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E-Book

Gut lesbare Displays auch im Sonnenlicht, Akkulaufzeiten von mehreren Tagen oder Wochen sowie genügend Speicher für die private Bibliothek - all das bieten E-Book-Reader. Mit einer besonderen Displaytechnik sind sie bei der Laufzeit Notebooks überlegen und bieten ein Lesegefühl, das dem eines Buchs nahekommt. So sollen sie elektronischen Büchern zum Durchbruch verhelfen und auch Magazinen oder Zeitungen ein neues Zuhause bieten.

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Bibliothek (Symbolbild): Bei der systematischen Digitalisierung tauchen mitunter auch verloren geglaubte Werke wieder auf. (Bild: Francois Guillot/AFP/Getty Images) (Francois Guillot/AFP/Getty Images)

Google Books: Die Bibliotheken leben noch

Eine Million Downloads im Jahr und trotzdem volle Lesesäle: Das Projekt Google Books war sehr umstritten, weil es die Bestände von Bibliotheken weltweit scannt und digital verfügbar macht. Die Bayerische Staatsbibliothek hat aber nur Gutes darüber zu sagen und scannt sogar selbst fleißig mit.
44 Kommentare / Ein Bericht von Werner Pluta
Hauptbildschirm der MyLese-App. (Bild: Golem.de) (Golem.de)

MyLese: Lesezirkel starten Zeitschriften-App

Neues aus der Welt des Adels oder Stylingtipps vom Promi: Das klassische Klatschblatt beim Friseur oder im Wartezimmer beim Arzt hat es schwer in Zeiten von Smartphones und Tablets. Nun wollen die Lesezirkel ihr Angebot auch digital mit einer App vermarkten.