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Tarnvorrichtung: Physiker wollen Objekte unsichtbar machen

Forscher aus den USA und England eifern Romulanern und Klingonen nach

Theoretische Überlegungen zu technischen Tarnvorrichtungen gibt es bereits seit langem, sie funktionieren bisher aber nur in Science-Fiction-Filmen. Nun hoffen amerikanische und britische Forscher, Gegenstände vor Augen oder Radargeräten verbergen zu können und haben dazu eine passende Theorie zur Realisierung aufgestellt.

Artikel veröffentlicht am ,

Aus so genannten "Metamaterialien" sollen Tarnvorrichtungen gefertigt werden können, um die Licht und andere elektromagnetische Wellen wie etwa Radarsignale herumfließen würden, als hätten sie leeren Raum durchquert. "Das, was das Gerät macht, ist ein bisschen so wie das Erzeugen eines schwarzen Lochs", so Professor Sir John Pendry vom Department of Physics des Imperial College London in einer Pressemitteilung. "Es wäre keine Kommunikation zwischen dem getarnten Objekt und der Außenwelt möglich."

Inhalt:
  1. Tarnvorrichtung: Physiker wollen Objekte unsichtbar machen
  2. Tarnvorrichtung: Physiker wollen Objekte unsichtbar machen

Professor Sir John Pendry
Professor Sir John Pendry
Ein getarntes Objekt würde sich der Theorie zufolge in einer Raumkrümmung befinden. Alles was sich in dieser befinde, wäre unsichtbar. Da Effekte verschiedenartiger elektromagnetischer Strahlung ausgeschaltet würden, sollen Objekte innerhalb des Tarnmantels vor Entdeckung durch Radarsysteme sicher sein.

Die Theorie haben die Forscher des britischen Imperial College London und der US-amerikanischen Duke University zwar, es fehlen aber noch die Metamaterialien mit den erforderlichen Eigenschaften. Das spezielle Material müsste sich um ein Objekt legen und dann das auftreffende Licht umlenken anstatt es zu reflektieren. Sir John Pendry nennt als Analogie einen Stock, um den Wasser sanft herumströmt.

Das Metamaterial wollen nun die Co-Autoren der Studie herstellen, David Schurig und David Smith von der Duke University. "Die Herausforderung besteht darin, diese theoretischen Erfordernisse Punkt für Punkt auf ein Material zu übertragen", so David Smith gegenüber New Scientist. Das erste darauf basierende Gerät wird den Forschern zufolge wohl sehr klein sein und nicht mehr als ein paar Millimeter Umfang haben.

Tarnvorrichtung: Physiker wollen Objekte unsichtbar machen 
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ThadMiller 30. Mai 2006

Ganz ruhig, das wird schon wieder...

ThadMiller 30. Mai 2006

Tja, so einfach ist das nicht. Wir reden hier ja nicht von nem Wasserstrahl oder so. Nur...

ThadMiller 30. Mai 2006

IDIOTEN anyone?

ThadMiller 30. Mai 2006

Auch die "normale" Gravitation ist zeitunabhängig. Würde z.B. die Sonne explodieren...

ThadMiller 30. Mai 2006

*lol* Der war gut! gruß Thad ps: Ich finde diese Forschung furchtbarer als z.B...


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