Licht mit Licht zu schalten, ist nicht nur für optische Computer interessant. Einem Münchner Forschungsteam gelang dabei mit Nanostrukturen ein Durchbruch.
Am KIT wurde ein Metamaterial entwickelt, das mehr Licht durchlässt als Glas und noch weitere, für Glasfassaden oder -dächer praktische Eigenschaften hat.
Open RAN ist von der Telekom in Neubrandenburg erstmals im Livebetrieb eingesetzt worden. "Das ist nicht skalierbar", sagte Telekom Vice President Franz Seiser.
3D-Druck wird immer schneller, schöner und effizienter. Die Technologie ist dabei, die Produktion zu revolutionieren und in unseren Alltag einzuziehen.
Baustoff- und Autohersteller nutzen sie zunehmend, doch etabliert sind Verbundwerkstoffe mit Naturfasern noch lange nicht. Dabei gibt es gute Gründe, sie einzusetzen, Umweltschutz ist nur einer von vielen.
Forscher in England haben zwei Atome dicke Goldplättchen erzeugt. Das 2D-Gold könnte in einigen Jahren als effektiver und günstiger Katalysator eingesetzt werden. Anwendungen in elektronischen Geräten sind ebenfalls denkbar.
Ein Aerogel besteht fast nur aus Luft. Forscher in den USA wollen daraus ein Gewächshaus bauen, in dem Mars-Kolonisten Salat und Gemüse ziehen könnten. Ein erster Test ist nach Angaben der Forscher vielversprechend verlaufen.
US-Forscher haben einen neuartigen Flügel entwickelt: Er ist leichter als ein herkömmlicher Flügel und verändert während des Fluges seine Form. Das soll Flugzeuge energieeffizienter machen.
Bei der Herstellung von Baustoffen wird normalerweise Kohlendioxid freigesetzt. US-Forscher haben ein Material entwickelt, das das Treibhausgas absorbiert - beim Aushärten, aber auch während seiner ganzen Einsatzdauer.
Vor einigen Jahren haben Forscher erstmals Stanen erzeugt und festgestellt, dass das zweidimensionale Zinn ein guter elektrischer Leiter ist. Inzwischen hat sich gezeigt, dass das Material weitere Eigenschaften hat, derentwegen es sich für elektronische Bauteile eignet.
Das Prinzip ist nicht neu, die Technik schon: Die Nasa will Überschallflugzeuge effizienter machen, indem sie die Flügelspitzen verformt. Die Aktoren dafür sind mit einer neuen Technik ausgestattet und deshalb leichter und praktischer als die, die früher eingesetzt wurden.
Ein Bild ohne chromatische Aberrationen soll eine neue Metalinse ermöglichen, die Forscher der Harvard-Universität entwickelt haben. Die besondere Struktur des Metamaterials soll die Bildfehler ausgleichen.
Auch in der Wüste enthält die Luft Feuchtigkeit. Forscher aus den USA haben ein Gerät entwickelt, das der Luft das Wasser entzieht. Es basiert auf einem Material mit einer großen inneren Oberfläche und nutzt die Sonne als Energiequelle.
Harvard-Forscher haben eine neuartige Linse entwickelt, die aus einem Metamaterial besteht. Sie soll herkömmliche Glaslinsen in den unterschiedlichsten optischen Geräten ersetzen.
Telekom und Huawei haben heute in Bonn 70 GBit/s im Mobilfunk übertragen. Mit Focal-Array-Technologie, die sich auch auf Metamaterialien stützt, seien Bleistift-förmige Richtstrahlen zwischen der Antennengruppe und den Geräten der Kunden erzeugt worden.
Science-Fiction wird Science-Reality: Kanadische Forscher haben Glas mit Silber beschichtet und dadurch dem Glas neue Eigenschaften verliehen. Die Idee haben sie aus den Iron-Man-Filmen.
Sich unsichtbar machen, einfach verschwinden: US-Forscher haben eine Tarnkappe entwickelt, in die sich ein beliebiges dreidimensionales Objekt einwickeln lässt. Vorausgesetzt, es ist klein genug.
Optische Antennen aus Silizium ermöglichen eine flache Linse mit einer hohen Qualität bei der Farbwiedergabe. Sie eignet sich unter anderem für Datenbrillen - weshalb Google sehr daran interessiert ist.
Ein Wassertropfen trifft auf Metall - und springt vollständig davon weg. Das Metall bleibt trocken. Forscher aus den USA haben ein Verfahren entwickelt, um Metall komplett wasserabweisend zu machen.
Kein Metamaterial, sondern vier handelsübliche Linsen reichen zwei US-Wissenschaftlern aus, um eine Tarnkappe zu bauen. Das einfache System funktioniert erstaunlich gut - und kann nachgebaut werden.
Ein Yale-Materialforscher hat ein neues Verfahren zur Verarbeitung metallischer Gläser entwickelt. Damit will er schicke, leichte und stabile Smartphone-Hüllen herstellen - möglicherweise bereits 2015.
Karlsruher Wissenschaftler haben eine Tarnkappe entwickelt, die Gegenstände vor dem Tastsinn verbirgt. Möglich ist das durch einen bestimmten Aufbau des Materials.
Eine Art Eiffelturm im Mikromaßstab haben US-Forscher entwickelt: Sie bringen Kunststoff, Keramik oder Metall in eine Gitterstruktur und erhalten so ein leichtes und dennoch festes Material.
Forscher in den USA haben mit einem 3D-Drucker eine Tarnkappe aufgebaut, die ein Objekt im Mikrowellenbereich unsichtbar macht. Eine solche Tarnkappe soll sich auch für sichtbares Licht sowie für mehrere Meter große Objekte herstellen lassen.
Steckdose statt Innensechskantschlüssel: Ein belgischer Designer hat einen Stuhl aus einem Formgedächtnis-Material entworfen, der sich entfaltet, wenn er an die Steckdose angeschlossen wird.
Ein Metamaterial ist das Kernstück eines Bildaufnahmesystems, das Forscher in den USA entwickelt haben. Es macht Bilder im Mikrowellenspektrum und könnte im Sicherheitsbereich eingesetzt werden.
Dieses Metamaterial ist paradox: Auf dem Trockenen ist es flüssig und in Wasser wird es fest. US-Forscher haben dieses Metamaterial, das aus DNA besteht, durch Zufall geschaffen.
Eine Linse aus einem Metamaterial bündelt Funkwellen und soll hochaufgelöste Bilder sehr kleiner Strukturen ermöglichen. Die Linse wurde im 3D-Drucker gefertigt.
Bill Gates stattet zusammen mit einem TV-Kabelnetzbetreiber das Startup Kymeta mit Geld aus. Kymeta entwickelt besonders leistungsfähige Satellitenantennen aus Metamaterial.