
Die Telekom hat wieder an über 800 Mobilfunkstandorten 5G-Kapazität mit Spektrum Sharing aufgebaut. Vor Ort nachgemessen ist das nicht immer so überragend.

Wer das LTE-Mobilfunksignal nicht durch die Wand bekommt, kann jetzt von der Telekom einen Repeater bekommen.

Zum ersten Mal bietet ein Discounter einen Zugang ins Vodafone-Kabelnetz. Lidl-Kabelnetz kommt auf den Preis nur zusammen mit einem Einkaufsgutschein.

Die Deutsche Glasfaser übt scharfe Kritik an der Telekom. Geschäftsführer Dirks nennt "Mitverlegung grundsätzlich kontraproduktiv".

Elon Musk rät Nutzern von Starlink-Satelliteninternet zu Vorsicht vor russischen Luftangriffen.

Seine virtuellen Nodesplits muss Vodafone genau beobachten und zum Teil anpassen. Einzelne Kunden melden Beeinträchtigungen, räumte der Kabelnetzbetreiber ein.

Als digitalisiert nach dem Onlinezugangsgesetz werden oft schon einfache Webseiten mit Textinformationen gezählt, die keinen Upload zulassen.

Hinter dem Ausfall des Satellitennetzwerks KA-SAT soll ein Angriff auf eine Bodenstation stecken. Das hat sich auf alle anderen Gateways ausgewirkt.

MWC 2022 ZTE zeigt in Barcelona eine neue Serie für 5G-FWA, die das Signal von außen in die Wohnung holen. Qualcomm ist der Partner.

MWC 2022 Die Branchenorganisation GSMA weiß alles über den weltweiten 5G-Ausbau. Aber sie hat ein Geheimnis.

Die Telekom baut in Hamburg massiv Glasfaser aus. Wilhelm.tel aus Norderstedt öffnet sich komplett dem übermächtigen Konzern.

MWC 2022 Rotating Huawei-Chef Guo Ping hält in Barcelona eine Rede. Golem.de liest daraus etwas heraus.

MWC 2022 Das Band 6.425 bis 7.125 MHz wird in Deutschland für Satelliteninternet, aber auch für Richtfunk eingesetzt. In ein paar Jahren soll es 5G gehören.

MWC 2022 Auf dem IMT Spectrum Forum in Barcelona wollen alle nur das eine: den 6-GHz-Frequenzbereich für 5G. Die Deutsche Telekom war am lautesten.

Für Gesundheits-Apps wurden 13 Millionen Euro ausgegeben. Der Erfolg sei bisher meist fraglich, meinen die Krankenversicherungen.

Software AG hat mit der angekündigten Übernahme nicht lange gewartet. Auf Streamsets dürften weitere Käufe folgen.

Angaben der 5G-Netzbetreiber zur Abdeckung der Haushalte bei 5G helfen kaum weiter.

MWC 2022 Der Bedarf an eigenen Mobilfunk-Netzen der Industrie steigt schnell. Dabei müssen die Sites klein und sparsam sein.

Die Mobilfunkinfrastrukturgesellschaft (MIG) will jetzt häufiger Erfolge vermelden und Funklöcher schließen lassen.

MWC 2022 Bei einem Branchentreff in Barcelona werden Ergebnisse ausgetauscht, bevor der MWC 2022 begonnen hat. Deutschland ist bei 5G nicht führend.

MWC 2022 Der Technikchef von Telefónica Deutschland spricht nicht nur auf einer Veranstaltung seines Ausrüsters Huawei, er findet auch realistische Worte für sein Netz.

Beginnend mit dem Krieg in der Ukraine begann ein Ausfall des KA-SAT-Satellitennetzwerks. Elon Musk bringt mit Starlink Satelliteninternet.

Telekom-Chef Tim Höttges will weder Telecom Italia noch Vodafones Netze in Spanien, Italien, Großbritannien und Portugal.

Freenet Mobilcom-Debitel wird künftig seinen dreifachen Namen nicht mehr führen. Mobilcom gehörte einmal eine eigene UMTS-Lizenz.

