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Nanotechnologie

Mit Ionen beschossenes Graphen: Fehlen eines Atoms (Bild: The Nanomaterials, Nanomechanics and Nanodevices Lab/Rice University) (The Nanomaterials, Nanomechanics and Nanodevices Lab/Rice University)

Kohlenstoff: Graphen bekommt Risse

Graphen gilt als sehr stabiles Wundermaterial. Forscher aus den USA haben jedoch herausgefunden, dass nur fehlerfreies Graphen reißfest ist. Hat der einlagige Kohlenstoff Fehler, ist er nicht sehr solide.
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Pflanzennanobionik: Nanoröhrchen werden der Pflanze eingeimpft. (Bild: Bryce Vickmark/MIT) (Bryce Vickmark/MIT)

Bionik: Pimp my Plant

US-Wissenschaftler haben Pflanzen neue Funktionen verliehen, indem sie ihnen Nanoröhrchen eingesetzt haben. Pflanzennanobionik nennen sie das neue Forschungsgebiet.
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Das Prinzip der neuen Zink-Luft-Batterie (Bild: IChF, Warschau) (IChF, Warschau)

Zink-Luft-Batterie: Menschen statt Kartoffeln

Bioelektrizität kennen viele Menschen aus dem Schulunterricht: Eine Kartoffel kann mit passenden Elektroden zur Batterie umgebaut werden. Wie der Mensch zur Batterie werden kann, haben nun polnische Wissenschaftler erforscht.
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Winziges Ampelmännchen aus Nanorods (Bild: IBM Research) (IBM Research)

IBM Research: Nanorods gegen Fälschungen

Mit Mustern aus Nanorods will IBM Produkte fälschungssicher machen. Die winzigen Markierungen bilden farbliche Muster, die sich physikalisch nicht kopieren lassen. Sie können auf beliebige Gegenstände gedruckt werden.
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Nanogarn: Kontrahieren und rotieren (Bild: UT Dallas) (UT Dallas)

Wissenschaft: Künstliche Muskeln aus Nanogarn

Ein verdrillter Faden, der sich schnell auf- und abwickelt oder sich zusammenzieht und ausdehnt, soll einen leistungsfähigen und vielseitigen Antrieb ergeben. Aktiviert wird er durch Wärme, die elektrisch oder durch Licht erzeugt wird.
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Saafi (rechts) und Kollege beim Mischen der Farbe (Bild: University of Strathclyde) (University of Strathclyde)

Sicherheit: Nanofarbe erkennt Schäden in Bauwerken

Schottische Forscher haben eine Farbe entwickelt, die zur Überwachung von Bauwerken eingesetzt werden soll. Eine Oberfläche wird mit der leitfähigen Farbe bestrichen. Dann werden Elektroden angebracht, die die Leitfähigkeit messen. Veränderungen daran können auf Schäden hinweisen.
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Faltenfrei: Künstliche Haut hält einen Elefanten aus. (Bild: Steve Fyffe/Stanford University) (Steve Fyffe/Stanford University)

Sensor: US-Wissenschaftler entwickeln künstliche Haut

Ein berührungsempfindlicher, sehr dehnbarer Sensor, den US-Forscher entwickelt haben, könnte in Zukunft als künstliche Haut Prothesen oder Roboter überziehen. Egal wie sehr er gedehnt wird - er kehrt in seine ursprüngliche Form zurück und bekommt keine Falten.
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Energy Harvesting durch den piezoelektrischen Effekt (Bild: Daniel J. White) (Daniel J. White)

Energy Harvesting: Beim Tippen Strom erzeugen

Australische Forscher haben ein serientaugliches Verfahren entwickelt, um piezoelektrische Dünnfilmgeneratoren günstig herzustellen. Künftig könnten solche Systeme beispielsweise in die Tastatur integriert werden und beim Tippen Strom erzeugen.
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Das neue Material unter dem Rasterelektronenmikroskop (Bild: TU Harburg) (TU Harburg)

Smart Material: Aus fest wird weich und umgekehrt

Ein Forscherteam aus Deutschland und China hat ein Material entwickelt, das unter der Einwirkung einer elektrischen Spannung seine mechanischen Eigenschaften ändert: Es kann entweder weich und formbar sein oder hart. Diese Änderungen sind umkehrbar.
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