Update Einige Millionen Versicherte dürften der ePA schon widersprochen haben. Vertreter der Zivilgesellschaft äußern "erhebliche Bedenken" wegen der Sicherheitslücken.
Update Drillisch Online nimmt 14,95 Euro für eine neue SIM-Karte, auch wenn sie selbst den Austausch einfordern. Das Urteil dürfte beim Bundesgerichtshof landen.
Software Special Service kassiert 30 Euro für Meldungen beim Beitragsservice von ARD und ZDF, die aber kostenlos sind. Darauf sind wohl 90.000 Menschen hereingefallen.
Regionale Festnetzbetreiber und die Verbraucherzentrale wollen, dass die Mobilfunkbetreiber ihre Netze für Weiterverkäufer öffnen. Die Gründe sind natürlich unterschiedlich.
Die Mindestanforderungen beim Recht auf Internet-Versorgung werden erhöht. Verbraucherschützer halten das für längst überfällig, Netzbetreiber sind skeptisch.
Publisher wie Ubisoft können Games jederzeit abschalten - und tun das auch. Gamer und Piraten fordern neue Gesetze. Aber ist eine Recht auf Games wirklich realistisch?
Die Verbraucherzentrale hat dagegen geklagt, dass Vodafone Kunden während eines Anrufs zum Vertragsschluss auffordert. Das Landgericht München hat ein Urteil gesprochen.
Die Nachwirkungen der Störung im Open-RAN-Netz von 1&1 halten immer noch an. Wir haben die Bundesnetzagentur und die Verbraucherzentrale um eine Stellungnahme gebeten.
Saturn hat Elektrogeräte mit einem Preisschild versehen, bei dem im Preis bereits eine Versicherung enthalten war. Dieses Gebaren ist untersagt worden.
Falls sich Temu trotz der Unterlassungserklärung nicht an Vorschriften hält, drohen Strafzahlungen. Verbraucherschützer wollen den Onlineshop genau beobachten.
Erhebliche Gebühren erwarten die Mobilfunk-Betreiber, auch wenn die Frequenzen nicht wieder versteigert werden. Doch bisher sagt niemand, was das ungefähr kostet.
Der VZBV will, dass Kabelnetz- und DSL-Kunden von Vodafone ihr Geld zurückerhalten. Das Klageregister beim Bundesamt für Justiz ist eröffnet, die Teilnahme ist kostenlos.
Der Verbraucherzentrale Bundesverband hat Sammelklage gegen Dazn eingereicht. Es geht um Preiserhöhungen für das Streamingabo, die aus Sicht der Verbraucherschützer unzulässig waren.
Die Shopping-App Temu wurde von Verbraucherschützern abgemahnt, der Handelsverband kritisiert sie ebenfalls. Deutsche Politiker fordern ein Eingreifen der EU.
Update Für Verbraucherschützer ist klar: Die geplante Zusatzwerbung in Prime Video ist eine versteckte Preiserhöhung. Der müssten Abonnenten zustimmen.
In einem offenen Brief warnen unterschiedliche Interessengruppen vor dem Scheitern der KI-Verordnung. Aspekte wie Gesichtserkennung werden ausgeblendet.
Die Kündigung eines Abos muss auch ohne Anmeldung beim Kundenkonto möglich sein, entschied das Gericht. Sky hat die Berufung mittlerweile zurückgenommen.
Die Bundesregierung soll die Einnahmen aus der CO2-Bepreisung komplett als Klimageld an die Einwohner zahlen, fordert der Verbraucherzentrale Bundesverband.
Auf Datingportalen gibt es viele Fake-Profile, die für Nutzer oft nicht als solche zu erkennen sind. Die Betreiber sagen: Man kann doch auch mit denen flirten. Die Gerichte sehen das anders.
Die neue EU-Verordnung soll das Potenzial vernetzter Daten heben. IT-Konzerne wie Google oder Microsoft profitieren im Gegensatz zu Behörden nicht davon.
Künftig dürfen Netzbetreiber bei drohender Überlastung steuerbare Verbraucher drosseln. Wie wirkt sich das in Praxis auf das Laden von Elektroautos aus?
Wegen irreführender Werbung geht die Verbraucherzentrale gegen Giga Fiber und dessen 0-Euro-Glasfaser-Angebot vor. Die Verknüpfung mit einem Zahlungsdienstleister werde nicht eindeutig benannt.