Seit Mitte der Woche ist das Seekabel nach Hiddensee durchtrennt. Mittlerweile ist der Schaden repariert.

Die Telekom hat keine Beschäftigten in der Ukraine, aber ein großes Entwicklungszentrum in Russland.

Die Telekom mache den Glasfaserausbau, obwohl erst wenige Kunden die vorhandenen FTTH-Zugänge buchten. Was bei Tim Höttges trotzig klingt, hat viel mit Vectoring zu tun.

Telekom-Chef Tim Höttges betont eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe mit Google. Es geht um Cloud und Messaging.

"Wir lassen nicht nach", sagt Telekom-Chef Tim Höttges. Doch es gibt nicht überall Wachstum.

Mavenir aus Texas hat nun auch Mobilfunkanlagen im Bereich 5G im Angebot, die 64-Massive-MIMO beherrschen. Das Angebot endet noch bei Indoor.

Die Software AG will mit ihrem neuen Partner Silver Lake nicht nur organisch wachsen.

Die Ära Homann ist vorbei. Der Verbraucherschützer und Grünen-Politiker Klaus Müller übernimmt die Führung der Bundesnetzagentur.

Ein Jahr hat es gedauert, bis sich Telekom und 1&1 auf ein Angebot für FTTH einigen konnten.

Voice over IP (VoIP) ist im Netz der Deutschen Telekom großflächig gestört gewesen. Interne Software löste das Problem aus.

Der Inselstaat im Südpazifik ist wieder mit den internationalen Seekabeln verbunden. Ein mehr als 55 Kilometer langes Kabelstück bleibt verschwunden.

Erneut haben die Verbraucherschützer die Vertragsklauseln von Netflix für Preiserhöhungen angegriffen, die damit ungültig werden könnten.

In Bayern verhandelt die ARD bereits die Umstellung auf rein digitale Verbreitung und das Ende von UKW.

Vom 5G-Smartphone sollen sich Inhalte senden lassen, die so gut sind, dass ein Fernsehstudio sofort damit arbeiten kann. Network Slicing könnten auch andere nutzen.

Die Telekom kämpft nach Zeynep und Ylenia mit umgestürzten Oberleitungen und Stromausfällen bei Netzkomponenten. Bei Vodafone und Telefónica blieb es ruhig.

Ein Open-RAN-Anbieter aus Texas wirft Nokia und Ericsson vor, ihr Engagement in diese Technik vorzutäuschen. Doch dahinter steckt viel mehr.

Gaia-X-Partner wie T-Systems und das Fraunhofer-Institut AISEC beginnen die Implementierung der Gaia-X Services. Das Projekt für eine sichere EU-Cloud ist spät dran.

Europäische Internetkonzerne wie Zalando und Delivery Hero wollen, dass Beschränkungen nur für Google, Apple, Amazon oder Facebook gelten.

Tele Columbus wird den Mietern der Gewobag sehr hohe Datenraten bieten.

Der Ausbruch eines Untersee-Vulkans hat das Seekabel nicht nur unterbrochen, sondern in mehrere Stücke zerrissen.

Der Einsatz einer Fritzbox für Hybrid der Telekom ist kompliziert. Doch muss das so sein?

Ein RAN-Controller in München soll das Netz in Berlin-Hellersdorf optimieren. Es geht um ungewöhnliches Verhalten von Funkzellen der Telefónica.

Vodafone hat sein Netz auch erweitert, nicht nur mit Docsis 3.1 gestärkt.

Erst auf Druck hat Ericsson begonnen, Hinweise auf Korruption im Irak und auf Zahlungen an den Islamischen Staat (IS) zu untersuchen.

Für die neue Bundesregierung sind Voucher für Starlink wieder ein Thema. Die höhere Latenz und die Mehrkosten seien zu vernachlässigen.

Softwareupdates sollen zehn Jahre lang zur Verfügung stehen. Ersatzteile und Reparaturinformationen müssten ohne Behinderungen zugänglich sein, fordert eine Initiative.