Die Entwicklung einer Grafikengine "ist definitiv Hightech". Die Teams von Ubisoft und Massive erklären im Interview, warum der Aufwand trotzdem lohnt.
37C3 Auf dem diesjährigen Kongress des CCC lief praktisch immer irgendwo ein Vortrag zum Thema KI. Doch wie sollen Hacker und Gesellschaft damit umgehen?
OpenCV ist eine leistungsfähige Computer-Vision-Bibliothek. Mit Python-Programmbeispielen zeigen wir Methoden der Bild- und Videoverarbeitung bis hin zum Erkennen von Mimik.
Effizienz-Kerne sollen Hintergrundlast übernehmen, der restliche Prozessor kümmert sich um wichtigere Aufgaben. Gerade alte Computerspiele haben damit manchmal Probleme.
Gradio ist eine Open-Source-Python-Bibliothek, mit der man schnell und einfach eine Webanwendung für Python-Applikationen - wie zum Beispiel ML-Modelle - erstellen kann. Wir erklären, wie.
Ob ein Text positiv oder negativ ist, lässt sich analysieren - mit Sprachmodellen und Python. Unser Beispiel: die Reden von Bundestagsabgeordneten zu Migration. Das Ergebnis ist aufschlussreich.
Während andere GPUs günstiger werden, geht es für die schnellste Grafikkarte aktuell nur aufwärts. Das KI-Geschäft dürfte dafür mitverantwortlich sein.
Die ersten Schritte bei der Arbeit mit maschinellem Lernen können entmutigend sein. Wir helfen beim Einstieg und programmieren mit ML.NET ein Beispiel zur Objekterkennung auf Bildern.
Bei Apples Telefonkonferenz zu den Quartalsergebnissen hat Tim Cook Einblicke in den wachsenden Fokus des Unternehmens auf künstliche Intelligenz gegeben.
Seit KI zum Megatrend geworden ist, wird oft gesagt, sie werde uns helfen, unser Energieproblem zu lösen. Aber: Sie wird auch viel Energie verbrauchen. Nur wie viel? Zahlen gibt es dazu kaum - Versuch einer Annäherung.
Mehrere Studien prognostizieren die Übernahme vieler geistiger Tätigkeiten durch neue KI-Modelle. Droht dadurch Massenarbeitslosigkeit? Experten zeichnen ein differenziertes Bild.
Mit Plotly und Python lassen sich einfach interaktive Plots erstellen. Nachdem wir in Teil 1 erste Schritte damit gemacht haben, lernen wir nun, wie man Plots tatsächlich interaktiv macht.
In unserem Podcast beleuchten wir die Ursprünge des derzeitigen KI-Booms und diskutieren über Grenzen und Grenzüberschreitungen bei der Forschung an künstlicher Intelligenz.
Pionierarbeit von Medizin bis Musik: Google gibt Unsummen für Forschung aus - oft, ohne daraus Produkte zu machen. Ein ehemaliger Mitarbeiter von Google Brain erklärt, warum und was jetzt wohl anders wird.
Modelle wie ChatGPT sind so gut, dass sich KI- und Menschen-Texte kaum unterscheiden lassen. Forscher arbeiten nun an Verfahren, die sich nicht täuschen lassen.
Für maschinelles Sehen, Hören, Sprechen und Verstehen gibt es viele Einsatzmöglichkeiten. Wir erklären die Dienste von Microsoft und schauen dabei auch auf die Datensicherheit.
In unserem Podcast finden wir diesmal heraus, wie Zehntausende Münzen klassifiziert werden können und wo die KI die gleichen Fehler macht wie die Archäologen.
KI-Insider Mit der größeren Verbreitung von KI-Systemen wie ChatGPT oder Claude wird eine Frage immer spannender: Welche Werte und Moralvorstellungen vertreten diese Modelle eigentlich?
Microsoft will den Call-of-Duty-Entwickler Activision Blizzard kaufen, britische Wettbewerbshüter haben das vorerst gestoppt. Warum können sie das, was hat Cloudgaming damit zu tun - und wie geht es jetzt weiter?
Deep Learning ist rechenintensiv. Wie maschinelles Lernen mit guter Performance und deutlich weniger Rechenaufwand funktioniert, zeigen wir anhand eines Hobbyprojekts zur Spritpreisprognose.
Wer nicht will, dass seine Werke im Netz für das Training von Text- und Bildgeneratoren genutzt werden, muss dem in maschinenlesbarer Form widersprechen. Das kann bisher nur recht pauschal erfolgen.
Die neuen KI-Sprachmodelle lernen von Nutzereingaben. Mit verschiedenen Angriffsmethoden können Unternehmensinterna und private Informationen aus den Trainingsdaten extrahiert werden.
23Kommentare/Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti
Der Erfolg von Volkswagen ist stark von der Software-Tochter Cariad abhängig. Software-Entwickler Thomas Fleischmann erläutert das Konzept hinter dem Betriebssystem VW.OS.