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Nanotechnologie

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Gerüst aus Polyacrylatgel vor dem Schrumpfen: Säure blockiert negative Ladungen. (Bild: Daniel Oran/MIT) (Daniel Oran/MIT)

Implosion Fabrication: MIT-Forscher schrumpfen Objekte

Und plötzlich hat das Ding nur noch ein Tausendstel seines vorherigen Volumen: Forscher am MIT haben eine Technik entwickelt, um Strukturen in größerem Maßstab zu bauen und dann auf die Nanogröße zu verkleinern. Das geht aber nur mit bestimmten Materialien.
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Ärzte im OP: Schon bald sollen Nanobots einen Teil ihrer Arbeit übernehmen und zum Beispiel Krebs heilen. (Bild: Phalinn Ooi) (Phalinn Ooi)

Nanobots: Kleine Ärzte, die man schlucken kann

Lange waren sie nur eine Vision, mittlerweile gibt es sie: Nanobots. Sie sind keine kleinen Roboter, sondern winzige Röhren aus DNA, die schon bald Krankheiten wie Krebs heilen sollen. Und Forscher denken bereits noch viel kleiner.
/ 92 Kommentare / Von Christian Honey
Elektronenmikroskop-Aufnahme eines Lymphozyten (Bild: Dr. Triche National Cancer Institute/Public Domain) (Dr. Triche National Cancer Institute/Public Domain)

Früherkennung: Google will den Nutzern ans Blut

Google entwickelt laut einem Medienbericht medizinische Hardware und Nanopartikel, die die Blutchemie ständig überwachen und auf drohende, gefährliche Krankheiten hinweisen sollen. Kritiker befürchten, dass ein solches System die Patienten verängstigen und zu Fehlbehandlungen führen könne.
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Weltraumaufzug: eine Woche Aufstieg in den geostationären Orbit (Bild: Nasa) (Nasa)

Spacelift: Der Fahrstuhl zu den Sternen

Dieser Aufzug soll lange unterwegs sein. Er hält auch nicht im 10. oder 100. Stockwerk, sondern im geostationären Orbit, etwa 36.000 Kilometer über der Erde. Konzepte gibt es viele für einen solchen Aufzug. Ob sie tragfähig sind, ist eine andere Frage.
/ 320 Kommentare / Von Werner Pluta
Nanotextil einer schweizer Firma (Bild: Nick Cross/Flickr/CC BY-ND 2.0) (Nick Cross/Flickr/CC BY-ND 2.0)

Nanotechnologie: Die unbekannten Teilchen

Nanoteilchen befinden sich in Sonnencremes und Lebensmitteln. Über die Gefahren der winzigen Partikel ist nicht viel bekannt. Denn die Entwicklung neuer Nanomaterialien schreitet schneller voran als ihre Erforschung.
/ 130 Kommentare / Von Christian Meier
Biochips: Elektrode als Köder (Bild: FZ Jülich) (FZ Jülich)

Bioelektronik: Pilze sind die besten Zellschnittstellen

Um künftig einmal Organe durch Chips ersetzen zu können, ist es nötig, dass Elektronik und Gewebe einen engen Kontakt haben. Forscher am Forschungszentrum in Jülich haben untersucht, wie Elektroden geformt sein müssen, damit die Zellen sie sich am besten einverleiben können.
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