Abo
  • Services:

E-Book-Reader: Update macht Tolino-Geräte unbrauchbar

Ein Firmware-Update für das E-Book-Lesegerät Tolino hat zu einem Ausfall des WLAN-Moduls geführt. Ein nachfolgendes Update hat die Hardware lahmgelegt.

Artikel veröffentlicht am ,
Tolino-E-Book-Reader
Tolino-E-Book-Reader (Bild: Tolino)

Der E-Book-Reader Tolino von Thalia, Weltbild, Hugendubel und Bertelsmann hat durch zwei Firmware-Updates massive Probleme. Das erste Update auf Firmware-Version 11.2 soll nach Angaben des Portals Lesen.net das WLAN funktionsunfähig gemacht haben, so dass keine Netzwerkverbindung mehr aufgebaut werden konnte. Das Wiederherstellen des Gerätes auf den Werkszustand behob das Problem.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Raum Dieburg
  2. Herbert Kannegiesser GmbH, Vlotho

Der Hersteller nahm die fehlerhafte Firmware vom Markt und wollte eine Korrektur der Firmware-Version ausliefern. Bei einigen Anwendern wurden die Geräte dann lahmgelegt, es waren keine Eingaben mehr möglich. Ein erneutes Zurücksetzen war laut Lesen.net erfolglos: Die Tolinos wurden dabei auf die defekte Firmware-Version 11.2 zurückgesetzt, falls diese vorher installiert worden war.

Lesen.net empfiehlt, sich an den deutschen Garantiegeber Longshine zu wenden. Die Telekom war bis Anfang 2017 für die Technik zuständig und hatte die E-Book-Reader entwickelt sowie die Plattform für den Vertrieb der digitalen Bücher bereitgestellt. Danach übernahm Rakuten Kobo diese Aufgabe.

Kobo ist ein kanadischer E-Book-Hersteller. Das Unternehmen wurde 2009 gegründet und 2011 von dem japanischen Internetkonzern Rakuten übernommen.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Corsair STRAFE RGB für 109,90€ + Versand statt ca. 160€ im Vergleich und Corsair STRAFE...
  2. (u. a. Steel HR Hybrid Smartwatch mit Herzfrequenz- und Aktivitätsmessung für 124,99€ statt 149...
  3. (u. a. Rise of the Tomb Raider - 20 Year Celebration Edition für 12,49€ und The Elder Scrolls V...
  4. (u. a. The Crew 2 für 29,99€)

Dwalinn 06. Mär 2018

Es gibt eine Chance von eins zu einer Millionen das es hier noch mehr Scheibenwelt Fans gibt.

HAL100 06. Mär 2018

Also in meinem Tolino Page war tatsächlich eine Sandisk 4GB drin.

ternot 06. Mär 2018

Die Netzwerk Funktion hab ich auch gesehen, für mich hat das aber so ausgeschaut als ob...

User_x 05. Mär 2018

hätte man den Usern noch ein Programm für den PC bei gelegt. Dort eine kurze Einführung...

Mixer 05. Mär 2018

Man kann auch einen Icarus benutzen. Der hat gleich ein Android als Betriebssystem, mit...


Folgen Sie uns
       


Intel NUC7 June Canyon - Test

Wir mögen Intels NUC7: Er hat volle PC-Funktionalität in kleinem Formfaktor zu einem niedrigen Preis.

Intel NUC7 June Canyon - Test Video aufrufen
Dark Rock Pro TR4 im Test: Be Quiet macht den Threadripper still
Dark Rock Pro TR4 im Test
Be Quiet macht den Threadripper still

Mit dem Dark Rock Pro TR4 hat Be Quiet einen tiefschwarzen CPU-Kühler für AMDs Threadripper im Angebot. Er überzeugt durch Leistung und den leisen Betrieb, bei Montage und Speicherkompatiblität liegt die Konkurrenz vorne. Die ist aber optisch teils deutlich weniger zurückhaltend.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Dark Rock Pro TR4 Be Quiets schwarzer Doppelturm kühlt 32 Threadripper-Kerne

Battlefield 5 im Test: Klasse Kämpfe unter Freunden
Battlefield 5 im Test
Klasse Kämpfe unter Freunden

Umgebungen und Szenario erinnern an frühere Serienteile, das Sammeln von Ausrüstung motiviert langfristig, viele Gebiete sind zerstörbar: Battlefield 5 setzt auf Multiplayermatches für erfahrene Squads. Wer lange genug kämpft, findet schon vor der Erweiterung Firestorm ein bisschen Battle Royale.

  1. Dice Raytracing-Systemanforderungen für Battlefield 5 erschienen
  2. Dice Zusatzinhalte für Battlefield 5 vorgestellt
  3. Battle Royale Battlefield 5 schickt 64 Spieler in Feuerring

Dell Ultrasharp 49 im Test: Pervers und luxuriös
Dell Ultrasharp 49 im Test
Pervers und luxuriös

Dell bringt mit dem Ultrasharp 49 zwei QHD-Monitore in einem, quasi einen Doppelmonitor. Es könnte sein, dass wir uns im Test ein kleines bisschen in ihn verliebt haben.
Ein Test von Michael Wieczorek

  1. Magicscroll Mobiles Gerät hat rollbares Display zum Herausziehen
  2. CJG50 Samsungs 32-Zoll-Gaming-Monitor kostet 430 Euro
  3. Agon AG322QC4 Aggressiv aussehender 31,5-Zoll-Monitor kommt für 600 Euro

    •  /