Wer nicht will, dass seine Werke im Netz für das Training von Text- und Bildgeneratoren genutzt werden, muss dem in maschinenlesbarer Form widersprechen. Das kann bisher nur recht pauschal erfolgen.
OpenAI hat eine API für ChatGPT und die Whisper-Speech-to-Text-Technologie angekündigt, die es Entwicklern ermöglicht, ChatGPT in ihre Apps zu integrieren.
Verlage befürchten eine Ausbeutung ihrer Inhalte durch KI-basierte Chatbots. Eine Verschärfung des Leistungsschutzrechts scheint der Politik aber verfrüht.
Mit ChatGPT oder Midjourney hat KI den Normalnutzer erreicht. Was kaum jemanden interessiert: der ökologische Fußabdruck. Golem.de hat nachgerechnet und bei drei Forschern nachgefragt.
Microsoft und OpenAI haben ihre Partnerschaft nun offiziell erweitert. Microsoft will KI in Office-Produkte einbauen und Entwicklern über Azure KI-Dienste anbieten.
Sam Altman, CEO von OpenAI hat Erwartungen zur baldigen Veröffentlichung des neuen Sprachmodells GPT-4 enttäuscht und einen Mythos zu dessen Leistungsfähigkeit zerstört.
DevUpdate
Die Diskussion um die kommerzielle Verwertbarkeit von Open Source erreicht Akka und Apache Flink, OpenAI macht Spracherkennung, Facebook hilft Javascript-Enwicklern und Rust wird immer siegreicher.
Künstliche neuronale Netze sind hochaktuell - doch der entscheidende Funke für die KI sprang schon in den 1940er Jahren aus den Neurowissenschaften über.