
Amazons Eero Pro 6E können im 6-GHz-Netz funken. Zusätzlich wird mit den Eero 6+ eine verbesserte Version der bekannten Eero 6 vorgestellt.

Die Bundesnetzagentur sieht nun Ausnahmen von der 10 MBit/s-Datenrate und der Latenz bei höchstens 150 Millisekunden vor. Ein Branchenmverband findet das gut.

Die monatliche Gebühr und der Preis für Hardware werden angehoben. Grund sei laut Starlink die starke Inflation.

Durch den Angriff auf das Satelliteninternet-Netzwerk KA-SAT wurden Modems der Nutzer zerstört. Sie werden nun ausgetauscht.

Die Telekom kauft von M-net Layer-2-Bitstream-Zugänge ein.

Über 2.000 Programmierer in Russland sollen nach Ansicht des Betriebsrats der Deutschen Telekom entlassen werden.

In knapp vier Jahren ist Schluss mit 3G im Netz der Swisscom. 2G hat man schon länger abgebaut und refarmt.

Graue Flecken, in denen nur ein Betreiber Netz anbietet, schließen Telekom und Vodafone, indem sie bei 800 MHz LTE ihre Konkurrenz aufgeben.

Im Festnetz halten die Netzbetreiber ihre vertraglichen Zusagen nicht. Knapp 15.000 Messprotokolle liefern bisher ein eindeutiges Bild.

Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen hat mehrere Telekommunikationsunternehmen abgemahnt, die neuen gesetzlichen Vorgaben einzuhalten.

Auch wenn der Ausbau des Mobilfunknetzes in Deutschland stetig besser wird, gibt es noch immer Lücken.

Vodafone will seine Towers jedoch lieber mit denen der Deutschen Telekom oder Orange zusammenlegen.

Das Seekabel Equiano ist in Togo gelandet, noch in diesem Jahr geht der Bau weiter. Google finanziert das Projekt.

Nach einem Fehlstart kommt die Gigabitstrategie des Berliner Senats in Gang. Nach DNS:NET und Telekom machte nun Colt feste Zusagen.

Eine neue App bringt den Nutzern eine höhere Datenrate und niedrige Latenz. Ericsson bietet sie den Netzbetreibern an.

Die Betreiber des deutschsprachigen RT-Programms scheitern mit einem Eilantrag vor Gericht. Das Programm wird verboten.

Zur Markteinführung des neuen Prepaid-Tarifs von Aldi Talk gibt es ohne Aufpreis eine Datenflatrate mit Drosselung dazu.

Wettbewerb nutzt bei Glasfaser nichts: Kommunale Unternehmen wollen, dass sich alle ein Netz teilen, statt mehrere übereinander zu bauen.

Der neue Speedtest von Ookla zeigt eine solide Leitung bei Starlink.

Docsis 3.1 und 4.0 scheinen für die Versorgung allein nicht mehr auszureichen, weshalb das Kabelnetz mehr auf Glasfaser setzt.

Bundesverkehrsminister Volker Wissing hat mit den Netzbetreibern konkrete Änderung für den schnelleren Netzausbau verabredet.

Viele Cloud-Storage-Anbieter und IT-Dienstleister haben ihre Geschäfte in Russland eingestellt. Nun gehen dem Land wohl die Server aus.

Das Chuwi Corebook X ist in einem relativ modernen Design gehalten und kostet vergleichsweise wenig. Allerdings geht das auf Kosten der CPU.

Der Umzug aller Rufnummern in das neue Netz 1&1 Mobilfunk soll erst im Herbst 2023 beginnen.

Es gibt noch viele Einschränkungen bei 5G+ von Vodafone. Offenbar ist der Ansturm der Kunden auf 5G Stand Alone größer als erwartet.

In Rheinland-Pfalz will Deutsche Glasfaser den Ausbau verstärken.

Warum die Netzbetreiber wenn möglich Glasfaser lieber selbst ausbauen wollen als im Förderverfahren, wollte Golem.de vom VATM-Geschäftsführer wissen.

Sonst noch was? Was am 16. März 2022 neben den großen Meldungen sonst noch passiert ist, in aller Kürze.

Erst 15 Prozent der betroffenen Windräder können inzwischen wieder aus der Ferne gewartet werden. Neue Modems sind knapp.

Aus Sicherheitsgründen schützt die Telekom schon seit Anfang März den Zugriff auf die IT-Systeme.

Vodafone startet mit dem ersten 5G Stand Alone in Deutschland. Nutzer können die niedrige Latenz ausprobieren.

Die Pläne von Telekom und Vodafone zu 5G Stand Alone sind sehr unterschiedlich. Die Aussagen der Technikchefs prallen aufeinander.

Der Ausbau in Berlin kommt gut voran. Die Telekom verdoppelt ihr FTTH-Versprechen.

Mobiles 5G wird 1&1 Mobilfunk erst ab Mitte 2023 anbieten. Dieses Jahr will man noch die Auflagen für den Netzausbau erfüllen.

In Bremen hat Vodafone das Kabelnetz bereits vollständig mit Docsis 3.1 ausgebaut. Doch das reicht nicht.

Weil Fitnesstracker und Smartwatches ständig Daten aufzeichnen, haben sie schon Kriminalfälle gelöst. Zwei Beispiele.
Von Elke Wittich und Boris Mayer

Chuwi bringt das Minibook mit etwas schnellerem Intel-SoC und Windows 10 zurück auf den Markt. Das Gerät ist kompakt, hat aber viele Ports.

Mehr als 80.000 Anfragen sendet ein TP-Link-Router an Avira-Server. Dabei hat die betroffene Person Avira-Dienste abgeschaltet.

Mavenir aus Texas vertieft seine Zusammenarbeit mit Telefónica. Im deutschen Mobilfunknetz soll das Management vereinfacht werden.

Berlin hat kaum Glasfaser bis ins Haus, aber eine Gigabit-Strategie. DNS:NET tut etwas für die Versorgung am Stadtrand.

Laden an Rastplätzen ist in Deutschland wegen der mangelnden Infrastruktur kaum möglich, so das Fazit eines Linken-Politikers.

Ein neues Bendbright-Glasfaser-Kabel von Prysmian ist sehr biegsam und soll sich auch in Wohnungen hinter Sockelleisten verlegen lassen.

Kunden sollten ihr FritzOS 7.28 oder älter bis Mitte März aktualisieren. Sehr alte Versionen werden aber weiterhin funktionieren.

Der Energieversorger Eon will auf dem Land in den Glasfaser-Ausbau investieren. Dafür braucht man 3 Milliarden Euro.

Wie geplant startet der Verkauf der Funkturmsparte der Telekom. Als Berater unterstützt Goldman Sachs.

Die EU hat die Sanktionen gegenüber russischen Staatssendern wegen des Ukraine-Kriegs auch auf Suchmaschinen wie Google angewandt.

Die Open Telekom Cloud von T-Systems gibt es nun auch in der Schweiz.

Die Telekom baut neue Router und Line Cards in ihre Vermittlungsstellen. Die Plattform heißt NGMA.

Die Telekom hat wieder an über 800 Mobilfunkstandorten 5G-Kapazität mit Spektrum Sharing aufgebaut. Vor Ort nachgemessen ist das nicht immer so überragend.

Wer das LTE-Mobilfunksignal nicht durch die Wand bekommt, kann jetzt von der Telekom einen Repeater bekommen.