#blacklivesmatter: IBM stellt Arbeit an Gesichtserkennung ein

IBMs CEO will gegen diskriminierende Gesichtserkennung vorgehen - zu einem opportunen Zeitpunkt.

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Gesichtserkennung wird bereits in vielen öffentlichen Orten eingesetzt.
Gesichtserkennung wird bereits in vielen öffentlichen Orten eingesetzt. (Bild: Pixabay.com/Montage: Golem.de)

IBM-CEO Arvind Krishna will die Entwicklung von Gesichtserkennungssoftware im von ihm geführten Konzern nicht mehr verfolgen. "IBM ist vehement gegen solche Technik und wird diese nicht mehr akzeptieren, wenn sie für Massenüberwachung, Racial Profiling, Verstöße gegen grundlegende Menschenrechte und -Freiheiten oder einen anderen Zweck genutzt wird, der nicht mit unseren Werten und Prinzipien des Vertrauens und der Transparenz konform ist. Das schließt Gesichtserkennungstechniken anderer Hersteller ein", schreibt Krishna in dem Dokument.


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