Trotz seines Vermögens von 67,6 Milliarden US-Dollar lässt sich Mark Zuckerberg den Personenschutz bezahlen. Derweil rollt bei Meta die zweite Welle der Massenentlassungen.
Nach dem Sturm auf das Kapitol wurden etliche Social-Media-Konten von Donald Trump gesperrt. Meta sieht keine Gefahr mehr und hat die Konten entsperrt.
Wenn ein Arbeitnehmer bei Facebook menschenverachtende Kommentare postet, darf der Arbeitgeber diesem unter Umständen fristlos kündigen. Ob das auch fürs Liken eines solchen Postings gilt, ist umstritten.
Nach fast fünf Jahren hat die irische Datenschutzbehörde ein Entscheidung gegen Meta gefällt. Nun müssen Nutzer der personalisierten Werbung zustimmen.
Update Als Sparmaßnahme wurden nach der Übernahme durch Elon Musk Hausmeister und Sicherheitsdienst reduziert. Das Büro in Seattle soll ganz geschlossen werden.
Update Elon Musk soll das Entfernen einer Sicherheitsfunktion bei Twitter veranlasst haben. Eine leitende Mitarbeiterin sagte, die Funktion sei nur vorübergehend nicht erreichbar.
Der Datenschutzbeauftragte Stefan Brink hat einen Post der AfD, in dem der Wohnort einer Politikerin veröffentlicht wurde, als rechtswidrig eingestuft.
Die Telekom hat bereits Zahlungen von Meta für IP-Datentransport erhalten. Diese flossen über die Meta-Tochter Edge Network Services aus Irland, wurden aber eingestellt.
Facebook-Nutzer, die nicht davor zurückschrecken, diskriminierende oder beleidigende oder Postings zu liken, sollten sich das gut überlegen. Denn das Drücken des Gefällt-mir-Buttons kann hier erhebliche rechtliche Folgen haben.
Update Öffentlich-rechtliche Sender begehen keine "Zensur", wenn sie nicht strafbare Kommentare auf Facebook löschen. Manchmal sind sie eher dazu verpflichtet.
Die Verordnungen über digitale Dienste und Märkte sind inzwischen in Kraft getreten. An ihrer Umsetzung können Interessenvertreter sich noch beteiligen.