Inkpad 4: Pocketbook bringt neuen E-Reader mit Vorlesefunktion
Das Inkpad 4 kommt mit einem Carta-Display von E-Ink und hat mehr Speicher als das Vorgängermodell Inkpad 3.

Der Hersteller von E-Book-Readern Pocketbook hat mit dem Inkpad 4 ein neues Modell vorgestellt. Das Inkpad 4 ist der Nachfolger des Inkpad 3 und bietet unter anderem mehr Speicher, ansonsten sind die technischen Daten mitunter sehr ähnlich.
Das Display des Inkpad 4 ist 7,8 Zoll groß und hat eine Auflösung von 1.872 x 1.404 Pixeln – also die gleichen technischen Daten wie beim Vorgängermodell. Verwendet wird ein Carta-1200-Panel von E-Ink, das eine schnelle Reaktionszeit und guten Kontrast bieten soll.
Das Display hat eine Hintergrundbeleuchtung, die nicht nur in der Helligkeit, sondern auch in der Lichtfarbe angepasst werden kann. Auch diese Funktion gab es bereits beim Inkpad 3. Farben kann das Inkpad 4 nicht darstellen.
21 unterstützte E-Book-Formate
Das Inkpad 4 unterstützt 21 Buch- und vier Grafikformate, ohne dass Nutzer die Dateien konvertieren müssen. Außerdem werden sechs Audioformate unterstützt. Der E-Book-Reader hat einen Lautsprecher, über den Nutzer dank des eingebauten Players Hörbücher anhören können.
Das neue Inkpad kann wie sein Vorgänger auch normale E-Books vorlesen und somit in Hörbücher umwandeln. Die Vorlesestimme soll natürlich klingen und kann Bücher in insgesamt 26 Sprachen vorlesen.
Das Inkpad 4 soll über einen verbesserten Kratzschutz verfügen. Zudem ist der E-Reader nach IPX8 gegen das Eindringen von Wasser geschützt. Das Gerät sollte damit auch ein versehentliches Fallenlassen in der Badewanne überstehen.
Das Inkpad 4 ist 189 x 134 x 79 Millimeter groß und wiegt 256 Gramm. Damit ist das Gerät fast 50 Gramm schwerer als sein Vorgänger. Der Speicher ist 32 GByte groß; das Vorgängermodell hat nur 8 GByte. Das Inkpad 4 kostet 280 Euro und soll ab Mitte April 2023 in der Farbe Silber erhältlich sein.
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