauto wirklich ein Irrweg?
CO2-Emissionen und Lithium
Ist das Elektroauto wirklich ein Irrweg?

In den vergangenen Monaten ist die Kritik an batteriebetriebenen Elektroautos stärker geworden. Golem.de hat sich die Argumente der vielen Kritiker zur CO2-Bilanz und zum Rohstoff-Abbau einmal genauer angeschaut.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Reichweitenangst Mit dem E-Auto von China nach Deutschland
  2. Ari 458 Elektro-Lieferwagen aus Leipzig kostet knapp 14.000 Euro
  3. Nobe 100 Dreirädriges Retro-Elektroauto parkt senkrecht an der Wand

Raumfahrt: Galileo-Satellitennavigation ist vollständig ausgefallen
Raumfahrt
Galileo-Satellitennavigation ist vollständig ausgefallen

Seit Donnerstag senden die Satelliten des Galileo-Systems keine Daten mehr an die Navigationssysteme. SAR-Notfallbenachrichtigungen sollen aber noch funktionieren. Offenbar ist ein Systemfehler in einer Bodenstation die Ursache. Nach fünf Tagen wurde die Störung behoben.

  1. Satellitennavigation Galileo ist wieder online

Mobilfunktarife fürs IoT: Die Dinge ins Internet bringen
Mobilfunktarife fürs IoT
Die Dinge ins Internet bringen

Kabellos per Mobilfunk bringt man smarte Geräte am leichtesten ins Internet der Dinge. Dafür haben deutsche Netzanbieter Angebote für Unternehmen wie auch für Privatkunden.
Von Jan Raehm

  1. Smart Lock Forscher hacken Türschlösser mit einfachen Mitteln
  2. Brickerbot 2.0 Neue Schadsoftware möchte IoT-Geräte zerstören
  3. Abus-Alarmanlage RFID-Schlüssel lassen sich klonen

    •  /