Die USA steuern über den Luftwaffenstützpunkt bewaffnete Drohnen im Nahen Osten. Über die Duldung der Angriffe hat nun das Bundesverfassungsgericht entschieden.
SpaceX hat für die Bundeswehr zwei Spionagesatelliten ins All gebracht, die nicht funktionieren. Jetzt gibt es wohl eine Lösung in der Milliardenpanne.
Die neue Bestellung der Bundesregierung bei OHB in Bremen umfasst zwei Kommunikations- und einen Frequenzsicherungssatelliten. Dafür werden 2,1 Milliarden Euro ausgegeben.
Der Ex-Chef des BND, Gerhard Schindler, äußert sich besorgt über die zunehmende Spionageaktivität autoritärer Staaten in Deutschland, insbesondere im Umfeld der AfD.
Ulrich Kelbers Amtszeit endet bald. Ob er bleibt, ist ein Politikum, bei dem es wohl vor allem um einen Postenstreit in der Koalition geht. Die FDP macht offenbar der SPD das Vorschlagsrecht streitig.
7Kommentare/Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti
Deutschland belegt den achten Platz, wenn es um die Menge an militärischen Satelliten geht. Drei wenig überraschende Länder bilden die Spitze des Rankings.
Die deutschen Nachrichtendienste sprechen auf Instagram oder Linkedin gezielt neue Mitarbeiter an. Doch deren Wünsche sind nicht so einfach umzusetzen.
Update Bundesinnenministerin Faeser ist ein zweites Mal nicht vor dem Innenausschuss des Bundestags erschienen, um sich zur Entlassung Schönbohms zu äußern. Das machte sie dann später im Plenum.
Update Nachdem Bundesinnenministerin Faeser sich zunächst nicht vor dem Bundestag zur Entlassung von Ex-BSI-Präsident Schönbohm geäußert hat, gibt es nun einen weiteren Termin.
Seit einem Jahr attackiert die russische Armee das Nachbarland Ukraine. Welche Schlüsse lassen sich aus den andauernden Kämpfen für die moderne Kriegsführung, Technologiebranche und Energiepolitik ziehen?
72Kommentare/Eine Analyse von Werner Pluta,Daniel Ziegener,Friedhelm Greis
Zwei ehemalige BND-Chefs sind über ein Urteil verärgert, das die Überwachung des Geheimdienstes einschränkt. Für die Kläger ist die Kritik "schlicht falsch".
In der öffentlichen Anhörung der drei Nachrichtendienst-Chefs im Bundestag geht es vor allem um Russland und China. Frühere Warnungen seien ignoriert worden.
Die Berliner Polizei wollte Teslas den Zugang zu ihren Liegenschaften verwehren. Wie machen es andere Behörden oder auch Unternehmen? Wir haben nachgefragt.
Von der Debatte um Pegasus zeigen sich die deutschen Nachrichtendienste unbeeindruckt. Der Zukauf von Trojanern und Analysesoftware sei unverzichtbar, heißt es.
Das BSI warnt die Bevölkerung vor Pegasus, während Polizei und Geheimdienste vergleichbare Software nutzen. Ein Widerspruch, den das BSI nicht auflösen will.
Der Bundesrat hat einer Reform des Bundespolizeigesetzes nicht zugestimmt. Einem Staatstrojaner-Einsatz durch die Geheimdienste stimmte er hingegen zu.