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Pocketbook Color im Test:
Bring etwas Farbe in dein Lesen!

Du hast den Farbfilm vergessen, E-Ink – das war die Regel bei E-Book-Readern. Bis zum Pocketbook Color. Alles so schön bunt hier? Wir haben eingeschaltet.
/ Werner Pluta
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E-Book-Reader Pocketbook Color: Donald-Duck-Comics wie in alten Zeiten (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
E-Book-Reader Pocketbook Color: Donald-Duck-Comics wie in alten Zeiten Bild: Werner Pluta/Golem.de

Was den Reader Pocketbook Color von allen anderen Geräten auf dem Markt unterscheidet? Es ist der erste Reader mit dem Kaleido-Display von E-Ink, das Farben darstellt. Der Hersteller zeigt das mit einem blauen Bluetooth-Symbol und einem farbigen Comic-Bildchen in einer Ecke.

Bisher zeigen die E-Paper-Displays nur Schwarz und Weiß. Je nachdem, wie die unterschiedlich elektrisch geladenen Pixel gruppiert werden, bilden sie schwarze oder weiße Flächen: Buchstaben, Satzzeichen und die weißen Flächen dazwischen. Sie sind damit eine Transformation des gedruckten Buches ins digitale Zeitalter, das Pendant zur Bleiwüste(öffnet im neuen Fenster).

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