Der Engpass am Arbeitsmarkt entsteht nicht durch mangelndes Fachwissen, sondern liegt in der geringen Bereitschaft, sich weiterzuentwickeln - in Unternehmen wie bei Beschäftigten.
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Interfaces der Zukunft Was für Menschen mit Einschränkungen funktioniert, ist meist für alle besser: Die inklusive Gestaltung von Interfaces bringt digitalen Anwendungen einen Mehrwert.
Passives Einkommen klingt nach einem Traum für Entwickler, in der Realität können solche Nebenbeiprojekte plötzlich einen Haufen Arbeit machen. Doch das lässt sich vermeiden.
Meta-Mitarbeiter sind laut Mark Zuckerberg überdurchschnittlich intelligent, daher soll das KI-Training auf Basis deren Arbeitsweisen zum Wettbewerbsvorteil werden.
Der Produktivitätssoftware-Anbieter Clickup hat 22 Prozent seiner Belegschaft entlassen. Clickup setzt künftig stark auf KI-Agenten und will Millionengehälter zahlen.
Interfaces der Zukunft
KI-gestützte Interfaces passen Funktionen, Dashboards, Workflows an Nutzerbedürfnisse an. Das hilft, kann aber unerwünschte Effekte haben.
Millionen Arbeitnehmer, auch in der IT-Branche, werden auf eine gesetzliche Rente angewiesen sein. Beim Thema Rente wird allerdings viel erzählt, was nicht stimmt.
Ein einziger Beitrag in sozialen Medien hat den südkoreanischen Aktienmarkt kurzzeitig erschüttert - und zeigt, wie politisch brisant die Frage sein kann, wem die Gewinne des KI-Booms gehören.
Im Rahmen des unternehmensweiten Strategiewechsels und schlechter Geschäfte in den USA und China will Porsche sparen - rund 500 Mitarbeiter sind betroffen.