Die Telekom hat im Jahr 2019 ihren Netzaufbau nicht durch Donald Trump gefährden lassen. Risikomanagement hat negative Auswirkungen auf die eigenen Netzausbauziele verhindert.
Ausgerechnet in Köln, wo traditionell Netcologne der Betreiber ist, will nun Vodafone FTTH errichten. Auch die Telekom ist dort bereits aktiv. Es dürfte weiteren Überbau geben.
Laut der Abgeordneten Anke Domscheit-Berg kommen die Informationen in die Geheimschutzstelle des Bundestags. "Was läuft, ist keine technische Prüfung" von Huawei-Komponenten.
Charter Communications dürfte der Kabelnetz-Betreiber sein, der auf "10G" ausbaut. Es gehe um einfach einzusetzendes Remote PHY, das HFC-Nodes auf Distributed Access-Architecture upgradet.
Der neue ARD-Vorsitzende will relevantester Streaming-Anbieter in Deutschland werden. Seine Vison ist, die Macht der Social Networks und der großen Plattformbetreiber zu brechen.
CK Hutchison will in Dänemark, Schweden und Großbritannien seine Mobilfunknetze mit Telenor und Vodafone zusammenlegen. Der chinesische Betreiber von 3 will eine Konsolidierung in Europa.
Das Bundeswirtschaftsministerium sieht "erhebliche Auswirkungen auf den Betrieb der Mobilfunknetze", sollte auf Druck der USA ein Huawei-Verbot erfolgen.
Der Mobilfunkdiscounter Mint Mobile ist wenig mehr als eine gut laufende digitale Discountermarke im eigenen Netz von T-Mobile US. Der Schauspieler Ryan Reynolds ist das Gesicht des MVNO Mint.
Fiberdays Freenet-Chef Christoph Vilanek sehnt sich in die guten alten Zeiten zurück, in denen die Netzbetreiber attraktive Angebote machen mussten. Jemand müsse rote Karten vergeben.
Fiberdays Bisher haben nur alternative Netzbetreiber ihre Probleme mit der Telekom in Sachen Kooperationen und Überbau dargestellt. Nun spricht der Telekom-Chef für Kooperationen über seine Sicht.
"'Die Telekom kooperiert doch gar nicht; und wenn, ist das nur ein Feigenblatt.' So ähnlich klingt es, wenn unwahre Behauptungen über unser Verhalten in die Welt gesetzt werden", meint der Telekom-Kooperationschef.
Update Die Kabelnetzbetreiber wollen nicht mehr für die Senderechte der Privaten zahlen. Sie sehen eine Klage vor dem Oberlandesgericht München als gewonnen an.
Der Kampf um das deutsche Mobilfunknetz geht nach einem Kanzlerbesuch bei Joe Biden in eine neue Runde. Die Netzbetreiber wollen sich einen Huawei-Ausbau nicht gefallen lassen, dass Bundesministerium für Digitales und Verkehr pocht auf seine Zuständigkeit.
1&1 muss in der Werbung klar sagen, wo sein Mobilfunknetz verfügbar ist. Weitere Anträge der Telekom seien laut United Internet vom Landgericht Koblenz abgewiesen worden.
Wer etwa HIV-positiv ist oder gerade einen Schwangerschaftsabbruch hatte, soll diese Angaben nicht bei jedem Arztbesuch in der elektronischen Patientenakte offenlegen müssen.
Unternehmen haben im Februar bereits 7 Millionen eAUs bei den Krankenkassen abgerufen. Doch solange nicht alle Arztpraxen mitmachen, stellt sich die Vereinfachung nicht ein.
Erst wollte man uns töten, weil wir das Porto für den magischen Kelch nicht zahlten. Doch dann wurde uns ein Container versprochen, mit einem Luxus-Sportwagen und 4 Millionen Euro. Bisher kam er nicht an.
/6Kommentare/Ein Erfahrungsbericht von Achim Sawall
Ein Systemintegrator rät der Bundeswehr, ihre Ausschreibung fachlich besser zu gestalten. Der Bundeswehr mangele es an kompetenten Beratern für die Satellitenkommunikation.
Bundesinnenministerium und Regierung planen laut eigener Aussage, alle Ausrüster strenger auf Sicherheit zu überprüfen - auch bereits genutzte Technik in Mobilfunknetzen.
Über den jüngsten Besuch von Kanzler Scholz bei Präsident Biden ist wenig bekannt. Das Bundesinnenministerium verbreitet seitdem Aufregung in der Mobilfunk-Branche. Laut Experten ohne technischen Sachverstand.
Ein großer neuer Bereich sei derzeit nicht zu füllen. In der geopolitischen Lage hält Infineons Vorstandsvorsitzender Jochen Hanebeck internationale Mega-Deals auch für sehr schwierig.
Hubertus Heil verspricht eine unbürokratische Lösung bei der Arbeitszeiterfassung. Elektronische Stechuhr und Vertrauensarbeitszeit sollen möglich sein.